Psychiatrie-Blogs

Auf dieser Seite verlinke ich andere deutschsprachige Psychiatrie-Blogs, vor allem Blogs von Psychiatrie-Erfahrenen, aber auch Blogs von in der Psychiatrie tätigen. Die Blogs sind nach Diagnosegruppen sortiert. Wer hier verlinkt werden möchte, meldet sich bitte per mail (psychiatrietogo2012@gmail.com) bei mir.

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14 Gedanken zu “Psychiatrie-Blogs

    • Ein Blog ist es nicht, aber ich lese gerade ein gutes Buch

      Kate Millett: Der Klapsmühlentrip

      Jeffrey Mason schreibt über dieses Buch: „Kate Millett, eine der bekanntesten Vertreterinnen der Frauenbewegung schildert ihre dreizehn Jahre dauernde Odyssee durch die Psychiatrie. Kate Millett schreibt, sie denkt, sie ergründet das Verrücktsein. Das Buch ist zwingend und von Grund auf überzeugend: Ja, genau so ist es. Sie trifft den Nagel auf den Kopf. Sie läßt einen an ihrem innersten Denken auf eine Art und Weise teilnehmen, wie es keinem Psychiater jemals gelungen ist. Und das, was man sieht, ist keine verrückte Frau, sondern ein Mensch wie du und ich, nur ein bißchen talentierter und geistig sehr gesund (aber verdammt verrückt). Es ist ein magisches Buch.“

      Kate Millett wurde als bipolar diagnostiziert.

  1. Psychiater, Pfleger, Polizisten, Richter wollen Karriere machen, man geht dabei über Leichen (u.a.Medikamententests), Familienmitglied werden gegeneinander aufgebracht, Stempel Schizophrenie, Krankheitsevolution Schizophrenie ist nicht mehr Schizophrenie, JEDES LEBEN IST WERTVOLL WEIL ES EINMALIG IST

    • Da ist allerdings was dran, dass Familienmitglieder gegeneinander aufgebracht werden.

      Meine haben sich von der Ärztin bequatschen lassen, Druck auf mich auszuüben, ihren Behandlungsvorstellungen zu folgen. Das hat ziemlichen Streit verursacht.

      Heute sehen meine Familienmitglieder ein, dass meine Noncompliance intelligente Noncompliance war.

      Von wegen psychische Krankheit spaltet Familien – hier war es die Psychiatrie.

    • Sogar wenn jemand dafür sorgt, dass ich in die JVA komme, würde ich ihm das immer noch weniger übel nehmen, als wie wenn er dafür sorgt, dass ich in die Psychiatrie komme.

      Und ich weiß, wovon ich rede.

      Lieber die zwangsweise Gesellschaft von Polizisten als von Psychiatriepersonal.
      Lieber auf der Wache oder in der JVA einsitzen als in der Psych.

      Ich kenne beides, und Psychiatrie ist die schlimmere Misshandlung.

      • hmm…
        ich kenne auch beides aber ich muss sagen Der Knast war deutlich schlimmer….
        Mag sein das es daran liegt das ich im jugendknast war, aber selbst fesselbett war bei weitem weniger einschneidend als das was ich im bau erlebt bzw über mich erdulden lassen musste

  2. Ganz übel wird es, wenn Familienangehörige dafür sorgen, jemanden zwangsweise der Psychiatrie auszuliefern.

    Das kriegen viele Beziehungen nie mehr repariert.

    (Schreibt übrigens auch Asmus Finzen in seinem Buch
    Schizophrenie: Die Krankheit verstehen, behandeln, bewältigen

    Da schreibt er, die Hoffnung von vielen Angehörigen, derjenige werde es ihnen später danken, sei trügerisch. Im Gegenteil müssten sie damit rechnen, dass ihnen das noch sehr lange vorgeworfen wird, dass sie eine Zwangseinweisung veranlasst haben.

    Ich denke, das schätzt er richtig ein.)

    • Sogar wenn jemand dafür sorgt, dass ich in die JVA komme, würde ich ihm das immer noch weniger übel nehmen, als wie wenn er dafür sorgt, dass ich in die Psychiatrie komme.

      Und ich weiß, wovon ich rede.

      Lieber die zwangsweise Gesellschaft von Polizisten als von Psychiatriepersonal.
      Lieber auf der Wache oder in der JVA einsitzen als in der Psych.

      Ich kenne beides, und Psychiatrie ist die schlimmere Misshandlung.

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