PC038 zur Schematherapie ist online

In unserer Trilogie zu aktuellen Psychotherapiemethoden erklären wir in dieser Folge die Schematherapie. Im Überblick, praktisch, hemdsärmelig. Und damit gut verständlich. Hört mal rein!

Die Folge findet ihr hier.

Links

International Society of Schema Therapy

Jeffrey Young: Schematherapie: Ein praxisorientiertes Handbuch

Roediger: Was ist Schematherapie?

Scherbaum: Das Drogentaschenbuch. Taschenbuch plus eRef Zugang

Mein Psychiatrischer Jahresrückblick 2016

(Bild: Theo Crazzolara – Feuerwerk. Creative Commons)

Das Jahr 2016 ist nun schon lange abgeschlossen, und ich möchte einen kurzen Rückblick geben, was sich aus meiner ganz persönlichen Sicht in der Psychiatrie und auch der Psychopharmakologie getan hat.

Bezüglich der gesetzlichen Rahmenbedingungen hat sich einiges getan. Bezüglich der verfügbaren Psychopharmaka war es ein eher ruhiges Jahr.

Aber eins nach dem anderen:

Relevante Gesetzesänderungen 2016

PEPP

Lange Zeit sah es so aus, als würde zum Anfang 2017 das PEPP-System scharf geschaltet werden. Dies hätte wesentliche Auswirkungen auf die Art gehabt, wie stationäre Behandlungen in der Psychiatrie gegenüber den Krankenkassen abgerechnet werden. Doch aufgrund des heftigen Protestes von vielen Seiten hat Bundesminister Gröhe die Umsetzung des PsychVVG erst mal aufgehoben mit dem Plan, ein für die stationäre Psychiatrische Versorgung passenderes Abrechnungssystem zu erarbeiten. Bis dahin bleibt es erst einmal beim bisherigen Stand.

Neues PsychKG NRW

Im Land Nordrhein-Westfahlen, und nur dort, gilt ab dem 1.1.2017 ein neues PsychKG. Es stärkt die Rechte der Patienten und führt im Regelfall den Richtervorbehalt für die Zwangsmedikation ein. Darüber hinaus konkretisiert es die Anforderungen an die Dokumentation. Hier findet ihr einen ausführlichen Artikel dazu, hier ein kurzes Video, das die Neuigkeiten zusammenfasst.

Das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG)

Seit dem 26.11.2016 gilt in Deutschland das „Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG)“. Dieses Gesetz wurde erforderlich, nachdem es auf dem Drogenmarkt üblich wurde, bestimmte Drogen chemisch immer wieder in geringfügig veränderter Form zu synthetisieren. Bis sie explizit als verboten gelistet worden sind, vergingen jeweils einige Monate, und in dieser Zeit waren sie legal. Üblich war dies vor allem bei synthetischen Cannabinoiden (legal high´s) und Amphetaminderivaten. Das NpSG regelt nun, dass alle Derivate dergleichen Substanzgruppe unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Eine ausführliche Beschreibung hierzu findet ihr auf dem Blogpost zu Spice.

Neue Medikamente

Milnacipran

In Deutschland ist unter dem Handelsnamen MilnaNeuraX® der Wirkstoff Milnacipran als Antidepressivum neu auf den Markt gekommen. Es ist ein Serotonin-Wiederaufnahmehemmer mit einer recht ausgeprägten Noradrenalin-Wiederaufnahemhemmung. So sollte es vor allem bei Depressionen mit reduziertem Antrieb wirksam sein. Auch bei Angststörungen bietet sich dieses Profil an, hier hat Milnacipran aber noch keine Zulassung. Im Vergleich zu Citalopram scheint es weniger Nebenwirkungen zu haben, insbesondere ist keine QTc-Zeit-Verlängerung bekannt. Meinen Artikel zu Minacipran findet ihr hier.

Trevicta

Mit Trevicta® steht Paliperidon nun auch als Drei-Monats-Depot zur Verfügung. Patienten, die zuvor stabil auf Xeplion® (Paliperidon als Ein-Monats-Depot) eingestellt sind, können hierauf umgestellt werden.

Vortioxetin (Brintellix®) wurde in Deutschland aus dem Vertrieb genommen

Mit Vortioxetin kam Mitte 2015 ein gut verträgliches SSRI auf den Markt, das in kurzer Zeit viel Aufmerksamkeit gewonnen hat. Ich selbst habe es häufig mit gutem Erfolg verschrieben, Nebenwirkungen zeigten sich kaum. Aufgrund einer Einschätzung des GBA wurde allerdings ein Zusatznutzen von Vortioxetin gegenüber anderen SSRI als nicht nachgewiesen eingestuft, daher wurde als Preis der Preis generisch erhältlicher SSRI festgesetzt. Zu diesem Preis vertreibt die Herstellerfirma das Präparat in Deutschland nun nicht mehr (Artikel hier).

Aktuelle Entwicklungen im Verschreibungsverhalten

Valproat ist als Phasenprophylaktikum weiter auf dem Rückzug

Seit März 2015 gilt eine mehr als deutliche Warnmeldung für Valproat für Frauen im gebärfähigen Alter, da Valproat ein erhebliches teratogenes Potential hat. Von den Kindern, die während der Schwangerschaft Valproat ausgesetzt waren, zeigten laut Studienlage 30-40 % schwerwiegende Entwicklungsstörungen wie Lernschwierigkeiten, reduzierte Intelligenz oder Symptome von Autismus oder ADHS; weitere 10 % entwickelten angeborene Missbildungen wie Neuralrohrdefekte. (Mein Artikel hier).

Daraufhin kam es zu einem deutlichen Rückgang der Verschreibung von Valproat bei Frauen im gebärfähigen Alter. Diese Entwicklung hat sich 2016 fortgesetzt, Valproat sieht man bei Frauen im gebärfähigen Alter nur noch selten. Wenn man es dennoch sieht, muss man oft feststellen, dass die inzwischen verpflichtende schriftliche Aufklärung nicht erfolgt ist, und in der Regel wird man Valproat dann auf ein anderes Phasenprophylaktikum umstellen.

Generika haben sich weiter durchgesetzt

In Deutschland sind inzwischen praktisch alle gängigen Antipsychotika als wesentlich preiswertere Generika erhältlich, auch bei den Antidepressiva ist die Auswahl an Generika groß. Meiner persönlichen Beobachtung nach gibt es viel seltener als früher die Diskussion, dass ein Patient unbedingt ein „Original-Präparat“ haben will. Aber ich arbeite auch im Krankenhaus und bekomme das vielleicht nicht so gut mit…

Interaktions-Check-Programme werden häufiger eingesetzt

Die Pharmakotherapie wird auch nicht unkomplizierter, zumal die Patienten immer öfter alt, komorbide und von mehreren Fachdisziplinen gleichzeitig behandelt werden. Ich beobachte eine zunehmende Anwendung von Interaktions-Check-Programmen. Im Krankenhaus gewinnen auch die Diskussionen um elektronische Verordnungen und Unit-Dose Konzepte mehr Freunde. (Artikel zu Wechselwirkungen hier)

Die Aufmerksamkeit für die QTc-Zeit wächst

Wusste früher kaum ein Psychiater, was es mit dieser obskuren QTc-Zeit auf sich hat, hat sich dieses Wisssen nun besser etabliert. Wenn beispielsweise ein Patient mit einem vorbestehenden Long-QT-Syndrom in die Behandlung kommt, kann er inzwischen davon ausgehen, dass sein behandelnder Psychiater weiß, worauf er zu achten ha

Entwicklungen auf dem Drogenmarkt

Chrystal Meth

Die von vielen – auch von mir – befürchtete Crystal-Meth Flut hat Deutschland zum Glück noch nicht überrollt. Zwar ist Crystal insbesondere in den grenznahen Gebieten Ostdeutschlands weiterhin ein großes Problem; auch sieht man in Westdeutschland immer wieder mal Konsumenten, aber eine starke Zunahme darüber hinaus vermeine ich nicht festzustellen. Hoffen wir, dass dieses Teufelszeug nicht weiter an Boden gewinnt.

Die Opiatler altern weiter

Die Gruppe der geschätzten 100.00-180.000 Opiatabhängigen in Deutschland1 altert weiter in Würde vor sich hin. Es scheint bei den jungen Menschen weniger neue Opiatabhängigkeiten zu geben, dort stehen Amphetamine und andere Drogen höher im Kurs. Praktisch zeigt sich das so, dass die Substitutionsambulanzen jetzt Patienten mit langsam steigerndem Altersdurchschnitt betreuen. Ich habe im letzten Jahr über einen Patienten beraten, der sein Methadon nun ins Altersheim geliefert bekommen muss.

Eure Einschätzung !

Das war nun meine bewussst subjektive Einschätzung davon, was 2016 wichtig war und welche Trends ich beobachtet habe. Wie ist eure Einschätzung? Welche wichtigen Trends habt ihr beobachtet? Gab es 2016 andere interessante neue Medikamente? Schreibt eure Beobachtungen und Beurteilungen in die Kommentare!

  1. Quelle: Das Drogentaschenbuch, Scherbaum, 2016. http://amzn.to/2jqWrV8

Der neue PsychCast „Was gute Psychotherapeuten tun“ ist online!

Im siebenunddreißigsten PsychCast sprechen wir zunächst über Christians Audiokommentar, der uns vom KIDZ-Podcast erreicht hat und sich auf Neuroleptika bezieht. Danke dafür! Dann sprechen wir über unsere Vorstellungen, was eine gute Therapeutin, ein guter Therapeut tun sollten (auch wenn das naturgemäß nicht immer 24/7 gelingen kann…).
Absolute Buchempfehlung zu diesem Thema für alle angehenden, neuen und etablierten Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, und alle, die sich für Psychotherapie interessieren oder Yalom-Fans sind:

Irvin D. Yalom: Der Panama-Hut oder Was einen guten Therapeuten ausmacht (Amazon Affiliate Link)

und hier die anfangs erwähnte Fundsache der Woche über den “allgemeinen Eindruck”:

Michael Linden et al.: Der „allgemeine Eindruck (Impression Formation)“ in der Diagnostik und Therapie psychischer Störungen

Die Achtsamkeits-App.

Bitte bewertet uns bei iTunes!

Die aktuelle Episode des PsychCasts findet ihr hier.

„Fettlogik überwinden“ ist auf Platz 1 bei Amazon in den Amazon Verkaufscharts!

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Ich hatte das Buch „Fettlogik überwinden“ ja schon recht früh empfohlen, und jetzt ist es auf Platz 1 in der Kategorie „Alle Bücher“! Und zwar zurecht. Herzlichen Glückwunsch, Nadja!

Wer es noch nicht gelesen hat, und sich für´s neue Jahr irgendetwas mit „Gewicht“ vorgenommen hat, clickt hier… Das Buch ist wirklich großartig!

Psychiatrie to go feiert heute seinen fünften Geburtstag!

Am 4.1.2012 schrieb ich den ersten post auf diesem Blog. Im Januar 2012 kamen 38 weitere schön bebilderte und eigentlich ganz gut geschriebenen Posts dazu. Seither ist viel geschehen.

Eine kleine Statistik

Die Blog-Statistik verzeichnet insgesamt 584 Posts. Aber viel wichtiger ist die Resonanz bei den Lesern. Insgesamt wurde der Blog bis heute von 1.477.514 Besuchern 2.309.126 mal angeklickt. Die posts wurden mit 3939 Kommentaren diskutiert. Und die Resonanz wächst stetig. Im Jahr 2016 wurde die Click-Zahl von einer Million nur ganz knapp verfehlt: 994.708 Besuche. Wow!

Vielen Dank fürs mitmachen!

Mir macht es viel Spaß, zu bloggen. Manchmal ist es einfach schön, in Ruhe etwas aufzuschreiben, was ich schon immer mal sagen, durchdenken oder irgendwie aus meinem Kopf bekommen wollte. An manchen Tagen überlege ich mir, was ich heute gelernt habe, welche interessante Beobachtung ich gemacht habe, und schreibe die dann kurz auf.

Manchmal bereite ich einen Artikel für mein Buch „Psychopharmakotherapie griffbereit“ vor und prüfe an den Reaktionen, ob ich etwas falsch, unvollständig oder schlecht verständlich geschrieben habe. Wenn ich ein Medikament neu in das Buch aufnehme, lese ich mit besonderer Aufmerksamkeit die Berichte über die Erfahrungen der Leser mit dieser Substanz, und baue diese Erkenntnisse oft in den Buchartikel ein.

Und manchmal schreibe ich einfach nur, was mir in den Kopf kommt.

Inzwischen hat der Blog mit dem PsychCast auch ein Geschwisterkind bekommen. Und zwar ein sehr vitales! Schaut mal vorbei…

Und immer freue ich mich über eure Reaktionen. Dadurch lebt der Blog, und das macht Spaß!

Viel Spaß auch im Jahr 2017. Und bleibt dem blog und seinem Motto treu:

You live you learn

Video-Erklärung: Was ändert sich durch das neue PsychKG NRW 2017

Ab dem 1.1.2017 gilt eine neue Fassung des PsychKG´s in NRW. Welche Änderungen gegenüber dem alten Gesetz müssen stationär tätige Psychiater kennen und anwenden?

In diesem sieben-minütigen Video erkläre ich kurz die wesentlichen Neuerungen, insbesondere den Richtervorbehalt bei der Zwangsmedikation. Die technische Qualität des Videos ist noch nicht ganz optimal, aber wenn ihr Interesse an weiteren erklärenden Videos habt, dann sagt Bescheid, dann übe ich das weiter…

Ausführliche Erklärungen zu allen Rechtsgrundlagen stationärer Behandlungen in der Psychiatrie und der korrekten Anwendung findet ihr hier.

Das neue PsychKG tritt am 1.1.2017 in Kraft

Der Landtag NRW hat am 29.11.2016 beschlossen, dass das neue PsychKG zum 1.1.2017 in Kraft tritt (Beschlussprotokoll, Punkt 8).

Damit wird es in der Form gültig werden, die seit Sommer 2016 besprochen wurde, und über die ich in diesem Blogpost ausführlich berichtet habe. Darin findest Du alle wesentlichen Änderungen gegenüber der alten Regelung.

Ganz wesentlich sind der ab dem 1.1.17 geltende Richtervorbehalt bei Zwangsmedikationen sowie eine Reihe weiterer neuer Regelungen mit dem Ziel, den Schutz der Patienten besser sicher zu stellen.

Zu Beginn des Jahres werden sich einige Abläufe erste einmal einspielen müssen, insbesondere die Frage, wie das Amtsgericht außerhalb der regulären Arbeitszeit zu erreichen ist und in welcher Form vorgegangen werden kann, wenn es nicht erreichbar ist. Städte, in denen es schon ein regelmäßiges Ärzte-Richter-Treffen gibt, sind jetzt klar im Vorteil. Die anderen Städte sollten das neue PsychKG zum Anlass nehmen, ein solches Treffen zu initiieren, um sich besser absprechen zu können.

Sobald das neue PsychKG in Kraft ist, bitte ich um Erfahrungsberichte gerne hier in den Kommentaren. Ich selbst werde auch berichten, sobald ich einige eigene Erfahrungen gesammelt habe.

Zur Vorbereitung empfehle ich noch einmal die gründliche Lektüre dieses Blogposts.

Eine ausführliche vergleichende Darstellung der verschiedenen Rechtsgrundlagen für die stationäre Behandlung in der Psychiatrie und der damit verbundenen Behandlungsmöglichkeiten sowie der einschlägigen Regelungen findet ihr hier.

Ein frischer PsychCast ist erschienen: Welches Neuroleptikum ist das kleinste Übel?

Auf besonderen Hörerinnenwunsch (Danke für den Vorschlag, Anne!) besprechen wir in der fünfunddreißigsten Ausgabe des PsychCast, wie man die Wahl für ein Neuroleptikum trifft. Neuroleptika, auch Antipsychotika genannt, sind Medikamente gegen Psychosen, die u. a. wahnhaftes Erleben, Paranoia und Halluzinationen erzeugen können. Was ihre Therapie mit Blumen gießen zu tun hat, erfahrt Ihr in der Sendung.

Hier geht´s zur Sendung: http://psychcast.de/pc035-neuroleptika-die-suche-nach-dem-kleinsten-uebel/

Die Bibel ist neu erschienen…

Der Benkert / Hippius gilt zurecht als die Bibel der Psychopharmakologie. Es gibt ihn gefühlt schon seit Christi Geburt, jeder Gläubige hat ein Exemplar, und wenn´s drauf ankommt, wird hieraus gelesen.

Anders als die Bibel wird der Benkert / Hippius allerdings alle zwei Jahre aktualisiert. Vor wenigen Tagen ist nun die elfte Auflage erschienen: Benkert / Hippius (affiliate-link).

Seinem Konzept treu bleibend ist der Benkert / Hippius ein Lehrbuch und ein Nachschlagewerk in einem.

Die großen Kapitel (Antidepressiva, Antipsychotika, Anxiolytika, …) beginnen mit mehrseitigen Übersichtsartikeln zu den Grundprinzipien der Therapie in diesen Bereichen. Diese Kapitel erklären auch für relative Neulinge die wesentlichen Therapieprinzipien gut verständlich.

Es folgen ausführliche Darstellungen der einzelnen Präparate der Gruppe, mit Angaben zu Pharmakodynamik, Pharmakokinetik, Indikationen, Dosierung, Nebenwirkungen, Risikopopulationen (in dieser Auflage neu), Kontraindikationen, Interaktionen und einer Bewertung. So kann man sich schnell ein sehr gründliches Bild von jedem einzelnen Medikament machen.

Dabei geht der Benkert stets extrem weit ins Detail. Die Autoren sind mit jeder Rezeptorenuntergruppe per Du und berichten in größter Akkurratesse auch über chemische und pharmakologische Details, die in anderen Büchern fehlen. Diese Informationen machen das Buch dann doch eher zu einem Nachschlagewerk für Kundige. Aber Bibeln sind nun mal eher ausführlich und detailliert, oder?

Auch spezielle Gebiete wie zum Beispiel „Medikamente zur Behandlung von Essstörungen und Adipositas“ oder das sehr interessante Kapitel „Psychopharmakotherapie psychiatrischer Notfallsituationen“ erklären Bereiche, die selbst in den umfangreichsten Lehrbüchern der Psychiatrie traditionell zu kurz kommen.

Zum Glück ist auch die neue Auflage wieder solide gebunden. Zumindest bei mir wird sie es in den nächsten zwei Jahren sicher brauchen….

Bei Amazon findet ihr das Buch hier: Benkert / Hippius (affiliate-link)