Benzodiazepin Umrechnungstabelle

Benzodiazepin Umrechnungstabelle

Wirkstoff Halbwertszeit in Stunden 10mg Diazepam entsprechen
Alprazolam 6-12 0,5
Bromazepam 10-20 5-6
Chlordiazepoxide 5-30 25
Clobazam 12-60 20
Clonazepam 18-50 0,5
Clorazepate 36-200 15
Diazepam 20-100 10
Estazolam 10-24 1-2
Flunitrazepam 18-26 1
Flurazepam 40-250 15-30
Halazepam 30-100 20
Ketazolam 2 15-30
Loprazolam 6-12 1-2
Lorazepam 10-20 1
Lormetazepam 10-12 1-2
Medazepam 36-200 10
Nitrazepam 15-38 10
Nordazepam 36-200 10
Oxazepam 4-15 20
Prazepam 36-200 10-20
Quazepam 25-100 20
Temazepam 8-22 20
Triazolam 2 0,5
Benzodiazepinähnliche Wirkstoffe
Wirkstoff Halbwertszeit (in Stunden) 10mg Diazepam entsprechen
Zaleplon 2 20
Zolpidem 2 20
Zopiclone 5-6 15

Ich selbst komme bei meinen Behandlungen mit zwei Benzodiazepinen aus. Lorazepam (Tavor) und Diazepam. OK, manchmal verschreibe ich auch schon mal ein Benzodiazepin ähnliches Schlafmittel (Zolpidem oder Zopiclon). Das wars. Mehr brauche ich nicht.

Es ist sinnvoll, sich auf einige wenige Medikamente zu konzentrieren, und die dann auch wirklich zu kennen. Es macht keinen Sinn, mit einer Vielzahl von Benzodiazepinen zu jonglieren, die sich nicht wirklich unterscheiden. Daher ist es zu Beginn einer Behandlung manchmal sinnvoll, ein Benzodiazepin, das jemand anderes verschrieben hat, umzustellen auf eines, mit dem man immer arbeitet. Insbesondere in den Entgiftungsbehandlungen hat es sich bewährt, von den 20 verschiedenen Sorten, mit denen unterschiedliche Patienten kommen, auf eine Sorte umzusteigen, in der Regel Diazepam, und das in der Regel in Tropfenform, so kann man auch im niedrigen Dosisbereich gut in kleinen Schritten reduzieren, bevor man ganz absetzt.

Die Benzodiazepine unterscheiden sich in der Wirkstärke pro Milligram und in der Halbwertszeit. Die Halbwertszeit von Lorazepam beträgt etwa 10 Stunden, die klinische Wirkung hält in der Regel etwa 6 Stunden an. Diazepam hat eine wesentlich längere Halbwertszeit von 24-48 Stunden, einige aktive Metabolite haben eine Halbwertszeit von bis zu 100 Stunden, weshalb es nach mehrtägiger Gabe oft kumuliert.

Wenn nun jemand kommt und ein ungewöhnliches Benzodiazepin mitbringt, kann man sehr gut die unten stehende Tabelle konsultieren: (http://www.adfd.org/wissen/Hilfen_zum_Absetzen_von_Benzodiazepinen). Es ist leicht, hiermit jede Dosis in Diazepam umzurechnen, so dass man dann so die Äquivalenzdosis bestimmen und umstellen kann.

Beispiel: Ein Patient nimmt pro Tag 4 mg Lorazepam. 10 mg Diazepam entsprechen laut Tabelle 1 mg Lorazepam. Also entsprechen 4 mg Lorazepam 40 mg Diazepam. Das ist dann die Ausgangsdosis. Und von der kann man dann langsam reduzieren.

Beim Reduzieren muss man beachten: Wenn Benzos über lange Zeit eingenommen worden sind, ist es sinnvoll, langsam zu reduzieren. Alles andere geht mit einer großen Gefahr eines Rückfalls einher. Nach 5 Jahren Abhängigkeit kann eine Reduktion über 3 Monate angemessen sein. Klassische stationäre Behandlungen sind natürlich kürzer, man muss aber wissen, dass eine Reduktion über 3 Wochen vielleicht am Anfang unter stationären Bedingungen noch mitgemacht wird, aber nach einigen weiteren Wochen, meist dann nach der Entlassung, kann es schwierig werden.

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59 Gedanken zu „Benzodiazepin Umrechnungstabelle

  1. Wolfgang

    Das Ausschleichen von Benzodiazepinen ist nach meinen Erfahrungen ein schwieriges Geschäft. Selbst mit der “Halbierungsregel” (mit 3-4 Tagen dazwischen) als schärfste Variante scheint es doch immer wieder zu zwischenzeitlicher Unruhe zu kommen. Ob dann eine “Rückstufung” auf die letzte Dosierungsstufe besser ist oder eine passagere Sedierung mit Promethazin – scheint noch unklar.

    Antwort
  2. Aris Vogel

    Die Halbwertszeit für v.a. Diazepam aber auch den anderen sogen “Benzus ist für viele schwer süchtige schwer irreführend. Hierzu nun zwei praktisch hochrelevante Fragen für mich und andere Betroffene: Wann ist Diazepan ,Funitrrazepan nicht mehr durch diese elenden Urintests nachweisbar, denn dieser führt zum Rauswurf, wofür v.a. die städtischen “gesundheitsbehörden durch Arztsanktionen gnadenlos und diskriminierensd führen.Mehrfachabhangige mit langer Berufslaufbahn mit Heroin, Kokain und erst spät Diazepan und Flunitrazepan Könnten auch würdiger behandelt werden. Ich, bspw bin sehr motiviert, Menschen, deren Möbilität, Augenlicht, Hörvermögen so neingeschränkt sind, daß ein Verbleib zu Hause nicht oft von Angehörigen Gern getan werden.

    Ich habe mein BWL/BA Studium in E und in D+GB in
    äusserstberfolgreicgh abgschlsossen , durfte aber schnelldie nicht nur in D fatal sclechte Faktorallokation Verzweifeln und mich bei auftreten von schwereb Depressionen (jetzt sehr “ehrenhaft Burnoutsyndrom” genennt- ein neues Gesechäftsfeld wird diesem menschlichen Umgang sicher sehr profitabel munden -Cash as cash can.

    TRotz meiner politisch unkorrekten Kommentare bitte ich Si mir wenigstens eine formale Antwort zu gewähren.

    Antwort
  3. Candy

    ..es ist elend. Nicht schlafen zu können ist das schlimmste. Ich schaffe es nicht mehr, weil zopiclon 7,5mg und tavor 100mgr bei mir nicht mehr wirken. Und mehr möchte ich nicht einnehmen. Ich glaube der Tod kann nicht so schlimm wie dieser Zustand sein. Ich bin sooo glücklich wenn ich schlafe, ich habe so ein schönes Leben. Aber diese Phasen sind unerträglich.

    Antwort
    1. seelenteil

      hallo candy
      mir geht es wie dir, aber ich nehme nicht so viel ein. fast nichts im vergleich. habe eine große sorge vor abhängigkeiten. aber es stimmt: wenn man wirklich lange nicht mehr richtig schlafen kann, wochenlang nur 2h und die nicht am stück, dann ist der tod besser als dieses siechtun. versteht leider kaum einer und darum bekommt man ohne psychodoc auch diese lora/tavor etc nicht einfach verschrieben. das härteste war mal, dass man mir gesagt hat, ich solle doch eine therapie machen, damit die ursachen verschwinden. hätte am liebsten dem menschen gewünscht, dass er auch mal so leben muss wie ich und dann ein paar monate auf die warteliste, dann ein paar wochen mit der therapie anfangen und DANN kann man ja mal wieder schlafen…jaja! locker! man kann auch einfach mal monate und länger ohne schlaf! lora kann ein segen sein!

      Antwort
  4. Matthias

    Ich war 3 Jahre lang schwerstabhängig von Benzos. Der Grund dafür war eine schlimme soziale Phobie. Als ich 16 Jahre alt war und die soziale Phobie bei mir ausbrach (praktisch über Nacht) verschrieben mir die Ärzte Benzos und sie behielten das auch bei.

    In meiner Jugendzeit wusste ich aber nicht was Benzos überhaupt sind und das sie abhängig machen, auch nicht, ich merkte nur, dass sie mir halfen und ich vertraute den Ärzten.

    Die Ängste waren so schlimm, dass ich täglich 100 mg Diazepam, 8 mg Lorazepam (Tavor) und 7 mg Flunitrazepam (Rohypnol) zu mir nahm (Diazepam- Äquivalenz: 200 – 250 mg täglich).Mit niederer Dosierung konnte ich die Ängste nicht in den Griff bekommen.

    Ich war dann schon nach kurzer Zeit so abhängig, dass ich, wenn ich morgens aufgewachte, am ganzen Körper zitterte … hätte ich einen kalten Entzug gemacht, wäre ich höchstwahrscheinlich verstorben oder hätte schwere Schäden davon getragen.

    Als ich dann in Lübeck den stationären Entzug machte, wurde mit einer Tagesdosis von 180 mg Diazepam angefangen. Diese Dosierung wurde dann langsam, bis auf 0, herab gesetzt. Der Entzug war zwar unangenehm aber viel schlimmer empfand ich die wiederkehrenden sozialen Ängste.

    Als ich den Entzug hinter mir hatte (der halb so schlimm war) machte ich danach noch eine Therapie um die soziale Phobie zu besiegen.

    Bis heute habe ich, seit 12 Jahren, kein einziges Benzodiazepin mehr zu mir genommen und werde dies auch niemals wieder tun. Auch von der sozialen Phobie bin ich geheilt.

    Übrigens: Ein Arzt auf der damaligen Entzugsstation meinte noch zu mir: „Herr X – wenn sie in den USA leben würden, hätten sie den Arzt, der ihnen diese unglaublichen Mengen an Benzodiazepinen verschrieben hat, auf einige Millionen Dollar Schmerzensgeld/Schadensersatz verklagen können“.

    Tja … schade aber trotzdem noch einen schönen Tag … ;-)

    Antwort
    1. Joederassi

      Boar Matthias,hast ja einen drang dich mitzuteilen,hast du keine Freunde,oder mach bei YT einen Blog wie ich aber texte nicht alles mit deiner Biografie zu die alle Süchtigen fast genauso teilen!!!!Manno mann da kann ich Hals bekommen.Danke für die tabelle mich intersierte nur die Umrechnung auf Oxa da ich beide medis bekomme,leider wirkt das Oxa zu kurz und muß wirkl. im gegens. zu diazep immer alle paar Stunden nachlegen,was ja nicht Sinn der Sache ist .danke für die Mühe !!

      Antwort
    2. Windmühle

      Hallo Matthias
      Das Programm kommt mir bekannt vor. Auch ich habe über fünf Jahre Benzos
      genommen anstatt Antidepressiva und von heute auf morgen gab’s keine mehr . Der damalige Arzt verschrieb mir einfach keine mehr. Ich machte in einer Klinik einen Entzug ohne Abstufung. Zwei Monate war es die Hölle. Habe es dann abgebrochen und mich selbst in den kalten Entzug zu hause begeben. Dort konnte ich ohne Einsatz von anderen Medikamente einigermaßen mich davon befreien. Trotzdem war es sehr hart und bis heute leide ich unter diesen Folgen. Alle Medikamente die ich heute einnehmen muß werden studiert und beachtet , ob sie abhängig machen. Ich habe daraus gelernt vorsichtig zu sein.

      Antwort
  5. Joederassi

    Boar Matthias,hast ja einen drang dich mitzuteilen,hast du keine Freunde,oder mach bei YT einen Blog wie ich aber texte nicht alles mit deiner Biografie zu die alle Süchtigen fast genauso teilen!!!!Manno mann da kann ich Hals bekommen.Danke für die tabelle mich intersierte nur die Umrechnung auf Oxa da ich beide medis bekomme,leider wirkt das Oxa zu kurz und muß wirkl. im gegens. zu diazep immer alle paar Stunden nachlegen,was ja nicht Sinn der Sache ist .danke für die Mühe !!

    Antwort
  6. Joederassi

    Und außerdem kann mann einen Arzt net so schnell verklagen,Junky is immer gleich,erst wird geholfen da sind alle Glücklich und später wenn mann die Pillen wie Smarties frisst ist der Arzt Schuld,hättest du ne Apo gemacht,der Arzt Schuld,oma überfallen wegen tabletten,der Arzt Schuld.Ohh mann ich nehme jetzt 18 Jahre Diazep und mich hat ein Arzt verschrieben weil ich die geil fand na und,solange ich die weiter bekomme.ich habe keine Schäden von den pillen,ohne Alk sind die so gut wie nicht toxsich.Also ihr beschwert euch doch nur weil die meisten zu blöd sind einen Arzt zu finden und zu feige aufm Schwarzmarkt zu holen.Super junkys bist du !Bla bla.Bei 25 Tabletten kannst du deine Angst nicht mehr in den griff,was laberst du für Müll.Du bist ein pillen junky und steh dazu.ich habe damals erst mal 5 zum aufstehen gebraucht,also bist nichts besonderes.Geh wieder in deine Welt du OPFER !@M

    Antwort
  7. Phoenix

    Joederassi du bist echt der Inbegriff eines dämlichen Menschen der glaubt Benzos würden bei ihm keine Folgeschäden anrichten, aber alleine durch seine Ausdrucksweise schon erkennen lässt, dass die Benzos dich schon ganz offensichtlich geschädigt haben. Aber nicht zu knapp… Oder du bist einfach nur dämlich, dass kann natürlich auch sein

    Antwort
    1. Matthias

      @Poenix
      Das sehe ich auch so – daher habe ich auf seine “geistigen Ergüsse” auch nicht geantwortet. Sein Name ist Programm – mehr muss man dazu nicht sagen.

      Antwort
      1. FanvonJoe

        Nochmal, weil es so schön war, die Highlights von Joederassi:

        – ne Apotheke machen
        – Junky is immer gleich
        – ich habe keine Schäden von den pillen
        – ihr seid zu feige aufm Schwarzmarkt zu holen
        – Super junkys bist du !Bla bla
        – ich kriege Hals. Was du laberst Müll?

      2. feenja

        Hallo wenn du so lange abhängig warst Säge mir doch bitte wie lange schafft es jemand der abhängig ist ohne benzos ? Im Internet finden sich keine mir aufschlussreichen Erklärungen . Meine Ärzte sagen ein tavor abhängiger braucht jeden Tag seine Dosis andere behaupten sie kommen li mer ein paar Tage ohne tavor klar . Um mich zu berichtigen frage nicht nach benzos allgemein sondern nach tavor . Lg

      3. Matthias

        @feenja

        Ist die Frage an mich gerichtet?

        Falls ja: Man muss zwischen psychischer und körperlicher Abhängigkeit unterscheiden. Wenn Du “nur” psychisch abhängig bist, kommst Du zwar einige Tage ohne Benzos aus aber gleichzeitig können dich dann diverse psychische Probleme wie Ängste, Depressionen oder Schlaflosigkeit etc begleiten.

        Bist Du hingegen körperlich abhängig, bekommst Du zusätzlich körperliche Symptome wie Schweißausbrüche, Zittern usw… Unter Zwang und nur bei milden körperlichen Symptomen kommt man sicher auch einige Tage “ohne” aus aber einen kalten Entzug sollte man trotzdem nicht alleine machen.

        Ein Benzoentzug ist, gerade wenn man sie über längere Zeit und/oder in höheren Dosen genommen hat, gefährlich – daher sollte so etwas immer stationär gemacht und langsam ausgeschlichen werden. Besonders gefährlich sind z.B. Krampfanfälle bei denen Du dir alle möglichen Knochen brechen kannst.

        Wenn Du z.B. gerade in der Badewanne liegst und einen Krampfanfall bekommst, kannst Du locker in Deiner eigen Badewanne ertrinken obwohl das Wasser vielleicht nur 30 cm tief ist. Gehst Du durch Deine Wohnung und bekommst einen Krampfanfall, kannst Du, da Deine Muskulatur nicht mehr gehorcht, wie ein Stein hinfallen und Dir alles Mögliche brechen (einschließlich Hals).

        Ich persönlich konnte damals keinen einzigen Tag ohne Benzos aushalten – wie schon oben erwähnt habe ich schon morgens nach dem Aufwachen angefangen zu zittern. Hätte ich einen kalten Entzug gemacht, wäre der sicher böse ausgegangen.

        Vor 3 Jahren musste ich mich einer kleinen OP (mit Vollnarkose) unterziehen und zur Einleitung der Narkose werden auch Benzos gegeben. Besonders nach dem Aufwachen im Aufwachraum war ich völlig „high“ und spürte die Benzos eindeutig (wie in alten Tagen) aber ich bin dadurch nicht rückfällig geworden. Als ich wieder völlig wach und die Narkosenachwirkung verschwunden war, habe ich einfach mein normales Leben weiter geführt ohne auch nur einen Gedanken an Benzos zu verlieren.

        So wie das bei Alkoholikern der Fall zu sein scheint und dass diese sofort wieder rückfällig werden wenn sie nach Jahren wieder Alkohol trinken, scheint das bei Benzos nicht zu sein – zumindest bei mir nicht. Ich denke keinen einzigen Tag, keine Minute lang an irgendwelche Pillen und selbst die Benzos bei der OP haben daran nichts geändert oder einen Rückfall ausgelöst.

        Verlangen nach Benzos = NULL!

        Ich bin damit „durch“ …. das alles ist nur noch ein dunkler Schleier aus längst vergangenen Tagen.

      4. feenja

        Danke für deine Erklärung , nun die Symptome die du schilderst bei psychischer Abhängigkeit habe ich sowieso . Ich nehme Tavor ca 2-3 mal die Woche seit Jahren komme aber wenn keine Krise ist auch ne Woche ohne klar oder länger . Ich habe immer Angst vor einer Abhängigkeit aber es ist das einzigste was wirkt .

      5. Matthias

        Hallo feenja,

        bei vielen ist es so, dass sie sich mit der Zeit immer weiter steigern. Zuerst nehmen sie die Benzos 2 bis 3 Mal pro Woche – dann 4 – 5 Mal und irgendwann nimmt man das Zeug jeden Tag.

        Versuche Dein Grundproblem in den Griff zu bekommen bzw. arbeite daran. Sobald Du das geschafft hast -> Tavor in die Tonne.

        Alles Gute und viel Erfolg!

      6. feenja

        Danke Matthias /) so einfach ist es leider nicht bei komplexen traumatisierungen , nehme es schon seit Jahren so :)
        Glaube wie schnell man abhängig wird ist auch individuell . Wünsche dir weiterhin alles gute .

  8. feenja

    Benzos sind Super Notfallmedikamente .
    Ich selber nehme seit Jahren Tsvor im Notfall manchmal 3 mal die Woche , manchmal Wochen überhaupt nicht . Unsere Angst abhängig zu werden ist größer als den Wunsch es zu nehmen . Kein Hausarzt sollte Benzos verschreiben dürfen sondern nur Psychiater oder Psychologen ( die eine ärztliche Ausbildung haben ) und das streng überwachen. Mit dem umstellen weiß ich nicht wie das funktioniert , aber bei uns wirkt Diazepam überhaupt nicht . Außerdem finde ich persönlich die Gefahr bei Dias höher wegen der aktiven Metaboliten . Im Gegensatz zu Tavor , wer aber überhaupt Suchtprobleme hat sollte die Finger davon lassen .

    Antwort
    1. NoniAnon

      Bei Traumata hilft Rivotril wunder! Glauben Sie mir. Natürlich auf Bedarf.

      Nur als aller letze Option sollte man eine Langzeitbehandlung in Betracht ziehen. Rivotril ist außerdem als einzigsten in der Laage starke Epepsie zu 100% zu unterdrücken. Auch viele Bewegungstörungen werden dadurch erfolgreich behandelt. Es ist eines der wichtigsten Ausweichmedikamnete bei RLS (sehr starke Form) und Benzodiazepin Entzug. Schlafbezogene Bewgungsstörungen bzw. starkes RLS sind die Hölle auf Erden und leider noch nicht heilbar. Man kann nicht mehr am Leben teilnehmen durch stärkstes RLS +Schmerzen. Mit freundlichen Grüßen

      Antwort
  9. Polonia_boy

    Ich habe 5-6 Monate lang Tavor 0,5 bis 1 mg täglich von Montag bis Freitag genommen und bin jetzt in einer psychiatrischen Klinik. Das tavor wurde mir sofort abgesetzt und ich habe 2-3 Wochen die schlimmsten Ängste und angstgedanken gehabt! Jetzt sind die Ängste weg aber ich merke immer noch eine Unruhe in mir die halt da ist aber nicht ausbricht! Das Problem und warum ich schreibe ist das ich nach der zeit der Ängste komplett gefühlsleere bin, kein Antrieb, keine Interessen einfach ne leere in mir was mir sehr große sorgen macht! Kann das an dem zu schnellen tavor Entzug können und geht das wieder weg kommen meine Gefühle wieder und Freude in mir! Bin schon seit 4 Wochen in der Klinik und bekomme mirtazapin 30mg abends aber diese gefühlslosigkeit macht mich fertig ich fühle mich so als wenn ich nicht wüsste wohin mit mir, finde einfach nicht mehr zu mir!

    Antwort
    1. NoniAnon

      Ja es war zu schnell und das Mirtazapin ist das falsche Medikament meiner Meinung. Eventuell Leiden Sie an Narkolepsie oder Erwachsenen ADHS ? Dafür gibt es bessere Therapie Optionen für Ihre Antriebschwäche etc.

      Das Absetzen von Mirtazapin kann nach langer Einahme zum Problem werden.
      Sie könnten es auch mit Elontril +Mirtazapin probieren, ich denke das wird ihnen erstmal sehr helfen. Und dann vllt. mal schauen ob Sie Erwachsen ADHS haben…kann gut möglich sein. Vllt. sind Sie auch so schwer Krank das Sie einfach Benzodiazepin wie Alprazolam benötigen, sowas gibt es auch. Aber mehr kann ich nicht sagen. Außer NDR + Dopaminerg . Noradrenalin haben Sie ja schon, es fehlt ihnen noch an Dopamin DRI. Dadurch kann es zur starken Antriebsschwach etc .kommen. Ein Mangel an Dopamin und Noradrenalin. Mit freundlichen Grüßen

      Antwort
  10. Arsenal injustitia

    Midazolam fehlt, wird gern zur Sedierung benutzt, wenn Propofol nicht in Frage kommt.
    Leider passiert es oft, dass 3mg mit 3ml verwechselt wird und es dann bis zum Atemstillstand kommen kann, wenn nicht gar zum Tod., Azidose durch O2 Mangel inbegriffen, Intensivstation und Reanimation. Grund: 3ml sind 15 mg !
    Dormicum (Midazolam) haut Opi um, nicht nur Opi. da das Mittelchen aber nur i.v. verabreicht wird, ists wohl noch nicht fachspezifisch. Na, ja im Praktikum auf der Psychiatrischen gebt ihr ja Haldol und macht die Leute so zum Zombi.
    Das gibts oral und i.v.! Widerspruch sinnlos, Tod in Raten, auch nicht schlecht.

    Antwort
  11. Exorial

    Ich würde nach langjähriger Benzo-Abhängigkeit zwar auch die Dosis langsam reduzieren, aber immer auch Medikamente hinzugeben. Lyrica gegen Krampfgefahr und entweder einen Alpha-Blocker wie Clonidin oder ein Neuroleptikum wie Doxepin. Bei Schlaflosigkeit kann man zusätzlich noch das gute alte Amitryptillin geben. Die Dosis sollte allerdings stets individuell auf den Pat zugeschnitten sein. Ein relativ schonender Entzug sollte mindestens 3-6 Monate dauern, ja nach Schwere der Abhängigkeit. Und es ist definitiv nicht wie bei Alkohol. Nach erfolgreichem Entzug (vor allem psychischem Entzug) kann man im Rahmen einer Narkose oder sonstigem durchaus therpeutische Dosen von Benzos geben, Dadurch ist ein Rückfall NICHT zu erwarten!!! Und an alle, die ohne ihre Benzo-Dosis gar nicht aufstehen können weil sie über Nacht schon eine Entzugssymptomatik bekommen: Schnellstens zum Psychiater und Entgiftung beginnen! Es besteht die sehr große Gefahr, das man dauerhaft intellektuelle Potenz und logisches Denkvermögen durch die Benzos einbüsst. Der Mythos das Diazepam nicht toxisch sei ist nicht nur falsch sondern auch gefährlich! ALLE Benzos und Benzo-ähnliche Stoffe sind toxisch (die Dosis macht das Gift), ALLE führen zu Abhängigkeit bei längerem Gebrauch! Sollte der Arzt trotz Therapie-Alternativen (evtl. auch stationär in einer Spezialklinik für z.B. Angsterkrankungen etc.) darauf keine Rücksicht nehmen und munter auf unbestimmte Zeit weiter verschreiben, kann man ihn wegen fahrlässiger Körperverletzung auch in Deutschland anzeigen und Schmerzenzgeld, Ausgleich für Verdienstausfall usw. verlangen! Grundsätzlich sind Benzos eine wirksame Therapie-Option bei entspr. Erkrankungen, aber meistens eben nur EINE Option von Mehreren. Sie sollten nur als “Krücke” dienen für die Zwischenzeit, bis ein anderes Medikament anschlägt. Und selbst dann sollte stets ausgeschlichen werden.

    Eine Identifizierung und Behandlung des Grundproblems (Ängste etc.) in einer begleitenden Psychotherapie ist auch anzuraten (idealerweise bei einem ärztlichen Psychotherapeuten und nicht bei einem psychologischen Psychotherapeuten – das ist ein großer Unterschied). Dieses ist ja auch eine Krankheit! Dieser Weg ist zwar weit, aber er lohnt sich! Ich habe es selbst hinter mir und weiß wovon ich spreche!

    Kurze Erklärung: ärztliche Psychotherapeuten sind Ärzte (i.d. Regel Psychiater u. Neurologen), die eine Zusatzausbildung in Psychotherapie haben (und die ist unglaublich lang und schwierig). Deren Blick richtet sich auch auf die klinische, d.h. körperlich-kranke Seite Eures Problems. Sie dürfen auch z.B. Medikamente aufschreiben, AUs ausstellen etc.
    Psychologische Psychotherapeuten hingegen sind keine Ärzte sondern “nur” Psychologen. Sie arbeiten meistens nach “Schema F” nach verschiedenen “Schulen”, etwa Freud, Jung usw.

    Noch etwas, was mir sehr am Herzen liegt:
    Wer sich schämt, wegen einer Benzo-Abhängigkeit zum Arzt zu gehen oder um Hilfe zu ersuchen, dem sei Folgendes gesagt:

    Jede Sucht ist eine Krankheit – und dafür ist niemand verurteilbar.

    Eine durch den verschreibenden Arzt verursachte Abhängigkeit nennt man “iatrogene Abhängigkeit” und NIEMAND aus dem medizinischen Sektor wird einen dafür schief angucken!

    Wenn man dem Arzt dann noch klarmacht, das man
    a) das Problem identifiziert hat und
    b) etwas dagegen tun möchte
    wird es im Interesse des Arztes sein, einem bei einem Entzug zu helfen (auch in dem des verschreibenden Arztes). Schließlich geht mit dem Wunsch nach Entgiftung / Entzug auch die Erkenntnis einher, das die Sucht es schwieriger macht, das Leben zu bewältigen (von den gesundheitlichen Folgen ganz zu schweigen, diese hängen ja zusammen). Also nur keine Scheu! Wir leben heute in einer Zeit, in der die meisten, besseren (u. jüngeren) Ärzte den moralischen Zeigefinger längst abgelegt haben. Für sie geht es lediglich darum, ein Problem zu lösen. Und so wird der Arzt auch die Behandlung angehen. Er wird moralische Verurteilungen nicht einmal DENKEN!

    Wäre es (ganz allgemein, nicht bei Benzos) anders herum und die Abhängigkeit von einem Stoff würde es dem Pat. gestatten, sein Leben, seinen Alltag besser zu meistern, wäre aus psychiatrischer Sicht die Abhängigkeit nicht unbedingt behandlungsbedürftig. Sie wäre schlichtweg kein Problem! Denn nur Probleme sind behandlungsbedürftig weil sich Krankheit u.a.als Problem definiert. Sonst wären ja alle irgendwie krank!

    Antwort
    1. Michael

      Hallo,
      Diese Umrechnungstabellen sind nur ein grober Richtwert, das vorweg. Dazu unterscheiden sich die Benzodiazepine in ihrer Wirkung oft erheblich. Das eine wirkt besonders Angstlösend aber kaum bis gar nicht sedierend, wie zB.: Alprazolam. Und 0,5mg Alprazolam entsprechen nach neueren Erkenntnissen der Wissenschaft und der neuen Methoden in manchen (noch seltenen Entzugskliniken aber auch im Ambulanten Bereich) als nicht 10mg Diazepam sondern 5-6mg Alprazolam.
      Tavor widerum soll 1mg Äquivalent zu 10mg sein, Tavor wirkt zwar nicht so stark Angstlösend aber dafür Sedierend und Muskelrelaxierend und das bei 1mg! Aber worauf ich eigentlich heraus will ist: Diazepam und Oxazepam sind Obsolet! Und wie Sie ja schon schrieben liegt das Problem an der Akkumulation im Körper. Es ist erwiesen das genau nach 7 Tagen der Akkumulationseffekt, der Plasma Peak um 10!!!mg ansteigt! Wenn jemand also mit 40mg Diazepam behandelt wird ist er nach 7 Tagen immer noch auf 40mg oder mehr obwohl derjenige schon um 5-10mg reduziert worden ist, also ist er hat er noch effektive 35-40mg Diazepam im Blut….irgendwann wenn er bei 10mg angekommen ist, ist er noch bei 20 und bei angeblichen 0mg hat er noch 10mg oder mehr aktives Diazepam im Blut, das erklärt auch die hohe Rückfallsraten nach einem Stationärem Entzug mit Diazepam. Es SIND mittellang Wirksame Benzodiazepin zu wählen und am aller besten Ricotril Tropfen oder anfangs Tabletten: Rivotril (Clonazepam) gibt es als Tropfen-1Trp. =0,1mg Clonazepam was niemals 2-3mg Diazepam sind. Clonazepam gibt es als 2mg Tabl. und das sind dann 40mg Diazepam? Oder 2x2mg sind 80mg Diazepam ? Oder 2x10mg Zolpidem sind 40mg Diazepam ? Nie im Leben! Clonazepam hat alle Wirkungen die Diazepam auch hat: Es wirkt Angstlösend,Krampfunterdrückend und das am aller stärksten was bei BZD Abhängigen oder Alkoholikern sehr wichtig ist. Somit ist auch kein zusätzliches Anticonvulsiv Wirksames Medikament nötig, was Geld spart. Der Entzug mittels Clonazepam ist einfacher als der mit Diazepam, so das Ambulant damit gearbeitet wird. Und auch bei Senioren mit Erfolg Ambulant.

      Wer Interesse hat dem kann ich einen Wissenschafliche PDF zu dem Thema per E-mail schicken. Einige Kliniken Verfahren so und auch Arztpraxen!

      Ich möchte noch anmerken das es legale 1,5 Millionen Benzodiazepin Abjängige gibt, davon fast alle im Low-Dose Bereich, also zB.: 3x 0,5 Alprazolam oder 3mg Lorazepam. Die meisten steigern Ihre Dosis nicht, und können damit gut Leben. Das sind genauso viele wie Alkohol Abhängige.

      Ärzte die über Jahrzenhnte verschreiben und dann die Verschreibung drosseln oder Stoppen oder mit Entzug drohen, erst dann entwickelt sich die echte Sucht mit Dosissteigerung durch den Stress,die Angst etc. Bei manchen Menschen ist eine Langzeitbehandlung sogar angebracht sorgfältigem Nutzen/Risiko Abwägung im Low Dose Bereich und wenn trotzdem Toleranz auftritt gibt es viele Tricks diese langfristig zu entgehen. Die Medikamentenrotation,die Dosisrotation, das absetzen für 2 Wochen etc.

      Wo sind die Verschreiber? Weil wir reden hier von 1,5 Millonen Legalen Verschreibungen manche Sprechen sogar von 1,9 Millionen! Tendenz steigend. Den Ärzten entgeht meistens das schwerst Kranke meist ihre Dosis nicht oder nur moderat über ein Jahrzent steigern, das ist normal und in der Schmerzmedizin normal, nur diese Menschen werden als süchtig erklärt aber sie erfüllen nicht mal denn Kreterien von Sucht nach ICD:10 somit wird es oft schwierig und es dauert lange bis erstmal die Diagnose Abhängigkeit gestellt wurde. Trotzdem werden die Patienten die meist schwer psychisch Krank sind 20 Jahre das Haus nicht verlassen haben und 3mg Clonazepam oder Alprazolam am Tag nehmen zu einem Entzug genötigt obwohl sie den Kriterien für Sucht nicht erfüllen. Wenn dazu noch gezeigt worde das diese Person Arbeitsfähig geworden ist und Ihr Leben in den Griff bekommen hat, finde ich es einen ärztlichen Kunstfehler die Person zu einem Entzug zu nötigen, obwohl es ihr damit gut geht.

      Mit freundlichen Grüßen

      Antwort
      1. Michael

        Ich meinte 0,5mg sind 5mg Diazepam. Es gibt auch viele Umrechnungstabellen die 1-2mg Clonazepam äquivalent zu 10mg Diazepam sehen oder 1,5mg Alprazolam sind 10mg.

        Und dann die “Z-Drugs” das wäre mit Kannonen auf Erbsen schießen besonders im Falle von Zopiclon,Zaleplon. Zolpidem auch gehört aber eigentlich nicht zu dieser Stoffgruppe. Jemanden der 20mg Zolpidem am Abend nimmt also 2x10mg mit 40mg Diazepam “abzuschießen” ist ein Ä. Kunstfehler. Allein die HWZ ist 2-3 Stunden, die von Diazepam bis zu 100!!! Stunden! Nordazepam ist ein aktiver Metabolit von Diazepam, genauso wie Temazepam und Oxazepam. Also Zolpidem zur Nacht 2 Stück seit 4 Jahren umstellen auf 40mg Diazepam mit einer Wirkung die 24 Stunden anhält! Das ist dann der Weg in die richtige Sucht, und schon oft genau so vorgekommen.

    2. Michael

      Ähm kannst du mir mal sagen warum Sie Toxisch sind ? Nenn mir mal die LD50 von Diazepam bitte. Und ich kenne keinen der durch den Gebrauch von Benzodiazepinen Leberschäden oder sonstige Schäden an Organen bekam. Ganz im Gegenteil zu Alkohol das dir deine Gehirnzellen bei jedem Rausch zerstört und alles kaputt macht sogar Ehen, Arbeit und mehr. Wie gesagt die meisten sind Low-Dose Abhängige und voll integriert in den Alltag, kein Sozialer Abstieg bei genauer Überwachung und Einsicht des Patienten! Was die meisten so machen, oder reden wir hier vom kleinem Polytoxischem Klientel die alles zusammen nehmen? Durch Benzos alleine kannst du nicht sterben! Schau dir die Geschichte der Tranquilzer noch mal an. Ich will hier nichts verhärlichen aber das ist einfach Quatscht, ich komme aus der Pharmazeutischen Entwicklung und alleine an Benzos zu sterben ohne Alkohol oder anderen Drogen ist nicht möglich…. Die Dosis macht den Sozialen Abstieg aber bei Benzos nicht das Gift, wobei der Entzug in Hochdosen von heute auf morgen Abgesetzt-wie bei Alkohol- ein Dilerum und im schlimmsten Fall Krämpe und Tod hervorrufen kann. Wir Reden schon lange nicht mehr von den Barbituraten, darauf würde deine Aussage passen.
      Mit freundlichen Grüßen

      Antwort
  12. Luana

    doxepin ist kein neuroleptikum, sondern ein trizyklisches antidepressivum. nur mal soviel dazu. und benzos sind wirklich nicht toxisch ohne der zugabe von alk und anderen drogen.

    teilweise raufe ich mir echt die haare, was hier so steht^^ krass o_o

    Antwort
  13. Michael

    Alles klar…
    Obsolet,Krank und Kaputt!
    Zolpidem 10mg mit 20mg Diazepam Abdosieren….haha ! Der Arzt kann nicht rechnen.
    Aber klar 6mg Bromazepam sind 10mg Diazepam ? Jo-Jo
    0,5 Alpazolam =10mg Diazepam ? Nur weil es nicht sediert , klar auf die Angst bezogen…

    Soooo: und jetzt kommst: Clonazepam 0,5 sind nie im Leben 10mg Diazepam sondern 1,5mg sind 10mg genauso sind 1,5 Alprazolam 10mg Diazepam!

    Übrigens ist Diazepam der letze …..und Obsolet! Akkumulation,viele Metaboliten:Temazepam,Oxazepam,Nordazepam (HWZ bis 200h)

    Wenn man nun auf 25 mg Diazepam 2xtgl. eingestellt wird und wird in 7 Tagen auf 15mg Runterdosiert….dann sind es immer noch AKTIVE 25 mg Valium! Umso Läger umso schlimmer. Auf Null 0 Zerro!Nein 6-10mg sind noch voll aktiv und bauen sich langsam ab aber die Metaboliten schon nach einer Woche nach 3 Wochen kommt es zum Rückfall durch Entzug durch das Falsche Medi.

    Es sollten Mittellange gut teilbare und flüssige Medis sein….es bleibt nur eins und das ist auch noch das beste aber die Checkens nicht: Rivotril.

    Jajaja DSM 5 und dann ICD:11 Katalog dann ist ja jeder Krank….son kack echt ! Es gibt 1,4-18 Millonen Benzo Abhängige und 2 Millionen Alkis, was nun ihr Ärzte auf empirisch Wissenschaftlicher Basis.

    Antwort
  14. Michael

    OMG…
    Hallo,
    Ich habe einen Beitrag bei Facebook über das allgemeine Thema Psychatrie geschrieben wo es über den neuen Diagnose Katalog etwas beleuchtet, es wird auch auf einen Link weitergeleitet.

    Wir sind alle betroffen.
    Von Benzos alleine kam man nicht sterben aber mit Alkohol,Opiaten etc.
    An Doxepin kann man alleine sterben wenn sich jemand umbringen will, aber warum Doxepin? Die SSRIs bringen einen um bevor es wirkt! Die Psychatrie hat mit Abstand die größte scheisse hervorgebracht, Sie hat noch mehr Probleme geschaffen dafür kann Sie nicht alleine was dafür sondern die Pharmlobby und die netten Pharmavertreter die immer wieder vorbei kommen um mit Giftmüll umsich zu schweißen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Antwort
  15. Michael

    Das ist Obsolet mit dem Diazepam! Kennen Sie sich aus mit Pharmazie und Galenik ? Sind Sie Arzt? Die Tabelle ist nachweislich falsch.

    Antwort
    1. Michael

      Mal noch ne Frage an nen Psychiater:
      Würden Sie einem Schmerzpatient der Chronische starke Schmerzen hat,sagen”Hallo, das Medikament macht ihre Schmerzen jetzt für 2-4 Wochen noch stärker, Entschuldigung! Sie bekommen Tavor 2,5mg! (Alprazolam ist hier mit 0,5 angegeben…Hey glaub den scheiss nicht, ich weiß von was ich rede…im Internet kursiert vieles…An was wurde diese Tabelle den Festgemacht ? An vorigen ???? Alles Obsolet hoch 10! Und das ist alles Menschenquellerrei mit Diazepam gestützter Runterdosierung. Wie bei nem Heroin Junky, Methadon! Ist um ein Vielfaches stärker, wirkt länger und macht einen Faul.MITTELLANGE BZDs wie Rivotril.
      0,1mg =1Tropfen! Und erzählen mir keiner das das irgendwie 3-5mg Diazepam VALIUM sind. Diazepam ist nur die Referenz und halt 5mg 10mg aber extrem stark und akkumulierend! Dann die Metabolite! Die Folge ist ein Rückfall nach 2-4 Wochen 0mg ! Erfolgsrate ? Hahaha! Ihr seid doch die LANGZEITVERORDNER! Ach ne das wird in Afghanistan Angebaut…

      Und raus bist Du: Wer nicht der Norm entspricht, ist nicht normal
      VERÖFFENTLICHT AM 21. APRIL 2013 VON ROLLINGPLANET IN AUSLAND, GESELLSCHAFT UND POLITIK, GESUNDHEIT & MEDIZIN, PSYCHISCHE ERKRANKUNGEN – 0 KOMMENTARE
      Selbst eine zweiwöchige Trauer kann als krank gelten: Die Neuauflage des US-Diagnosehandbuchs für psychische Störungen sorgt für heftigen Streit. Was hat das für Folgen in Deutschland?

      Wer gegen die Norm verstößt, kann schnell als psychisch krank abgestempelt werden.(Foto: Jürgen Reitböck/pixelio.de)
      Was ist krank – und was noch gesund oder normal? Erst Mitte Mai wird das neue Psychiatrie-Handbuch aus den USA zu haben sein, doch der Streit darum schwelt schon seit Jahren.

      Die Amerikanische Psychiatrische Vereinigung (APA) will den Leitfaden für seelische Leiden (DSM-5) bei ihrer Jahrestagung offiziell veröffentlichen. Hunderte Experten, darunter auch einige Deutsche, haben mehr als ein Jahrzehnt daran mitgearbeitet und die Einteilung von Depressionen, Angst oder Schizophrenie auf den Prüfstand gestellt. Zuerst erschien das DSM im Jahr 1952.

      Renommierter US-Psychiater übt scharfe Kritik

      Kritiker wie der US-Psychiater Allen Frances mahnen, dass nun neue Diagnosen ohne ausreichende wissenschaftlichen Belege und unzureichende Praxistests eingeführt werden. Der emeritierte Professor hatte die Arbeit am Vorgänger DSM-IV (1994) maßgeblich mitverantwortet.

      Seither hat es seiner Ansicht nach „drei neue falsche Epidemien“ bei Kindern gegeben: Autismus, Aufmerksamkeitsdefizitstörungen und bipolare Störungen. „Jeder fünfte erwachsene US-Bürger nimmt mindestens ein Medikament wegen eines psychiatrischen Leidens ein“, schreibt Frances in seinem Buch „Normal – Gegen die Inflation psychiatrischer Diagnosen“ (siehe auch ROLLINGPLANET-Interview: Normal oder nicht normal? Gegen die Inflation psychiatrischer Diagnosen).

      Manche Erkrankung taucht im DSM-5 neu auf, etwa die „affektive Dysregulation“ für kleine Kinder, die regelmäßig mit Verhaltensausbrüchen auffallen. Unter „minorer neurokognitiver Störung“ wird die nachlassende Gedächtnisleistung im Alter als Krankheit erfasst. Das Asperger-Syndrom hingegen – eine Form von Autismus – wird im neuen Handbuch anders einsortiert. Doch was bedeutet dies nun für deutsche Patienten?

      Was sind die Folgen für Deutschland?

      „Für Deutschland wird die Veröffentlichung des DSM-5 im Mai keine unmittelbaren Auswirkungen haben, weil Ärzte und Psychologen nach dem Diagnoseschlüssel der Weltgesundheitsorganisation, dem ICD-10, abrechnen“, sagt der Hamburger Professor Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer.

      Doch auch das ICD-10 werde gerade überarbeitet und es sei nicht auszuschließen, dass Diagnosen nach dem Vorbild der USA in den ICD-11 übernommen werden. „Diese Entwicklung müssen wir sorgfältig verfolgen, gerade wenn es darum geht, eine für Deutschland gültige Fassung zu erstellen.“ Das DSM ist vor allem auch als Grundlage für die Forschung anerkannt.

      Der US-Psychiater und Buchautor Allen Frances ist einer der schärfsten Kritiker des neuen Diagnose-Leitfadens (Foto: Angelika Warmuth/dpa)
      Auch die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) plädiert in einer Stellungnahme dafür, „die Zahl der Diagnosen nicht durch neue, leichtere Störungen – für die es zumal keine Therapien gibt – zu erhöhen“.

      Zu viele Bäume im Wald

      Der Vorstand äußert die Sorge, dass dies zu einer „Medikalisierung von Problemen unserer Gesellschaft“ führen könnte und außerdem „zu einer Vernachlässigung der medizinischen Versorgung von Menschen mit schweren psychischen Krankheiten“.

      Die DGPPN fügt jedoch hinzu, das Manual enthalte auch notwendige Anpassungen im Diagnosesystem, die „nicht grundsätzlich abgelehnt werden sollten“. Und die Gesellschaft begrüßt, dass einige Beschwerdebilder nicht in das DSM-5 aufgenommen wurden. Dazu zählt unter anderem das Burnout-Syndrom.

      Kritiker Frances schreibt, dass in den USA inzwischen 80 Prozent aller Psychopharmaka von Allgemeinmedizinern verschrieben und Diagnosen oft vorschnell gestellt würden.

      Welche Ärzte sind kompetent?

      In Deutschland gestalten sich die Verschreibungszahlen etwas anders: „Je nachdem welche Zahlen man zugrunde legt und welche Psychopharmaka man mit einbezieht, werden etwa ein Drittel bis etwas mehr als die Hälfte dieser Medikamente von Hausärzten verschrieben“, sagt Prof. Wilhelm-Bernhard Niebling, Allgemeinmediziner und Vorstandsmitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.

      Etwa 50.000 Hausärzte stünden rund 6000 klassischen Nervenärzten und Psychiatern gegenüber. „Wir setzen vom System her voraus, dass Hausärzte beispielsweise Depressionen erkennen und sich in der Versorgung einbringen müssen.“ Und so schwingt bei der Debatte um DSM-5 auch die Frage mit, wer eigentlich psychisch Kranke behandeln sollte.

      Rettet die Normalität!

      Eine neue DSM-Diagnose werden die Fachgesellschaften besonders im Auge behalten: Demnach kann eine mehr als zwei Wochen anhaltende Trauer schon der Krankheit Depression zugeordnet werden, was mit einer Behandlung – inklusive Antidepressiva – einhergehen könnte.

      Laut Arzneiverordnungsreport 2012 hat sich die Zahl der verschriebenen „definierten Tagesdosen“ an Antidepressiva in Deutschland in den zehn Jahren zuvor bereits mehr als verdoppelt. Auch Frances kritisiert diese Neuerung scharf. Sein Appell am Ende seines Buches: „Die Normalität ist jeden Rettungsversuch wert. So wie die Psychiatrie.“
      Quelle:http://rollingplanet.net/2013/04/21/und-raus-bist-du-wer-nicht-der-norm-entspricht-ist-nicht-normal/

      Antwort
      1. Michael

        Psychater: Sie probieren gerne selber ihre Folter Mittel lassen es dann lieber. Aber an Ritalin kommen sie leider Gottes nicht->ist ja BTM…manche Psychater haben riesigen Glück und finden einen Patienten der Ihnen was abgibt gegen Bares. Selber schon erlebt! Nehmen auch mal nen Benzo. und machen dann auf Streng!

      2. Michael

        Hallo,
        Sorry für die Rechtschreibfehler und für die etwas ruppige Art. Ich kann einfach nur nicht verstehen warum ohne empirische gesicherte Daten harte süchtig machende Psychopillen abgegeben werden. ADs machen auch abhängig und haben keine Wirkung…ich bin Pharmazeut und der der sehr Krank ist kann Benzos gerne immer haben! Und auch sollten die Opiate wieder in die Psychatrie eingeführt werden… kein Scherz.

  16. Tired

    Hab schon etliche AD durch, abhängig gemacht hat keins. Ich habe auch über einige Wochen Diazepam und Ritalin genommen, es wurde sehr auf die Dauer der Anwendung geachtet und von Sucht meinerseits keine Spur. Klar ist das Zeug manchmal angenehm und nachdem ich auf den Geschmack gekommen bin hätte ich sicher auch weiter machen können, aber ist dafür der Arzt verantwortlich, wenn ich mir dann woanders was besorge? Hab ich nicht gemacht und ab und an auch noch was verschrieben bekommen, aber wenn man sich selber der Suchtgefahr bewusst ist und drauf achtet nicht in eine Gewohnheit zu rutschen können diese Medikamente sehr nützlich sein und wenn ich mir dann noch zehn Bier in den Kopp haue, ohne den Arzt von dieser Schwäche zu unterrichten und im vollen Bewusstsein der möglichen Folgen bin kann man ihm auch keine Schuld dran geben..
    Ich kann auch über die niedergelassenen Psychiater an die ich bisher geraten bin keine solche Horrorgeschichten erzählen, alle sind mit Diazepam und CO. sehr verantwortungsbewusst umgegangen und ohne gute Gründe gibts nix in der Richtung auf Rezept.
    Im KH ist man großzügiger, klar, aber auch nur solange man dort ist und so einen munteren Pillenreigen und quasi Ausverkauf habe ich noch nirgends erlebt, weder in einer Klinik, noch ambulant.
    Sicher steht eine Industrie hinter den Verschreibungen, aber die meisten Ärzte können ganz gut abwägen was nötig ist und was nicht, dazu kommt noch das die meisten Niedergelassenen gar nicht so gerne alles ohne Sinn und Verstand verschreiben wie es behauptetet wird, da das Budget knapp bemessen ist.
    Ich habe das Gefühl hier wird Pharmaindustrie, Klinik und niedergelassener Arzt einfach in einen Topf geworfen. Es gibt aber unterschiedliche Prioritäten, in der Klinik muss schneller aufdosiert werden als ambulant, es können mehr Benzos verschrieben, als wenn man ambulant in Behandlung ist. Oft geht man ja in die Klinik weil es ohne nicht geht und es ambulant nicht zu machen ist.
    Das der Psychiatrie gänzlich der schwarze Peter zugeschoben wird und alles schlecht ist, ist in meinen Augen am Rande einer Verschwörungstheorie.
    Ich weiß wie es vor 40 Jahren war und habe erlebt wie viele gestorben sind weil es nicht viele Möglichkeiten gab zu helfen und manch Krankheitsbild noch nicht wirklich behandelbar war. Ich habe das Gefühl das es heute doch wesentlich besser ist und Erkrankungen wie bipolare Störung oder Schizophrenie nicht mehr so oft im Suizid enden müssen, was sicher zu einem guten Teil den Medikamenten zu verdanken ist, auch den Benzos und anderen medikamentösen Therapien, ohne die manch einer Haus, Hof und noch mehr verlieren würde.

    Ein paar Abhängige habe ich auch kennengelernt, ein Großteil hat sich schon Medikamente wie Diazepam und Tavor eingefahren bevor sie überhaupt mit der Psychiatrie in Kontakt kamen. Es wird unter der Hand gekauft und verkauft, vom Hausarzt erschlichen und ich denke nicht das die Psychiatrie für die meisten Süchtigen verantwortlich ist, das sind Süchte die automatisch zu diesen Medikamenten führen und süchtig wird man in einer Klinik auch erst wenn man eine entsprechend schwere Erkrankung hat und zuvor das Schaden-Nutzenverhältnis genau abgewogen wurde.
    Was sollen denn Leute machen die eine Manie haben und keine entsprechenden Medikamente mehr bekommen weil sie Süchtig machen? Da ist die Suizidgefahr nur eine von vielen üblen Konsequenzen.
    Es ist sicher harter Tobak der da manchmal verabreicht wird, aber ich denke in meisten Fällen das kleinere Übel und ab einem gewissen Punkt hören die Arztpflichten nun mal auf, sie sind keine Kindermädchen deren Aufgabe es ist dem Patienten den gesunden Menschenverstand zu ersetzen.

    Es gibt sicher viel das noch zu verbessern ist, viel das unnötigerweise verschrieben wird, auch neuere Medis mit denen zu sorglos umgegangen wird, aber es sieht heute wesentlich besser und freundlicher in der Psychiatrie aus als es früher war. Und diese Horrorgeschichten die immer wieder kursieren sind nach meiner Meinung sehr viel seltener als man denkt, teilweise stammen sie auch noch aus den alten Tagen der Psychiatrie. Der Nutzen überwiegt meiner Meinung nach, besonders wenn man eine schwere Störung hat und in der Psychiatrie kann einem auch nichts verabreicht werden was man nicht möchte, als Mündiger Patient kann man selber entscheiden, man sollte natürlich entsprechend informiert sein und das sind die meisten, besonders wenn sie dauerhaft in Behandlung sind.

    Antwort
  17. Alexander

    ich leide unter panikattacken nehme tavor aber nur wen ich es echt brauche und dan auch immer nur 0,5 expidet und auch nur so 4-5 mal im monat manchmal auch garnichts meine frage wen ich wochenende bei meiner famiely bin 2 tage nehme ich 1 mg pro tag morgens 0,5 bis ich es wieder brauche wie ist es den wen ich mal im urlaub fahre wie lange kann ich tavor am stück nehmen ohne das eine abhängigkeit entsteht das längste war bis jetzt 2 tage am stück

    Antwort
  18. NoniAnon

    @Tired
    Schön und gut für dich! Aber das alles unter der Hand läuft wiedersoricht fundamental allen Studien die unabhängig gemacht worden sind. Nix was Sie schreiben ist fundiert, wissenschaflich Belegt sondern nur ihre subjektive TV,Bild Sicht auf die Welt.

    Die Verordnung von BENZODIAZEPINEN mündet Nachweisslich zu 60 % in einer LANGZEITVERORDNUNG. Durch zB.: einen Hausarzt! 95% beziehen legal von einem Arzt ihr Benzodiazepin und es gibt 1,9 Millionen Abhängige. Seien Sie einfach froh das Sie eben nicht von Benzos abhängig geworden sind, das kommt schleichend. Auch sage ich nicht das Ritalin abhängig macht, im Gegenteil es macht richtig eingenommen nichtmal abhängig und nichtmal absetz Erscheinungen nach 2-3 Jahren Dauereinahme (ich Narkolepsie/RLS/ADHS in Kindheit/ PTBS durch schwerst Trauma und stärksten Schmerzen) auch kommt es auf Präparat und Galenik an! Wirkstoff =Wirkstoff stimmt zwar aber Galenik,Hilfsstoffe und Retard Zubereitungen unterscheiden sich ENORM! Die Hilfsmittel beeinflussen die BV, die Anflutgeschwindigkeit etc. “Superzerfallmittel” machen es möglich! Menschen schneller Abhängig zu machen. Oder das Medikament Concerta und Jurnista die durch sehr innovative sicherer Art und Weise Retartierd sind. Die sogenate OROS Technologie ist DIE Erfindung der letzen 20 Jahre. Zum Glück noch Patentiert. Es ermöglicht ein Medikament durch ein Pumpsystem +Laser Öffnung an der Harten Tablette die Abgabe von zB.: Methylphenitad (Ritalin) in Concerta als einzigstes über 10h-12h. Der Spiegel ist nicht zu hoch und nicht zu niedrig. Anders bei Medikinet, dieses Flutet in 5 min an und Haut einem vom Hocker. HILFSTOFFE UND ZUBEREITUNG SIND HEUTE DAS A und O in der Pharmaindustrie!

    Das Medikament Jurnista,ebenfalls BTM starkes Schmerzmittel (Hydromorphon) ist ebenfalls OROS Retardiert, jedoch 24 h. Somit reicht 1 Einahme für 24h. Allen beiden Medikamenten ist gemein : Sie sind nicht Missbrauchsfähig, sie unterbinden Toleranz (Jurnista wirkt in gleicher Dosis nach 10 Jahren immer noch genauso schmerzlindernd in gleicher Dosis wie Concerta nach 3 Jahren gegen Depressionen oder ADHS (hahaha :-D)

    Andere Medikamete die den Wirkstoff Hydromorphon enthalten wirken alle max.12 Std. und die Dosissteigerung ist inbegriffen.

    Die Missbrauchsgefahr durch intranasalem Konsum von Ritalin ist mit Concerta nicht möglich.

    Warum werden sehr Kurzwirksame Benzodiazepine wie Tavor nicht Retardiert für diejenigen die es jeden Tag nehmen? Weil es dann nicht so Suchterzeugend ist. Stattdessen werden hohe Dosen an Eryhtrosin zugesetzt um Unruhe zu erzeugen! Um ADHS zu erzeugen um Impulsivität zu erzeugen. Steht alles mitlerweile schon bei Wiki.
    Ist ohne Grund in vielen Medikamenten besonders Psychopharmaka enthalten. ZB.:
    Medikinet Retard/Adult viele Alprazolam Generica, dabei oft die kleineren Dosen und Citaprolam +Generika. Es lösst nach längerer Einnahme eine Schildrüsenüberfunktion aus. Von den anderen Hilfstoffen ganz zu schweigen! Davon wollt ihr nicht Ansatzweise wissen!

    Antwort
    1. NoniAnon

      Sie reden von Freundes Kreis, Alk,KH vorsichtiger Umgang…ähm klar! Das ist ja das Problem bei den Alkis! Sie kennen sich nicht aus, Entschuldigung.
      Sie sprechen vom DIAZEPAM gestütztem Alkohlentzug im Klinischem Rahmen und da ist sowas bitter nötig. Abhängig werden Sie nicht wenn Sie in eine Entzugsklinik gehen. Eben genau das was Sie sagen ist Hausärztlich der Fall…den Hausärzte sind zu 80% die Verschreiber und ich bin auch nicht gegen Ärzte ??? Was reden Sie nur ? Aber natürlich gibt es schwarze Schafe. Ich rede von der Pharmaindustie, den Pillendrehern! Verstehen Sie ?

      Antwort
      1. NoniAnon

        Wollen Sie es schwarz auf weiß ? Also wieviel Langzeitabhängige es gibt ? Dabei rede ich nicht von Junkys, ich weiß nicht in welchen Umfeld Sie verkehren, ist mir auch egal aber da ist sowas üblich aber das sind gerade mal 1%! Es handelt sich um die Omi mit Tavor seit 20 Jahren oder bei Angstörung wo einfach diese Medikamente 100 mal besser Wirken als ein AD. Diese Menschen nehmen ihr Medikament nach Dosis Schema und steigern ihre Dosis nicht weil Sie schwer Krank sind und Ihnen das Medikament hilft. Leider werden viele als Süchtig abgestempelt aber schwarz auf weiß geht’s dann nicht, weil Sie eben nach ICD:10 nicht den Ansprüchen eines Süchtigen entsprechen.

      2. NoniAnon

        Ist ihnen Bekannt das die Schizophrenie das am wenigsten untersuchte Gebiet in der Psychiatrie ist ? Das meist erforschte sind Angstörungen.
        Auf Grund ihrer Diagnosen sind die Ärzte zurückhaltend mit Benzodiazepin…das alles kann die Blog Eröffnerin Ihnen bestätigen. Sie belügen sich selbst. 10 Bier! Ja genau, ihnen darf man keine Benzos geben, sie brauchen sie nicht, nur zum Missbrauch. Das sieht ein Psychiater sofort! Ich schiebe hier niemanden den Schwarzen PETER zu außer der Pharmalobby! Und Verschwörung ? Haben sie noch alle Tassen im Schrank ? Ich arbeite in dieser Branche und wenn sie wollen lass ich ihnen mal paar interne Sachen per Mail zu kommen, wenn sie möchten. Aber bitte dann nicht umkippen,ok ? Und nicht erschrecken das Sie Krank gehalten wurden über ganze 40 JAHRE. Wenn Sie an einen Arzt kommen verschreibt er keine Benzos weil er erstens ihre Diagnosen hat und 2. viel WICHTIGER! Die Kasse es nicht gern sieht etwas länger zu verschreiben. Aber wissen Sie was ? Es gibt da noch die Privat Rezepte: Der Arzt und die Apo würden sich über die 12 EUR pro 50x10mg oder 100x10mg im Monat freuen. Das läuft über Privat Rezept, folglich muss der Patient selber für das Medikament aufkommen. Aber 12-15 EUR für scheiss Diazepam ? Geht doch oder ? Dies ist völlig Legal und auch gut so, somit wird nämlich der wichtige “Off-Label” Bereich einfacher. Sie sagen es! Das Budget und die Angst vor Kassenregress. Nehmen Sie diese Angst einem Arzt und es ist ihm egal wieviel Benzos Sie pro Monat selber Bezahlen, den er ist aus dem Schneider. Natürlich sind nicht alle so. Aber Statistisch ist es halt dann doch so, weil der Arzt halt auch, wie der Patient das Problem an 3×0,5 Alprazolam Tafil pro Tag nicht so schlimm ist bei dieser schwerst Krankheit. Und der Nutzen seit 10 Jahren eher überwiegt. Verstehen Sie ? Die Kassen,die Pharmaindustrie und die Apotheken und dazwischen der Arzt. Die Ärzte Handeln meistens im ermäßen des Patienten,ihm zu helfen! Egal wie. Und wenn ein Arzt es als besser findet das jemand täglich 4mg Rivotril auf Privat -Rezept nimmt statt 3 Flaschen Vodka am Tag, ist das eine gute Entscheidung. Jedoch nicht ohne Alkohltests, wie bei Ihnen, 10 Bier dazu, bekommt der Arzt ja nicht mit…jaja denkste. Auf solche Patienten haben die meisten Ärzte kein Bock. Weil sie hinten rum belogen werden. Verdrauen ist das wichtigste zwischen Arzt und Patient und dann wird auch plötzlich sehr viel möglich, das Budget ist scheiss egal wenn man als Patient eben genug Geld hat…ist das nicht auch krank ? Umso weniger Geld umso schlechter die Behandlung und Schuld daran ist nichtmal der Arzt.

  19. CIC

    Erstmal : Seit gegruesst !
    Soeben bin Ich alle Kommentare durchgegangen ; was hier so mancher von sich gibt ist nicht nur daemlich sondern sogar gefaehrlich . Da wird mit Dosen um sich geworfen , die jeglicher Beschreibung spotten ! Und dann die diese

    Antwort
  20. CIC

    ” Fachwisser ” , bzw aus “Erfahrung”- mitsprechen ” Muesser ” und vor allem die selbst heimlich oder ‘unheimlich’ Abhaengigen die sich durch ihren Schreibstil und Benutzung von Insider- Abkuerzungen , Wort und Themawiederholungen usw. ( bla,bla,bla ! ) als auskennend betrachtenden “Arschwische ” ; Sag mal , geht ihr Euch nicht selbst aufs ZNS ? ( Ich wollte ein ganz anderes Wort als ZNS verwenden , habe aber anders entschieden ! ) . Mir habt ihr nun Vieles vom Ausmass der Schwaeche in euch und auch

    Antwort
  21. CIC

    die langzeitigen Nebenwirkungen aufgetan. Dazu will Ich folgendes sagen : Ich bin auch Insider , habe 25 Jahre “Berufserfahrung” seit 3 Jahren hinter mir . Die Psychiatrie und Psychologie ist mir woertlich durch “Mark und Bein” gegangen . Ich habe so die meisten Benzodiazepine in grausamen Mengen konsumiert , komme nun aber seit langem ohne jegliche Medikation dieser Art aus . Auch Substitute lehne Ich ab . Der Schalter im Kopf macht’s , Leute ! Nicht die Pillen . Seit meinem 14ten Lebensjahr werde Ich

    Antwort
  22. CIC

    wegen Manischer Depression , Insomnia und Borderline- Syndrom mit allen moeglichen “Benzos”, Barbituraten sowie Antidepressiva usw. regelrecht ‘ bombadiert ‘, was zu einer sehr starken Abhaengigkeit gefuehrt hat . Insgesamt ueber 2,5 Jahre letzlich klinisch und Dutzende von meist kalten Entzuegen hatten keinen Effekt . Erst der Einsatz subliminal gelernter Techniken brachte die gewuenschte Umschaltung in

    Antwort
  23. CIC

    meiner Psyche. Danach war alles ganz leicht . Absichtlich machte Ich mich von diversen harten Substanzen abhaengig , nur um zu testen ob Ich mich wieder von ihnen ‘befreien’ konnte . Und wie Ich konnte!! Auf einmal ging jeder noch sonst so schwere Entzug ohne wesentliche Problematik ueber die “Buehne”. Aspirin , Bewgung und gute Gedanken bewirkten wahre Wunder bis heute . So frei wie jetzt

    Antwort
  24. CIC

    fuehlte Ich mich seit Jahrzehnten nicht mehr ! Und dieser Zustand haelt seit Jahren an ; kein Gedanke mehr wie z.B. : ” Aua , Ich hab keine Pillen mehr , schnell zum Doktor oder irgendwo illegal was holen , egal wie und wo , ohne halte Ich es keinen Tag aus ! ” ( kennt wohl jeder ) . Ich nicht mehr ! Nichts bringt mich mehr aus der Ruhe , ‘unbedingt brauchen’ brauch Ich nichts mehr ! Gutes Essen ,

    Antwort
  25. Tired

    “Nix was Sie schreiben ist fundiert, wissenschaflich Belegt sondern nur ihre subjektive TV,Bild Sicht auf die Welt.”

    Erstens ist es keine TV-Bild Meinung, zweitens sind es meine Erfahrungen und Meinungen, drittens sehe ich keinen Sinn darin nur Meinungen zu Posten zu denen ich die wissenschaftlichen Belege präsentiere denn dann ist es keine eigene Erfahrung und Meinung mehr, sondern eine von jemand anderen verfasste Studie.
    Zu guter letzt, ich bin sicher nicht scharf auf Infos über Mail, von jemanden der auf diese Weise belehrt, aber selber sicher gerne respektvoll behandelt werden möchte.
    Übrigens kenne ich auch diese Omis die seit 20 Jahren Benzos bekommen, darauf wollte ich aber nicht hinaus, sondern nur auf den ganz normalen Patienten von heute.

    Antwort
  26. CIC

    viel Fluessigkeit und ein Paar Zigaretten am Tag und Ich bin happy ! Inzwischen habe Ich einigen Menschen geholfen sich aus schwersten Abhaengigkeiten zu loesen und ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen . Jeder neue Erfolg in dieser Richtung bestaerkt mich in meinem Wissen dass Ich den richtigen Weg gehe . Stress , Angstgefuehle, Unsicherheiten o.ae. ? Nichts mehr ! Sobald man realisiert das man

    Antwort
  27. Ines

    Hallo, ich frage mich ob studien über schlafprobleme laufen an denen ich teilnehmen könnte. Ich bin Medikamestös durch Antidepressiver und niederpotente neuroleptiker 5 Jahre ohne Erfolg behandelt worden. Da Ärzte mir nicht die Medikamente absetzen wollten habe ich es selbstständig als kalten entzug gemacht. Jetzt geht es mir wieder besser fühle mich ausgeglichender ruhiger und kann mich wieder konzentrieren. Schlafprobleme waren und sind immer noch vorhanden, leider weiß ich seit 10Jahren nicht woher und was hilft. Ich wünsche mir wieder belastbarer zu sein. Ärzte wollen nicht nach Ursachen suchen, da ich diese schon so lange habe. Psychophamaka ist die falsche lösung für mich. Benzodiazenpine sind auch keine Lösung, die Abhängigkeit würde ich zwar in kauf nehmen aber mit der Tagesmüdigkeit, Antriebsschwäche und so weiter überhaupt nicht (Nebenwirkungen), auch die Schlafhygine bringt überhaupt nichts. Ciradin (Melatonin) 2mg hilft nicht. Wer kann und möchte mir helfen nach einer geeigneten Lösung?

    Antwort
  28. Anna

    ich kenne aus eigenem Konsum Lorazepam und Tetrazepam.

    Und in Zukunft lasse ich mich nur noch auf Tetrazepam ein. Bei Lorazepam habe ich eine ausgeprägte Neigung zu formalen Denkstörungen und Filmriss, bei Tetrazepam viel weniger.

    Und ein drittes Benzodiazepin würde ich nicht probieren wollen. Wer weiß was mir da blüht…. noch mehr Verwirrung als bei Lorazepam vielleicht? Oder sonstwas.

    Entweder Arzt verschreibt mir Tetrazepam oder es gibt halt keine Benzos für mich.

    Beim Schreiber dieses Blogs werde ich sowieso nie in Behandlung sein weil ich stationäre psychiatrische Behandlung ablehne, ohne wenn und aber. (OK, wenn ich ansonsten bei Temperaturen unterhalb -10 °C unter der Brücke schlafen müsste, dann reden wir mal drüber…. aber bei Tauwetter bin ich wieder weg. Und die Medikamente die ich ablehne, lehne ich ab, daran ändert auch ein Psychiatrieaufenthalt nichts. Auch kein unfreiwiliger. —-> Patientenverfügung)

    Antwort
      1. Anna

        Habe Tetrazepam durch Alprazolam (Xanax) ersetzt, vertrage ich auch gut. (nehme nur Einmaldosen, dann mindestens 8 Tage Sperrfrist)

  29. Anna

    zu den Halbwertszeiten: Ziemlich viele Benzodiazepine haben als Abbauprodukt im Körper wieder ein Benzodiazepin. Das müsste man bei den Abbauzeiten doch auch mitbedenken ?

    Antwort
      1. Spinout

        Hi ich nehme schon ca. 16 Jahre diazepam und tilidin .
        Habe schon viele Entgiftungen hinter mir.
        Das einzige was mir über die entzugssympthome geholfen hat war ibogain .
        Nun versuche ich das diazepam ganz weg zu lassen und nehme dafür mehr tilidin wodurch ich gar keinen Entzug habe .
        Vom tilidinsibd meinen Erfahrungen nach der Affe nicht so streng und do lang wie von Dias .
        Iboga ist gut das lässt die Rezeptoren wieder wachsen auch wenn Mann nur kleine Dosen davon nimmt also so das Mann keinen Halluzinogenen odr stimulierenden Effekt hat.

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