Leseempfehlung: Was man von hier aus sehen kann

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Ich habe etwas für meine Verhältnisse unerhörtes getan: Ich habe mir – ganz ohne Not – ein Papierbuch gekauft. Ganz old-school, gar nicht hip. Erst hatte ich etwas Bedenken, wie man den Lesefortschritt speichert (es gibt da so ein Textilbändchen, damit geht das) und wie man es synchronisiert (habe ich bis jetzt noch nicht gefunden), aber die Leseerfahrung ist sehr angenehm.

Nun aber zum wirklich wichtigen Punkt: Das Buch ist großartig. Wenn man die langsame Erzählart von Heinrich Steinfest mag, oder die phantasievollen Geschichten von Jose Saramago, dann findet man in der Erzählweise der Köln-Berlinerin Mariana Leky eine moderne und ebenso berührende Inkarnation.

Geht mal in die nächste Bücherei und lest in „Was man von hier aus sehen kann“ rein. Das Buch ist das Gegenteil von hektisch, daher empfehle ich ausnahmsweise die Papiervariante!

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