Wir basteln uns ein glückliches Leben Teil 718: Die Wunschliste

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Und so wirds gemacht:

+ Du nimmst dir einen Zettel, dein Lieblings-Notizbuch oder dein heißgeliebtes Handy.
+ Du schreibst deine Wünsche auf. Gegenstände, Unternehmungen und ganz andere Sachen. Dinge, die du begehrst.
+ Du schreibst auch die Wünsche deiner Liebsten auf.
+ Nun wird es spannend. Im nächsten Schritt erfüllst du dir oder einem deiner Liebsten immer mal wieder einen dieser Wünsche. Und auch das notierst Du auf deiner Wunschliste: Wünsche, die Du Dir oder anderen erfüllt hast.
+ Und schon bald wirst du merken, dass sich ein glückliches Gefühl einstellt. Du siehst, wie viele Wünsche Du dir und deinen liebsten erfüllt hast.
+ enjoy!

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4 Gedanken zu “Wir basteln uns ein glückliches Leben Teil 718: Die Wunschliste

  1. und was ist wenn man gar keine wünsche hat (weil alles einfach nur egal ist)?
    Oh, das klingt schlimm…. hmh. Danke fürs Posten. Nun hab ich was zum Grübeln.

  2. Oder wenn keine Möglichkeit gesehen wird, diese Wünsche zu erfüllen … Weil die Liebsten weit weg und das Geld zu knapp sind, die Angst vor dem Scheitern (ich hab ja garkeine Wünsche erfüllen können) zu groß ist …

    Egal, einen zaghaften Versuch werde ich starten.

  3. Möchte erinnern an die Herangehensweise, wie ich sie absolut empfehlen kann:

    „Ed Dieners fünf Fragen, die mit sieben Abstufungsgraden von Zufriedenheit/Unzufriedenheit zu beantworten sein sollen, innerhalb ganz kurzer Zeit, gebe ich hier wieder mit meiner Übertragung ins Deutsche in Klammern:

    In most ways my life is close to my ideal. (Insgesamt kommt mein Leben meinen Idealvorstellungen sehr nahe.)

    The conditions of my life are excellent. (Meine Lebensbedingungen sind exzellent.)

    I am satisfied with my life. (Ich bin mit meinem Leben zufrieden.)

    So far I have gotten the important things I want in life. (Bisher habe ich die wichtigen Dinge im Leben erreicht, die ich erreichen wollte.)

    If I could live my life over, I would change almost nothing. (Wenn ich mein Leben nochmals erleben könnte, ich würde fast nichts ändern.)

    blogstöckchen

    ————————————————————————————————

    Die Methode kommt mit positiven Formulierungen zum Ziel. (Wenn das Leben den Idealvorstellungen nicht sehr nahe kommt, generiert das Gehirn automatisch die Idealvorstellungen und ohne dass es jemanden von außen etwas angehen müsste, transportiert die Chemiefabrik „Mensch“ den Coctail an Gefühlsindikatoren, der wohl durchaus eine echt positive Ausgangslage hat.)

    (Vielleicht können Sie, Herr Dr. Jan Dreher, nun besser verstehen, warum die Zwangsmedizierung vom noch zu beweisenden Post-Translationalen-Modifikation-Crash mal abgesehen, niemals, auch nicht das letzte Mittel sein kann. Siehe Bündnis gegen Folter)

    ———————————————————————————————–

  4. So oder so, für seine Wünsche muss man auch was tun. Hierzu gibt es viele Bücher und mittlerweile auch sehr gute Blogs. Z.Bsp. den von Carsten Bruns lese ich persönlich sehr gerne. Da wird die Liste besonders lang 🙂

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