Und wer fragt nach mir? Selbstmanagement in der Versorgung von Menschen mit Demenz

Wenn der eigene Vater, die eigene Mutter an einer Demenz erkrankt, fragen sich viele Angehörige: Können wir die Versorgung zu Hause schaffen? Oder braucht es ein Altenheim, dass sich um den Kranken kümmert. Zu Beginn der Erkrankung kann man die notwendigen Hilfen vielleicht noch ganz gut in den eigenen Alltag integrieren. Mit fortschreitender Erkrankung werden die Belastungen für die pflegenden Angehörigenaber immer umfangreicher, bis irgendwann eine 24-Stunden-Betreuung notwendig ist, die einen schnell an die Grenze der psychischen Belastbarkeit bringen kann.
An der Universität Witten-Herdecke gibt es ein Dialog und-Transfer-Zentrum Demenz, dass jetzt ein kostenloses eBook zum Thema: „Und wer fragt nach mir? Selbstmanagement in der Versorgung von Menschen mit Demenz“ herausgebracht hat.

Hier erklärt der Autor in einem Video, an wen sich das Buch richtet.

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