Aktualisierung meines Kurzleitfadens zu den Rechtsgrundlagen stationärer psychiatrischer Behandlungen

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Das PsychKG in NRW ist bekanntlich am 1.1.2017 geändert worden. Ich hatte in mehreren Blogposts auf die Änderungen hingewiesen. Auch habe ich in diesem Blog einmal einen Auszug aus unserem klinikinternen Einarbeitungsbuch geteilt, der die verschiedenen Rechtsgrundlagen stationärer Behandlungen (Freiwilligkeit, BtG, PsychKG, Rechtfertigender Notstand) und die jeweils möglichen Maßnahmen (Unterbringung, Fixierung, Zwangsmedikation) sowie deren rechtlichen Rahmenbedingungen genau beschreibt. Ich habe dieses Kapitel nun aktualisiert und stelle es hier wieder gerne zur Verfügung. Wer es für Schulungszwecke oder ähnliches verwenden möchte, darf dies gerne tun. Wenn Ihnen ein Fehler auffällt, schreiben Sie mir bitte, damit ich die Sache prüfen kann und gegebenenfalls korrigieren kann. Das PDF können Sie kostenlos hier laden:

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Video-Erklärung: Was ändert sich durch das neue PsychKG NRW 2017

Ab dem 1.1.2017 gilt eine neue Fassung des PsychKG´s in NRW. Welche Änderungen gegenüber dem alten Gesetz müssen stationär tätige Psychiater kennen und anwenden?

In diesem sieben-minütigen Video erkläre ich kurz die wesentlichen Neuerungen, insbesondere den Richtervorbehalt bei der Zwangsmedikation. Die technische Qualität des Videos ist noch nicht ganz optimal, aber wenn ihr Interesse an weiteren erklärenden Videos habt, dann sagt Bescheid, dann übe ich das weiter…

Ausführliche Erklärungen zu allen Rechtsgrundlagen stationärer Behandlungen in der Psychiatrie und der korrekten Anwendung findet ihr hier.