Aripiprazol

Aripiprazol

Aripiprazol ist ein atypisches Neuroleptikum, das 2004 von Ōtsuka Pharmaceutical unter dem Handesnamen Abilify® auf den Markt gebracht worden, inzwischen sind Generika erhältlich. Es ist zugelassen zur Behandlung der Schizophrenie und zur Behandlung von manischen Episoden bei der Bipolar-I-Störung. Es liegt auch eine Zulassung zur Rezidivprophylaxe der Bipolar-I-Störung vor, es ist aber umstritten, welche Effektstärke es in dieser Indikation hat.

Pharmakologie

Aripiprazol wirkt wie andere bekannte Neuroleptika als Antagonist am Dopamin-D2-Rezeptor und am Serotonin–5HT1A-Rezeptor. Dies erklärt seine antipsychotische Wirkung.

Darüber hinaus soll Aripiprazol auch eine partiell agonistische Wirkung am Dopamin-D2-Rezeptor bewirken, insbesondere im Frontalhirn. Hiervon verspricht man sich eine Wirkung auch auf die Minussymptomatik der Schizophrenie, man erhofft sich insbesondere eine Verbesserung des Antriebes, der kognitiven Fähigkeiten und der affektiven Reagibilität.

Aripiprazol hat mit 72 Stunden eine recht lange Halbwertzeit, der steady-state der Plasmakonzentration wird oft erst nach zwei bis drei Wochen erreicht.

Dosierung

Aripiprazol wird üblicherweise zwischen 5 und 20 mg dosiert. Dabei zeigt es sehr unterschiedliche Wirkungen und Nebenwirkungen. Es wird jeweils die Gesamtdosis als Einmalgabe morgens gegeben, da Aripiprazol Unruhe verursachen kann und abendliche Gaben den Schlaf stören können.

  • 7,5 mg: Meist gut verträglich und gut einsetzbar in der langfristigen Rezidivprophylaxe. Allerdings beschränkte prophylaktische Wirkstärke.
  • 10 mg: Sicherere rezidivprophylaktische Wirkung, manchmal aber schon Unruhe oder Akathisie. Beginnend wirksam auch gegen akut psychotische Symptome, oft noch gut verträglich.
  • 15 mg: Akzeptable Wirkung gegen akut psychotische Symptome, Nebenwirkungen sind aber nicht selten.
  • 20 mg: Gute und recht sichere Wirkung gegen akut psychotische Symptome, aber leider auch öfter Unruhe und Akathisie.

Aripiprazol hat mit 72 Stunden eine sehr lange Halbwertszeit, der steady-state wird oft erst nach zwei bis drei Wochen erreicht. Daher sollte man die Dosis besonders langsam steigern, beispielsweise um 5 mg pro Woche, und jeweils erst nach ein bis zwei Wochen beurteilen, ob die erreichte Wirkung ausreichend ist oder ob eine weitere Dosissteigerung erforderlich ist. Bei sehr akuten psychotischen Krankheitsbildern kann es natürlich sinnvoll sein, die Dosis wesentlich schneller zu steigern.

Klinischer Einsatz

Aripiprazol wird von vielen Patienten recht nebenwirkungsfrei vertragen, insbesondere verursacht es keine Müdigkeit, keine Gewichtszunahme und zumeist keine EPMS. Für solche Patienten ist es ein gut geeignetes Medikament, insbesondere zur jahrelangen Rezidivprophylaxe. Erlebt ein gut auf Aripiprazol eingestellter Patient einmal ein Wiederauftreten psychotischer Symptome, kann eine vorübergehende Dosissteigerung oft Abhilfe schaffen.

Aripiprazol kann natürlich auch zur Behandlung einer akuten psychotischen Symptomatik eingesetzt werden, es steht sogar ein intramuskulär verabreichbares Präparat zur Verfügung.
Die Erfahrung in dieser Indikation ist unterschiedlich: Bei vielen Patienten wirkt es auch bei akuten Psychosen ausreichend schnell und wirkstark.
Bei einigen Patienten wirkt es in der akuten Psychose gegeben aber zu langsam oder zu wenig wirkstark, so dass im Verlauf ein Wechsel des Präparates erforderlich ist.

Nebenwirkungen

Aripiprazol verursacht nicht selten eine recht ausgeprägte Akathisie, also “Sitzunruhe”. Die Patienten können dann nicht mehr gut ruhig sitzen oder liegen, sondern verspüren durchgehend einen starken Drang, die Beine zu bewegen. Diese Nebenwirkung kann bei einer Dosisreduktion verschwinden. Meiner Erfahrung nach ist es aber sinnvoll, bei Auftreten dieser Nebenwirkung Aripiprazol direkt abzusetzten, da die Akathisie bei betroffenen Patienten häufig auch nach einer Dosisreduktion persistiert und erst nach Absetzen wieder ganz verschwindet. Möglicherweise ist die auffällige Häufigkeit von Akathisien unter Aripiprazol auf seine partiell agonistische Wirkung am Dopamin-Rezeptor zurück zu führen. In einigen Fällen wurde darüber berichtet, dass Aripiprazol psychotische Symptome verstärkt habe, was ebenfalls auf den partiell agonistischen Wirkmechanismus zurück geführt werden kann. Andere Nebenwirkungen können EPMS, Agitiertheit, Hypomanie oder Schlafstörungen sein.

Im Laufe der Zeit kam noch eine neue Beobachtung hinzu. Wie IFAP hier berichtet, warnt die FDA inzwischen vor Impulskontrollstörungen unter Aripiprazol. Das ist auch plausibel. Von Dopaminagonisten, wie man sie in der Behandlung des M. Parkinson verwendet, ist bekannt, dass diese Impulskontrollstörungen, insbesondere Spielsucht und Hypersexualität verursachen können. Aripiprazol hat eine partiell dopaminagonistische Wirkkomponente. Daher ist es plausibel, dass Aripiprazol genau diese Nebenwirkungen ebenfalls verursachen kann. Die Patienten und ihre Angehörigen sollen also über diese mögliche unerwünschte Wirkung aufgeklärt werden, der behandelnde Arzt soll während einer Behandlung mit Aripiprazol auf das Auftreten von Impulskontrollstörungen achten und gegebenenfalls die Dosis reduzieren oder das Präparat umstellen.

Mein persönliches Fazit

Aripiprazol, Abilify® ist für viele Patienten ein gut verträgliches Neuroleptikum, dass in der Rezidivprophylaxe (Verhinderung des Wiederauftretens einer Psychose) gute Erfolge zeigt, ich verordne es in dieser Indikation meist in einer Dosierung von etwa 10 mg.
In der Akutbehandlung setze ich es nur dann ein, wenn die Symptomatik nicht ganz dramatisch ist und eine Zeitdauer von zwei bis drei Wochen bis zur deutlichen Linderung der Beschwerden ausreichend erscheinen würde. Zur Behandlung akuter Psychosen verordne ich in der Regel 15–20 mg pro Tag.
Patienten, die unter Aripiprazol unter Nebenwirkungen leiden, insbesondere unter einer Akathisie, empfehle ich sofort die Umstellung auf ein verträglicheres Präparat, da meiner Erfahrung nach die Akathisie bei den Patienten, die sie unter Aripiprazol entwickeln, auch bei einer Dosisreduktion nicht ganz verschwindet.

Copyright

 

Dieser Beitrag ist ein Auszug beziehungsweise eine auszugsweise Vorabveröffentlichung des Werks „Psychopharmakotherapie griffbereit“ von Dr. Jan Dreher, © Georg Thieme Verlag KG. Die ausschließlichen Nutzungsrechte liegen beim Verlag. Bitte wenden Sie sich an permissions@thieme.de, sofern Sie den Beitrag weiterverwenden möchten.

221 Gedanken zu “Aripiprazol

  1. cidrin 8. Juni 2013 / 13:18

    Super Artikel – wie immer!

    Aber wie erklärt sich denn die Angabe „2 mg“ auf der Packung? Wer braucht denn sowas?!?

    LG Peter Teuschel

    • psychiatrietogo 8. Juni 2013 / 16:15

      Das Bild ist aus Amerika, hier ist die kleinste Dosis glaube ich 5 mg. Aber ich habe kein Foto von einer deutschen Verpackung gefunden…
      Danke!

    • Anna_Cranach 29. Juni 2014 / 14:46

      Manchmal werden 2 mg Abilify als Augmentation zusätzlich zu Citalopram oder einem anderen Antidepressivum genommen. So erklären sich die 2 mg -Tabletten.

    • Ates 27. Januar 2017 / 20:57

      Hallo, ich nehme seit 14 Tagen 10 mg Aripripazol. Ca. zwei Stunden nach der Einnahme werde ich sehr schwach und müde. Ich kann mich dann gar nicht mehr konzentrieren. Außerdem habe ich eine Schnappatmung entwickelt. Schon bei der kleinsten Anstrengung, wie langsames gehen, werde ich schweratmig. Das belastet mich sehr. Zudem habe ich schwere Beine bekommen. Es sieht nach Wassereinlagerungen aus. Meine Frage ist: Klingen diese Nebenwirkungen irgendwann ab?

  2. kacydreamlife 9. Juni 2013 / 12:42

    Psychiatrietogo: was hältst du von der Verwendung von Nemexin bei disozativen Zuständen im Rahmen eines Borderline Erlebens?

    • psychiatrietogo 9. Juni 2013 / 13:07

      Kurz gesagt: Ich habe es etwa 5 mal verordnet, dabei 5 mal keinen echten Erfolg beobachtet. Die Studien, von denen ich gehört habe, wurden abgebrochen. Man müsste es aber noch mal gründlicher recherchieren…

  3. Dany 22. Juni 2013 / 14:54

    Ist Abilify bezüglich Nebenwirkungen am Herzen gefährlicher als andere Neurolpetika? Ist die „NW“ plötzlicher unerklärbarer Tod auch bei nicht vorgeschädigten Patienten eine Gefahr?

  4. Dany 22. Juni 2013 / 15:22

    Mein Freund hat sie nämlich frisch verschrieben bekommen und ist über den Beipackzettel erschrocken. Ich habe ihn schon beruhigt, dass in den Zettel einfach alles aufgelistet sein muss, zur Absicherung.

  5. Toni 5. August 2013 / 20:48

    Hallo, welche Alternativen empfehlen Sie, wenn sich unter Abilify eine Akathisie einstellt?

  6. Susanne 15. Oktober 2013 / 04:23

    hmm, was ich über Abilify weiß ist, dass es bei verschiedenen Leuten sehr gegensätzlich wirkt. Bei den einen wirkt es sehr antriebssteigernd, bei anderen genau umgekehrt. Hat vielleicht mit der partialagonistischen Wirkung zu tun ?

    Viele Abilify-Konsumenten beklagen körperliche Schwäche. 2009 stand körperliche Schwäche unter den seltenen Nebenwirkungen im Beipackzettel. 2012 stand es unter den sehr häufigen.

    Die 2 mg auf der Packung erklären sich dadurch, dass es manchmal zusätzlich zu Citalopram als Augmentation gegeben wird.

    Hier ist mein persönlicher Erfahrungsbericht über Abilify:
    ————————————————————————————
    Abilify zur Behandlung von Depressionen und Konzentrationsproblemen

    Ich habe 7 Wochen lang 10 mg Abilify/Tag genommen. Ich habe es nicht vertragen. Erst habe ich nur beim Joggen schlapp gemacht, 3 Wochen später konnte ich nicht mehr schwimmen, noch 1 Woche später war schon Treppe steigen anstrengend.

    Ich habe mich deprimiert gefühlt, die Erhöhung der Citalopram-Dosis von 30 mg auf 40 mg hat nichts geholfen. (Citalopram ist ein SSRI-Antidepressivum) Ich habe an Interessensverlust gelitten und egal was ich gemacht habe, ich hatte keine Freude daran. Abilify® hat mir eine komplette Anhedonie verursacht, was zu völliger Antriebslosigkeit geführt hat. Es hat mich nicht müde gemacht, aber ansonsten war es lähmend in jeder Hinsicht.

    Innerhalb von 3 Wochen nach dem Absetzen habe ich wieder Kraft und Kondition gekriegt, und Studieninhalte und Hobbys haben mich wieder interessiert und die deprimierte Stimmung ist weggegangen.

    Ich bin mir sicher, dass der oben beschriebene Zustand durch Abilify® verursacht war, die Beschwerden sind mit dem Abilify® gekommen und nach dem Absetzen wieder gegangen. Ob mir Abilify bei der Konzentration geholfen hat, kann ich nicht sagen. Ich habe nach dem Absetzen keine Konzentrationsprobleme bekommen, bis heute (4 Jahre später) nicht.

    Wie aus dem oberen Bericht zu ersehen, hat Abilify bei mir keinerlei antidepressive Wirkung, im Gegenteil.

    Ciao Anna

    P.S: die genannten Beschwerden sind schon beim Einschleichen des Medikaments aufgetreten. Schon ab 2 mg. Fälschlicherweise habe ich gedacht, das wäre die Depression und es wäre noch nicht genug Abilify.

  7. Florian 25. Juni 2014 / 16:01

    Ich nehme seit 2011 Abilify gegen Gilles-de-la-Tourette-Syndrom und kann berichten, dass sich die Nebenwirkungen wie Akathisie etc. nach einiger Zeit legen.
    Ich bin froh, dass ich die Eingewöhnungsphase durchgestanden und nicht vorzeitig abgebrochen habe.
    Abilify ist ein sehr gutes Medikament und verursacht bei mir inzwischen keinerlei Einschränkungen mehr. Die TICs des Tourette-Syndroms werden zu einem erheblichen Prozentsatz unterdrückt.
    Ich empfehle Tourette-Patienten, sich mit der Medizinischen Hochschule Hannover in Kontakt zu setzen, die eine Tourette-Sprechstunde anbieten und viel Forschung auf diesem Gebiet betreiben.

    • psychiatrietogo 25. Juni 2014 / 23:06

      Danke Florian für den Kommentar!
      Wie lange hattest Du denn mit der Akathisie zu kämpfen, bis sie sich legte? Und darf ich fragen, welche Dosis Du nimmst? Ich habe nämlich den offenbar nicht richtigen Eindruck, dass Akathisie kaum mit der Zeit weg geht, daher finde ich es sehr interessant, von Dir zu hören, dass das bei Dir nicht so war!
      Beste Grüße,
      Dein Psychiatrietogo

      • Florian 26. Juni 2014 / 09:52

        Hallo Psychiatrietogo,
        ich nehme seit damals 10mg täglich, vorzugsweise abends.
        Die Akathisie war nach ca. 3-4 Wochen verschwunden.
        Es ist schon ein ziemlich langer Zeitraum, allerdings haben mir die Ärzte damals gesagt, dass sich das legt und der Leidensdruck war hoch genug, dass ich diese Zeit durchgestanden habe.

        Gruß Florian

      • Anna_Cranach 29. Juni 2014 / 14:13

        Wie ich angefangen habe, Citalopram 20 mg/Tag zu nehmen, da hatte ich ca. 12 Tage nach Beginn der Einnahme 2 Tage lang ständig das dringende Bedürfnis, die Beine zu bewegen. Beim Sitzen habe ich mit dem Beinen gewippt, aber hauptsächlich bin ich die 2 Tage im Wald rumgelaufen, so war es auszuhalten. Nach 2 Tagen war das dann von alleine vorbei.

        offtopic: Wie schön, dass ich während dieser Zeit in keiner Klinik war…. Psychiatriepersonal hat gerne was dagegen, wenn man nachts um 2 eine Runde rausgeht.
        (Das wäre mir allerdings egal gewesen. Sollen sie mich aus der Klinik schmeißen, wenn ihnen mein Verhalten nicht passt.)

      • Zitronenfalter 8. Juni 2016 / 13:46

        Hallo Psychiatrietogo 😀

        Ich habe mal eine Frage und zwar:

        ich nehme 200 g Quetiapin (abends)150 mg Trimipramin:abends: 225 mg Venlafaxin (früh) und 37,5 mg Venlafaxin um 15:00 Uhr.

        Mein Problem ist das ich dauerhaft müde bin und sehr ,sehr viel an Gewicht zugenommen habe seit dem ich das Quetiapin vor 2 Jahren bekommen habe.

        Meine Diagnose:Schizo-affektive Störung(gegenwärtig depressiv),generalisierte Angststörung,Depersonalisierung (das ist das schlimmste), Derealisierung.

        Morgen habe ich einen Termin bei meinem Psychiater-Nervenarzt.

        Ich schlag ihm vor das ich das Seroquell ausschleiche und das Abilify einschleiche.

        Abilify soll nicht so sehr auf das Gewicht gehen.

        Wenn ich das Seroquell nehme zucken meine Beine (Nebenwirkung).nach einer Stunde.

        Bei wieviel Abilify fängt man da an am besten? bei 5?

        In welchen Schritten schleicht man Seroquell aus?

        Vielen Dank im vorraus

        Zitronenfalter 😀

    • Nik 7. Juli 2015 / 08:25

      Hallo
      Ich nehme Abilify auch in einer Dosis von 10 mg und kann Florians Erfahrung nur bestätigen. Die Sitzunruhe lässt zunehmend nach mit der Zeit. Wie es bei höheren Dosen ist, kann ich allerdings nicht sagen.

    • Stefan Schmidl 2. März 2016 / 12:43

      Ich heiße Stefan und bin 49 Jahre alt, Habe Abilify 4 Jahre genommen. Meine Ticswaren in diser Zeit zu 95:prozent weg. Ich habe das Toretteseit dem Kindesalter. Leider musste das Abilify bei mir abgesetzt werden weil es bei Spielsucht nicht angewendet werden sollte. MfG Stefan. PS ich hatte die Dosierung von 5mg,seit dem absetzten sind die Tics leider wieder voll da.

    • Tofighi 28. Oktober 2016 / 20:32

      Hi Florian,
      mein Sohn hat Tourette Syndrom und seine Symptomen sind trotz Einnahme von Tiaprid sehr ausgeprägt. Er sollte auch abilify nehmen. Ich würde mich freuen, wenn du uns über deine Erfahrung mit dem Medikament schreibst. Mein Sohn ist 12 Jahre alt und seit 4 Jahren nimmt er Tiaprid.

      • Florian 28. Oktober 2016 / 21:47

        Wenn Sie mir eine Kontaktmöglichkeit geben, kann ich Ihnen gerne persönlich meine Erfahrungen schildern.

  8. Toni 6. Oktober 2014 / 18:31

    Hallo,
    ich nehme Abilify 5mg seit 4 Jahren, habe dann allerdings eine erneute Psychose erlitten und habe seitdem 20mg Abilify verordnet bekommen. Ich bin 44 Jahre alt und merke, dass ich tagsüber ab 13.30 Uhr einschlafen könnte, es wirkt auch beim Autofahren (Sekundenschlaf) Vorsicht!!!
    Jetzt merke ich das 20 mg sehr viel sind, mich zwar heilt, aber die Hände einschlafen und ich noch müder werde…
    Ich hoffe ich kann euch mit dieser Erfahrung helfen…

    • Anna_Cranach 7. Oktober 2014 / 22:04

      einer Freundin von mir passiert das auch immer wieder, dass eine oder beide Hände taub sind, seitdem sie Abilify nimmt. Sie nimmt 10 mg.
      Und es geht ihr grottenschlecht damit. Es ist bei ihr ganz eindeutig depressiogen. Dauerdeprimierte Stimmung, Anhedonie, kein Interesse mehr an nichts.

      • Anna_Cranach 7. Oktober 2014 / 22:06

        Da muss dringend auf was anderes umgestellt werden.

    • Nele 15. Oktober 2015 / 19:52

      Leider scheint einem da keiner helfen zu können. Ich habe mit 49 Jahren das erste Mal Abilify bekommen und dann gleich mördermäßige 20mg plus Orfiril Long, 300 mg, in der Psychiatrie, HH Ochsenzoll. Kurz darauf bekam ich auch Missempfindungen, Taubheitsgefühle und Muskelzuckungen, die so krass sind, dass man sie mit dem Handy gut Filmen kann. (Ich hatte keine psychiatrischen Vorerkrankungen, nie vorher Psychopharmaka bekommen) Ich leide sehr unter den Zuckungen/Faszikulationen, die bis heute andauern; finde niemanden, der Ähnliches erlebt hat und keine Neurologen, die mir helfen können. Sie halten es für einen chronischen Schaden durch Abilify, obwohl ich es nur insgesamt vier Wochen einnahm. 😦

  9. Toni 8. Oktober 2014 / 07:22

    Danke, werde morgen beim Arzttermin die Dinge ansprechen, dass ich wenigstens statt 20mg Abilify, 10 mg nehme, oder umstelle…

    • Anna_Cranach 8. Oktober 2014 / 15:32

      Taube Hände sind ein Fall für den Neurologen, ist Dein Psychiater auch Neurologe, oder hat einen Neurologen-Kollegen in der Praxis ?

      • Nele 15. Oktober 2015 / 19:29

        Leider scheint einem da keiner helfen zu können. Ich habe mit 49 Jahren das erste Mal Abilify bekommen und dann gleich mördermäßige 20mg plus Orfiril Long, 300 mg, in der Psychiatrie, HH Ochsenzoll. Kurz darauf bekam ich auch Missempfindungen, Taubheitsgefühle und Muskelzuckungen, die so krass sind, dass man sie mit dem Handy gut Filmen kann. (Ich hatte keine psychiatrischen Vorerkrankungen, nie vorher Psychopharmaka bekommen) Ich leide sehr unter den Zuckungen/Faszikulationen, die bis heute andauern; finde niemanden, der Ähnliches erlebt hat und keine Neurologen, die mir helfen können. Sie halten es für einen chronischen Schaden durch Abilify, obwohl ich es nur insgesamt vier Wochen einnahm. 😦

      • Nele 13. Januar 2016 / 22:29

        Ja, trotzdem konnte der Neurologe nicht helfen. Ich bin zwischenzeitlich in derselben Psychiatrie, die mich damals akut behandelt hat, auch auf Antikörper untersucht worden. Negativ. Ich schließe daraus, dass mir durch die Verabreichung und schnelle Aufdosierung von Abilify 20mg ein chronischer Schaden durch die Psychiatrie zugefügt worden ist. Das ist für mich unentschuldbar!!!

        Mittlerweile habe ich auch finden können, dass Abilify – insbesondere bei Frauen in der Altersgruppe von 40-49 Jahren – besonders oft die lästigen Faszikulationen hervorruft. Diese Faszikulationen treten gerade nach nur kurzer Einnahmedauer des Medikamentes auf, haben chronischen Verlauf und sind zudem unbehandlbar.

        Google dazu: ehealthme abilify fasciculations

        Dort findet man Statistiken, die aus Patientenangaben zu Nebenwirkungen erstellt werden. Sehr übersichtlich.

        Letzte Woche habe ich zudem in HH-Ochsenzoll Akteneinsicht verlangt. Aus meinen Unterlagen habe ich ersehen können, dass mir jeden Tag 5 mg Abilify mehr gegeben wurden. Also, langsame Aufdosierung hat dort eindeutig nicht stattgefunden! Und das, obwohl ich von Anfang an „krankheitseinsichtig“ war. (War “ freiwilig“ dort.)

        Was ich der Psychiatrie im Nachhinein wirklich übelnehme, ist, dass weiterhin nicht aufgeklärt wird über die möglichen schweren Nebenwirkungen der NLs. Nach vier Tagen dort war ich wieder geistig so klar, dass ich mich gut artikulieren konnte. Aber auch dann fand kein Aufklärung statt. Im Gegenteil, das Zudonnern mit Medikamenten ging weiter; es kam dann noch das Orfiril dazu. Da ich dort so viele schreckliche Sachen gesehen und gehört habe, traute ich mich nicht, über meine Nebenwirkungen zu klagen. Ich dachte nur: Wer weiß, was die dann mit dir machen, wenn du das Zeugs nicht nehmen willst.
        Glücklicherweise habe ich mich vorzeitig entlassen können. Dummerweise habe ich die verordnete Medikation noch weiter eingenommen. Allerdings stürzte ich durch medikamentenbedingten Schwindel so schwer, dass ich mir eine Bänderverletzung am linken Fuß zuzog. Das war der Schlüsselmoment, der mich alle Medikamente von einem zum anderen Tag komplett absetzten ließ. Dass man NLs ausschleichen muss, davon wusste ich nichts – wie auch?? Ich hatte vorher noch nie NLs bekommen, aufgeklärt wurde ich nicht und in meinem Entlassungsschreiben stand nur ein Plan zum Ausschleichen von Tavor.

        In anderen Foren habe ich mittlerweile erfahren, dass Patienten zusätzlich zu Abilify recht oft Akineton wegen der muskulären Nebenwirkungen gegeben wird. Ist ja interessant.

        FAZIT: Auch Abilify ist nicht “ harmlos“ und macht jede Menge Nebenwirkungen und wird von vielen Patienten nur schlecht vertragen.

        P.S.
        Und es gibt tatsächlich Ärzte, die sich beschweren, dass Patienten etwas über ihre Krankheiten im Net googlen? Leider hatte ich ein akutes Krankheitsbild, dass mich daran hinderte, mich VORHER zu informieren. An meiner “ Krankheit“ hat wohlbemerkt kein Arzt Schuld. Was aber die Arbeit der Psychiatrie angeht, traue ich mittlerweile mehr dem Austausch in Foren als den „Psychiatern“, die mich behandelt haben. Unter meinen Psychiatern/ Neurologen waren übrigens zwei, die ihre Unwissenheit bezüglich meiner Krankheit und ihrer Symptome unumwunden zugaben. Und wo Unwissenheit zugegeben wird, da muss der Dialog einfach offener sein!

      • Anna_Cranach 21. Januar 2016 / 17:56

        Man kann sich halt mit Hilfe von google-Suche auch ziemlichen Müll anlesen, von daher haben da manche Ärzte was dagegen.

        Literatur-Recherche ist eine Wissenschaft für sich, die man lernen und beherrschen muss. Aber es gibt Patienten, bei denen das der Fall ist. (Ich persönlich habe auch noch den Vorteil, gut englisch zu können und an meiner Arbeitsstelle (TU Darmstadt) Zugriff auf papers in medizinischen/psychologischen/sonstigen Fachzeitschriften zu haben, das ist natürlich Gold wert.)

        Und es gibt bei der Non-Compliance die intelligente Non-Compliance und die andere.

        Manche Ärzte scheinen grundsätzlich erst mal vom zweiteren Fall auszugehen.

      • Anna_Cranach 21. Januar 2016 / 17:59

        Meiner Meinung nach sollte bei nebenwirkungsreichen Psychopharmaka das Reduzieren und Absetzen dieser Medikation von vornherein und ganz von Anfang an in die Behandlungsplanung miteinbezogen werden.

      • M.D. 10. November 2016 / 00:46

        Als erste Anlaufstelle, ist jeder Arzt (Zahnarzt jetzt mal aussen vor) , bei Gesundheitlichen Problemen Hfe zu erhalten geeignet…. Er kann auch im Falle, das er hier an seine Grenzen stößt, trotzdem am besten beurteilen welche Fachspezialisten hier nötig sind … 🙂

        PS: Ein Facharzt für Psychiatrie muss 12 Monate in einer neurologischen Abteilung arbeiten für den Facharzttitel

  10. Anna_Cranach 8. Oktober 2014 / 15:35

    Ich hätte unter Abilify auf keinen Fall Autofahren können.

    Ich habe 10 mg genommen, später dann 15 mg (weil ich irrtümlich dachte, ich müsste gegen meine Antriebslosigkeit noch was drauflegen, dabei waren da die 10 mg Abilify die Ursache!)

    und meine Reaktion war dermaßen verlangsamt.

    Auto gefahren bin ich nicht, habe aber Badminton gespielt, und da war es offensichtlich, dass meine Reaktion dermaßen langsam ist, dass ich auf keinen Fall Autofahren kann.

  11. aida 10. Dezember 2014 / 01:07

    Hallo Leute,
    seit 5 Wochen nehme ich Cipralex 10+ Abilify 5 mg und Null Nebenwirkungen nur ganz positive Erfahrung damit gemacht. Nichts von Antriebslosigkeit doch am Anfang hatte ich stärkeren Bewegungsdrang…..alles ist nach zwei Wochen vergangen. IIch kann mich sehr gut beim Autofahren konzentrieren weil ich viel Zeit habe mich mit mir zu beschäftigen und muss zur Zeit nicht arbeiten…..

  12. aida 10. Dezember 2014 / 01:10

    Also wenn ich Auto fahre bin ich wirklich dabei es zu tun, meine Reaktionen sind gut… Ich wünsche mir ich hätte das Medikament früher entdeckt…..

    • Anna_Cranach 10. Dezember 2014 / 16:18

      Schön, eine gute Erfahrung mit Abilify 🙂

      Eine Freundin von mir macht schon monatelang schlechte Erfahrung damit.

      10 mg Abilify verursachen ihr Freudlosigkeit und rauben ihr jegliche Lebendigkeit.

      Sie würde nichts lieber tun, als es abzusetzen, aber die Betreuerin droht ihr Zwangseinweisung an, falls sie es in ihrem psychiatrischen Wohnheim verweigert.

      Im psychiatrischen System werden Menschenrechte mit Füßen getreten.

      • Louise 31. Mai 2015 / 21:24

        Ich habe auch eine große Freudlosigkeit unter Abilify. Mein Arzt redet allerdings ständig von der „postpsychotischen Depression“, welche diese verursache und vorher unter einer großen Dosis Solian ging es mir auch nicht viel besser. Selbstmordgedanken hat allerdings erst das tolle Abilify verursacht. Alles Gute für deine Freundin, es muss schrecklich sein, wenn man das Zeug nicht absetzen darf.

      • Anna_Cranach 3. Juni 2015 / 11:47

        Sie hat einen Arzt gefunden, der Dosisreduktion auf 5 mg ans Wohnheim gefaxt hat und ab 1. August dann 2,5 mg.

  13. Jimy 16. Dezember 2014 / 16:25

    Ja meine freundin hat auch abilify verschrieben bekommen , 5 mg als diese bei ihr müdigkeit antriebslosigkeit taubheit in füßen und händen ausgelöst hat , und sie mit ihrem behandelnden artzt gesprochen hat. meinte er nur das es nicht sein kann und abilify 10 mg verschrieben wasn das für ne scheisse meine freundin ist doch kein versuchs kaninschen !! Drecks pharma marionetten..

    • Louise 31. Mai 2015 / 21:25

      Müdigkeit hat das Zeug bei mir auch verursacht und Schwäche. Ich bin kaum noch eine Treppe hochgekommen.

  14. Magdali 6. Januar 2015 / 13:35

    hmm, warum schreiben Sie nicht, welche andere Medikamente verschreiben Sie denn sonst? Jemand hat schon hier gefragt, kam aber keine Antwort von Ihnen.
    Haben Sie einen Vertrag, dürfen keine andere Medikamente hier empfehlen?
    Offensichtlich ist das Medikament immer noch in Experimental Phase… :
    Grad hat meinem guten Freund ein Arzt das verschrieben und zwar nach einmaligem 2 Min. Gespräch! Natürlich hat auch überhaupt keine Diagnose gestellt – Versuchskaninchen sind die Patienten!

  15. Louise 31. Mai 2015 / 21:12

    Hallo, kennt sich hier jemand mit den Absetzsymptomen von Abilify aus?

    Ich hatte schon mehrere Psychosen. Allerdings vertrage ich Neuroleptika sehr schlecht und habe unter Solian (schwere Sehstörungen, Tremor, völlige Steifheit, schweres EPMS, lebender Zombie mit 800mg noch Wochen nach einer Psychose – völlige Apathie) und Abilify eine Gewichtszunahme bekommen, die ich nicht mehr tolerieren kann. Zyprexa davor hat mir nach sehr kurzer Anwendung einen latenten Diabetes beschert, Risperdal war die Krönung mit einer schweren Sprachstörung. Unter allen Neuroleptika Akathisie, unter Haldol und Zyprexa so schlimm, dass ich die ganze Zeit durch das Krankenhaus laufen musste – hat keinen interessiert. Wegen der unerträglichen Akathisie habe ich Zyprexa auch später selbstständig abgesetzt, meinen Arzt hat das nämlich wenig interessiert. Unter 15 mg Abilify Akathisie, Heisshunger, völlig fehlendes Sättigungsgefühl; so große Schlappheit, dass ich kaum eine Treppe hochgekommen bin; Depression, schwerer Tremor, Blasenschwäche – ich hab die Nase voll von Neuroleptika und zwar bis oben hin. Hab das Zeug jetzt erst auf 7,5 mg und dann auf weniger (Tablette weiter geteilt) reduziert (aber im Rahmen von Tagen) und möchte jetzt schnell ganz weg davon. Ich weiß, ich kann wieder eine Psychose kriegen, aber die Psychosen an sich finde ich überhaupt nicht schlimm, nur das sogenannte „Residuum“, was sich jetzt eingestellt hat, von dem ich aber nicht weiß, inwieweit es mit den Medikamenten zusammenhängt.
    Hat hier jemand Abilify abgesetzt (ich habe es nur ca. einen Monat genommen) und kann über Erfahrungen berichten?

    • Anna_Cranach 3. Juni 2015 / 12:23

      Ich habe drei Wochen lang 10 mg Abilify genommen und dann 4 Wochen auf 15 mg erhöht.

      Zum Absetzen habe ich dann noch drei 15-mg-Tabletten genommen und mit dem Messer in Hälften geteilt.

      Also habe ich dann sechs Tage lang 7,5 mg genommen (halbe 15 mg-Tabletten) und dann nichts mehr.

      Abilify absetzen ist relativ unproblematisch, weil Abilify eine lange Halbwertszeit im Körper hat. Das Medikamente ausschleichen macht Abilify also sozusagen selber.

      Seroquel ist bei den meisten Leuten das Neuroleptikum mit den wenigsten Nebenwirkungen.
      Manchmal werden Psychosen/Schizoprenie auch mit Valproat behandelt. Valproat hat ganz andere psychische Wirkung als Neuroleptika, es ist mehr wie ganz leichtes Dauer-Benzo.

      • Anna_Cranach 3. Juni 2015 / 12:29

        P.S: Wenn Du ganz vorsichtig sein willst, kannst du die letzte Tablette vierteln. Wenn man eine Tablette viertelt und die vier Teile dann hat, sieht man ja, was das Größte Teil ist, was das Zweitgrößte, was das Drittgrößte und was das Kleinste. Das einfach in der Reihenfolge nehmen.
        Da ist dann absolute Nummer sicher.

        Wenn Du es sowieso weniger als zwei Monate genommen hast, dann sollte das sowieso alles unproblematisch sein mit dem Absetzen.
        (Vorsicht, gilt nicht für Psychopharmaka allgemein!! Aber Abilify absetzen nach acht Wochen Einnahme ist echt kein Thema, die sind keine Absetzsymptome zu erwarten.)

    • Katinka 8. Juli 2018 / 09:28

      Bei mir wurde abilify erst langsam mit pipette abzusetzen versucht, da ich aber auch unter borderline leide kamen starke suizidgedanken und letztendlich bei ca 7.5 ml / 5 mlging in deswegen in die Klinik. In der Klinik war ich so dermaßen im Ausnahmezustand, dass sie meine Stimmungschwankungen mit diversen Mitteln kurzzeitig behandelten. Letztendlich hatte ich genug vom kanichen spielen und bat den Arzt in der Klinik darum alle Medikamente einzustellen. Er fuhr allerdings von 10 mg abilify auf null direkt runter und ich wurde entlassen. Das ging ein halbes Kahr super mit top Gesundheitsgefühl bis soch eine sehr starke Psychose einstellte, wegen der ich heute 2 Jahre später nun 15 mg nehme.

  16. Katinka 8. Juli 2015 / 16:37

    Ich leide unter starken stimmungsschwankungen,wenn abilify runter oder hochgefahren wird. Ich fange aus scheinbar unersichtlichen Gründen an zu weinen. Und das nur bei einer senkung von 2.5 mg.
    Vor kurzem wurde wieder auf 10 hochgefahren und ich habe eine art korpergefuhl verlust.
    Hängt das wirklich von abilify ab oder auch von meinem diagnostizierten borderline syndrom wegen was ich aber nicht das medikament nehme?.
    Sonder wegen paranoider s..

    • kyungs00 2. März 2017 / 15:27

      Hey,
      hast du dein körpergefühl wieder ?

      MfG

  17. Nele 7. Oktober 2015 / 14:29

    Chronische Muskelzuckungen / Faszikulationen durch Abilify / Quetiapin?

    Ich bin 50 Jahre alt und habe letzten Sommer das erste Mal eine Psychose erlitten. In der Akutpsychiatrie bekam ich zunächst Lorazepam, dann kamen Abilify (20 mg) und Orfiril Long (300mg) dazu. Mir ging es mit den Medikamenten extrem schlecht (übel und schwindelig, nachts schlaflos), hat aber niemanden interessiert, nach dem Motto: Hauptsache nicht psychotisch. Nach 25 Tagen habe ich mich vorzeitig aus der Psychiatrie entlassen. Medikamente für die Überbrückung bis zur Verschreibung der Medikamentation am nächsten Tag durch meine Hausärztin wurden nicht mitgegeben; also 24 Stunden Entzug. Danach nahm ich die Medikamente wie von der Klinik verschrieben ca. 2 Wochen lang ein. Dann stürzte ich durch den medikamentenbedingten Schwindel so übel, dass ich die Medikamente absetzte.

    Am nächsten Tag hatte ich einen Psychiatertermin, bei dem mir zum Schlafen Quetiapin verordnet wurde. Davon nahm ich über einen geringen Zeitraum höchsten 200 mg, meistens weniger, tagsüber nichts weiter. Damit ging es mir viel besser, allerdings setzten nach einer Woche starke Missempfindungen am ganzen Körper ein, dazu kamen allmählich leichte Faszikulationen. So etwas hatte ich vorher noch nie. Obwohl ich schon seit letzten Herbst keine Psychopharmaka mehr nehme, dauern die extrem lästigen Faszikulationen an. Sie sind in den Füßen chronisch, ansonsten unregelmäßig am ganzen Körper auftretend, aber nie an der Zunge.

    Bereits letzten Oktober wurde die NLG geprüft, alles ok, ein kürzlich gemachtes EMG ist auch in Ordnung und Blutuntersuchungen vom letzten August hinsichtlich Borreliose sind ebenfalls ok. Mein neuer Neurologe meint, es handele sich bei den chronischen Faszikulationen um einen Neuroleptikaschaden. Das macht mich sehr traurig, da ich bis zum letzten Jahr immer sehr gesund war und keine psychiatrischen Vorerkrankungen habe.

    Hat jemand Ähnliches erlebt, gibt es sichere Gegenmittel?

    • Oliver S. 29. Mai 2020 / 07:26

      Das habe ich gestern auf Facebook zu ihm lesen können:
      „Ich möchte nochmal was generelles zu Markus Schmitt sagen: der schrieb schon seit Ewigkeiten im Kompetenznetz Schizophrenie und empfahl damals jedem ohne sicht mit der Situation der Person zu befassen seeine Medikation (die damals etwas anders war). Es war jedem länger mitlesenden klar, dass der Typ einen Heilswahn hat den er gegen jegliche Widerstände versucht durchzuzsetzen. Heute tut er das selbe haupstächlich auf seiner Psychose-Forum-Seite, die zum Glück nicht allzusehr frequentiert wird (woran das wohl liegen mag … ;-)) und das eben mit seiner aktuellen Medikation. Der ist der Meinung sein Abilify könnte man in Mini-Dosis als Bedarfs-Medikament geben und das Bupropion, eins der beiden Antidepressiva das er überhalb der Maximal-Dosis nimmt, würde antipsychotisch wirken – die FDA warnt im englischsprachigen Beipackzettel, dass das psychotisch machen kann – alles klar, ne ?
      Auf jeden Fall kann man mit jeglicher psychischer Erkankung auf seiner Seite aufschlagen und auch klarmachen, dass man auf einer funktionierenden Medikation ist; der will das dann alles in Abrede stellen und einem seine Medikation regelrecht verkaufen.
      Eine Psychose hat er auf jeden Fall mal gehabt, aber ich bin mir sicher, dass er lange nicht mehr psychotisch ist, sonden eine Folgeerkrankung hat. Auf jeden Fall wirkt er intellektuell sehr desorganisiert, was er vielleicht auch als Teil seiner Störung wahrnimmt, aber nicht wie ein Außenstehender begreifen kann.
      Man muss sich übrigens keine Sorgen machen, dass der hier auf diesen Beitrag schreibt, denn ich bin für ihn unsichtbar, dass er mich nicht lesen kann. D.h. man kann hier was dazu sagen und er kann nichts dazu schreiben.“

      • Markus Schmitt 29. Mai 2020 / 15:52

        Ich kann mich etwa dank den Bupropion sehr gut konzentieren.

        Aripiprazol macht immerhin weniger bescheuert(dumm) in der Birne als andere NLs wie Risperdal was ich vor vielen Jahren mal bekommen habe.

        Oliver, leider kannst du nur gut kritisieren und Leute über einen Kamm scheren.

        Nur weil du meine Krankheitsgeschichte „Heilswahn“ kennst bedeutet das ja nicht das ich darunter leide. Solange ich selbst kein Problem damit habe und nur Andere Informiere die es nicht besser wissen können ist das an und für sich nix unnormales.

        Als „Schizophrener“ also Betroffener mit einer schizophrenen Psychose gehöre ich zu denjenigen die diese Erkrankung mehr oder weniger chronisch also ein Leben lang hat und da bin ich mit meinen Medikamenten auf einen sehr guten Weg wieder gesund zu werden, was an sich ja mehr oder weniger ausgeschlossen ist.

        Was die FDA tut in einen Beipack ist mir EGAL, übrigens steht auch bei Neuroleptika als Nebenwirkung „Psychosen“ oder „psychotische Symptome“ drin, also das spielt keine Rolle was das Bupropion angeht. Bupropion ist eine Art Amphetamin und Amphetamine können bei Gesunden zu psychoseähnliche Zuständen führen.

        Ist das ein Grund warum ist in so einer Kombination wie ich sie habe keinen Nutzen hat?
        NEIN

        Ich nehme:

        Aripiprazol 5mg (nur eine Woche im Monat am Stück) um die Grundsymptome unter der psychotischen Schwelle zu halten.

        Bupropion 300mg (täglich zum stabilisieren gegen Positiv- und Negativsymptome der Psychose)

        Citalopram 20mg (gegen Nebenwirkungen von Bupropion und Aripiprazol)

        Seid ein paar Wochen bezüglich der Schlafstörungen die mit der unregelmäßigen Einnahme des Aripiprazols und vor allem dem wachmachenden Bupropion zusammenhängen:

        Trimipramin Tropfen (abends 5-10mg)

        Mit der Kombi habe ich meine Erkrankung besser in Griff als Oliver es wahr haben möchte. Gut Realitätsverweigerung ist ja auch teil seiner Erkrankung und das kann er gut. Meiner Erfahrung nach ist er etwa vom Zustand her so wie ich als ich ganz am Anfang Risperdal bekommen habe. Da hätte ich mir auch kaum etwas sagen lassen und bin einen anderen Wahn aufgelegen wo ich glaubte gegen etwas ankämpfen zu müssen, etwas was ich im Nachhinein eher so deute das ich benutzt worden bin.

      • Oliver S. 29. Mai 2020 / 15:56

        Na wie dem auch sei. Es ist aussichstlos, dass irgendein Arzt mal auf deine Empfehlung hin deine angebliche Wundermedikation gg. Psychosen verschreiben wird. Das wird wohl einen Grund haben, nämlich, dass das Unsinn ist.

  18. Jussi Wangee 18. April 2016 / 14:45

    Ist ja wohl ein Witz.
    Abilify kann zu einem plötzlichen unerwarteten Tod führen. Zu selbst tötungen usw. Geht’s noch? Davon schreibt keiner was!!! Fahrlässig

  19. Zitronenfalter 8. Juni 2016 / 13:48

    Hallo Psychiatrietogo😀

    Ich habe mal eine Frage und zwar:

    ich nehme 200 g Quetiapin (abends)150 mg Trimipramin:abends: 225 mg Venlafaxin (früh) und 37,5 mg Venlafaxin um 15:00 Uhr.

    Mein Problem ist das ich dauerhaft müde bin und sehr ,sehr viel an Gewicht zugenommen habe seit dem ich das Quetiapin vor 2 Jahren bekommen habe.

    Meine Diagnose:Schizo-affektive Störung(gegenwärtig depressiv),generalisierte Angststörung,Depersonalisierung (das ist das schlimmste), Derealisierung.

    Morgen habe ich einen Termin bei meinem Psychiater-Nervenarzt.

    Ich schlag ihm vor das ich das Seroquell ausschleiche und das Abilify einschleiche.

    Abilify soll nicht so sehr auf das Gewicht gehen.

    Wenn ich das Seroquell nehme zucken meine Beine (Nebenwirkung).nach einer Stunde.

    Bei wieviel Abilify fängt man da an am besten? bei 5?

    In welchen Schritten schleicht man Seroquell aus?

    Vielen Dank im vorraus

    Zitronenfalter😀

    • kyungs00 2. März 2017 / 15:32

      Hey,

      hat sich dein Hustand gebessert ? Falls ja
      Was hast du gegen die Derealisation/ Depersonalisation gemacht ?

      MfG

  20. Ovid 10. Juni 2016 / 12:11

    Abilify machte bei mir die Nebenwirkungen: Angst, Agressivität, Schlaflosigkeit und Halluzinationen. Nur gewichtstechnisch war es okay.

  21. musibar 12. Oktober 2016 / 21:33

    Nehme abilify 5mg seit jetzt 4 Monaten zusammen mit fluoxetin 30mg (ssri) gegen tics und zwänge. Es hilft sehr gut und inzwischen habe ich keine nebenwirkungen mehr. Kann nach langer zeit wieder zur schule gehen und mich ausreichend konzentrieren. Am anfang hatte ich unruhige beine und nachmittags wurde ich manchmal schlagartig müde, aber das ist jetzt komplett verschwunden. Meine tics sind viel weniger und die zwänge fast weg. Die medi-kombination ssri und neuroleptikum zusammen mit verhaltenstherapie hilft mir gut! Einstellung wurde übrigens ambulant durchgeführt.

    • Susanne_Meyer 12. Oktober 2016 / 22:37

      schön das das so gut funktioniert hat 🙂

      Hoffentlich hält der Erfolg an.

      (Ich habe zwei Mal ein wirkliches Volltreffer-Medikament erwischt, super. Aber leider hat der Effekt nicht angehalten, trotz weiterer Einnahme in unveränderter Dosis ist das Problem zurück gekommen 😦 )

  22. ADhs chaot 6. Januar 2017 / 18:55

    Dieses Medikament hat mich in den suizid getrieben so das ich alle Tabletten die ich zuhause hatte zusammen eingenommen habe…
    Wie schuld liegt beim Arzt wegen einer falschen diagnose(Schizophrenie) sobwohl ich adhs hab.
    Also liebe kinder und selbst Diagnostiker lasst es sein mit dem Experimentieren…
    Peace

  23. Schnapf 10. Januar 2017 / 10:46

    Hallo, habe hebephrene Schizophrenie und nehme Abilify und Milnaneurax seit 2 monaten. Hin und wieder muss ich mal ne nacht durchmachen, weil ich nicht schlafen kann, ansonsten gehts mir relativ gut damit. Habe wieder etwas mehr Antrieb und kaum noch Denkstörungen.

    • Susanne_Meyer 15. Januar 2017 / 20:02

      So vielgestaltig ist Abilify.

      Für die einen klasse, für die anderen nicht aushaltbar (in ein depressives Loch sinken, oder erhebliche körperliche Nebenwirkungen)

  24. Roby 19. Januar 2017 / 13:21

    Bei mir löste Abilify Akathisie, Angst, Selbstmordgedanken, Schlafstörungen aus. Das Schlimmste ist die Akathisie und die Schlafstörung. Habe Abilify sofort abgesetzt. Ich weiss man sollte es ausschleichen lassen, aber ich konnte nicht mehr. Es waren nur 5mg für 3 Wochen. Seit 3 Tagen nichts mehr genommen und es geht mir schon besser. Oben im Text steht auch:

    Meiner Erfahrung nach ist es aber sinnvoll, bei Auftreten dieser Nebenwirkung Aripiprazol direkt abzusetzten.

    Hoffe der Spuk ist bald vorbei.

  25. sebastian86500 27. Januar 2017 / 18:34

    Hallo ich nehme seit 10 Jahren Sulpirid welches ich damals gegen Depressionen bekommen habe, nun möchte ich endlich wegkommen davon. Ist Abilify eine gute Alternative?

  26. Helga 20. März 2017 / 15:30

    Hallo! Ich leide seit 2014 an einer nicht besser werdenden Depression (nicht meine erste depressive Episode). Ich nehme 450mg Wellbutrin, 200mg Trittico und 0,70mg Pramipexol gegen mein RLS. Mein behandelnder Psychiater hat sich leider in den Ruhestand verabschiedet. Ich war jetzt vorigen Mittwoch bei einem neuen Psychiater, der mir 10mg Abilify verordnet hat. Kann dieses Medikament helfen, dass meine Depression besser wird?

    • Susanne_Meyer 20. März 2017 / 22:50

      ja, bei vielen Leuten wirkt Abilify antidepressiv.

      Aber Vorsicht, bei anderen ist es depressiogen, löst Depressionen aus oder macht sie schlimmer. (pharmakogene Depression)

      Wiederum bei anderen wirkt es schlicht und einfach nicht.

      Aber es ist die Sache wert, es auszuprobieren, meiner Meinung nach.

      Noch ein Hinweis: Wenn Du Dich entschließen solltest, es nicht mehr zu nehmen, LANGSAM reduzieren.

  27. Oliver S. 30. September 2017 / 12:21

    Dass man Abilify aufgrund der langen HWZ einschleichen sollte ist doch Unsinn. Gerade bei einer solch langen HWZ ist das nicht nötig weil dann das Med eben langsam einen Pegel aufbaut. Theoretisch wäre das eben bei Medikamenten mit kurzer HWZ nötig, weil die den Pegel ja schneller aufbauen.

    • Susanne Meyer 30. September 2017 / 21:31

      ja, das stimmt.

      Allerdings muss man halt daran denken, dass der Pegel halt nach 3 Tagen immer noch am Steigen ist, wenn mit Abilify angefangen wurde.

      Bei Medikamenten mit kürzeren Abbauzeiten kann man nach 3 oder 4 Tagen davon ausgehen, dass er nicht mehr höher werden wird, wenn man die Dosis beibehält,
      bei Abilify ist der Pegel da natürlich noch nicht aufgebaut, sondern noch am Steigen.

      Aber es stimmt, Einschleichen und Ausschleichen ist dringender bei Medikamenten mit kurzer Halbwertszeit nötig, bei Abilify weniger.

    • Markus Schmitt 29. Mai 2020 / 12:12

      Sinnloses geschwubbel mit der HWZ.

      Die Halbwertszeit ist beim Aripiprazol relativ bedeutungslos. Das Medikament wirkt ziemlich schnell nach der Einnahme (über Nacht)

      Das sich Oliver drauf versteift liegt an seiner Krankheit, er muss recht haben und braucht Bestätigung. Leider stellt er seinen Intellekt über reale Erfahrungen die Betroffene machen.

      Ich nehme es 1 Woche im Monat am Stück bedarfsweise ein und das klappt ganz gut mithilfe meiner Antidepressiva.

      Dieser Oliver ist einer der im KNS schon unterwegs war und hauptsächlich mobben und beleidigen kann. Diskussion auf Augenhöhe ist mit dem unmöglich weil er glaubt was Besseres zu sein.

      Man kann aber aus der HWZ auch eine Wissenschaft machen.

      • Oliver S. 29. Mai 2020 / 13:04

        Sag mal, bist Du dir eigentlich deiner Außenwirkung bewusst ?
        Keiner nimmt dir deinen Wunder-Wahn hab.

      • Susanne Meyer 29. Mai 2020 / 20:55

        Was Oliver oben über die Halbwertszeit schreibt hat Hand und Fuß.

        Und auch Medikamente mit langer Halbwertszeit können eine sofortige Wirkung haben, das ist keinerlei Gegenargument.

      • Markus Schmitt 29. Mai 2020 / 22:45

        Ja, ich kenne Oliver wo anders her und da behauptet er eben das eine Wirkung des Abilifys erst zu erwarten ist wenn der Pegel sich aufgebaut hat.

        Das schreibt er zwar hier nicht direkt aber diese Meinung vertritt er.

        Du schreibst ja auch das auch Medikamente mit langer Halbwertszeit sofortige Wirkung haben können dem Stimme ich zu. Aber ob das Oliver zustimmt wage ich zu bezweifeln.

        Klar die Idee Anfangs etwas mehr Abilify zu geben mag Sinnvoll erscheinen, aber im Grunde kann man das nicht nur von der Halbwertszeit abhängig machen, da spielen Nebenwirkungen mit rein und Neuroleptika sollte allgemein langsam eingeschlichen werden, selbst wenn das die wenigsten Kliniken aufgrund des Zeitdrucks so machen. (Zumindest hab ich das mal gehört das man NLs einschleichen sollte)

      • Markus Schmitt 30. Mai 2020 / 13:20

        Der einzige hier der sich seiner gravierenden Wirkung kaum im klaren ist ist dieser Oliver S.
        Er zerstört das was ich als wissenschaftliche Arbeit geleistet habe und schließt im Grunde die helfende Wirkung dieser Wirkstoffe im Vorfeld aus.

        Das ist im Grunde das Gegenteil wie Wissenschaft die sich Kritisch mit Dingen auseinandersetzt und wo auch gegensätzliche Meinungen ohne vernünftige Studienlage exitieren können.

        Er nimmt als „Beweis“ die Englischsprachige Packungsbeilage her weil in der Deutschen wohl etwas anderes steht zumindest habe ich dort noch nix gelesen das es bei Psychosen kontrainduziert wäre. Bupropion wird übrigens auch von so einen Pharmalobbyportal(Flexikon) bei Psychosen kontrainduziert.

        Ich weis das es zusammen mit Aripiprazol sehr nützlich ist in Kombination und von daher sind für mich solche Leute ein Graus die anscheinend absichtlich Gegenteiliges behaupten um ihre subjektive Pseudowissenschaften am Laufen zu halten.

        Ich finde es eine Schande gebenüber von 1% der Bevölkerung die an Schizophrenie erkrankt sind und um die 30% von Menschen die zumindest einmal im Leben an einer psychischen Erkrankung erkranken.

        Es kann nicht angehen das Wissenschaft auf solchen Lügen und Halbwahrheiten aufbaut und so wichtige Medikamente wie das Bupropion untergehen.

        Aufgrund der Unruhesymptome ist es an und für sich auch unverantwortlich das Aripiprazol ohne Bupropion zu verabreichen, aber Heutzutage braucht es je Wundermedikamente die als Einzelwirkstoff gleich einen komplette Erkrankung heilen sollen.

        Wer also wie Oliver so eingleisig denkt der hat offensichtlich seinen Beruf verfehlt. Oliver spielt sich als Diagnostizierender Arzt auf der von Medikamenten Ahnung haben will. Nix von Beiden kann er gut, alles geht von seiner persönlichen subjektiven Überlegenheit auf, eine Art von Größenwahn wo jeder der kein Abitur hat oder Studiert ist gleich aus seinen Raster rausfällt überhaupt etwas geistiges auf die Reihe bekommen zu können. Er unterstreicht seine Meinung mit Machtaussagen die Ärzte und Betroffene in ein negatives Licht rücken welche offen für solche Alternativen sind.

        Leider äußern sich auch kaum echte Wissenschaftler oder Psychiater dazu was in meinen Augen auch mit Ignoranz und so zu tun hat.

      • Susanne Meyer 31. Mai 2020 / 17:16

        Aus der Halbwertszeit muss man allein schon aus dem Grund eine Wissenschaft machen, um Überdosierung durch Kumulation zu vermeiden.

      • Oliver S. 3. Juni 2020 / 16:37

        Sag mal, Markus Schmitt, Du als Realschüler mit Handwerker-Ausbildung meinst, das Patentrezept gg. Schizophrenie gefunden zu haben das sogar Heilung verspricht, obwohl Du selbst auch nicht geheilt bist (was man an deinem Heilswahn erkennt? Sind wohl alle Ärzte doof, nur Du nicht.
        Wer soll dir das denn abkaufen?

      • Markus Schmitt 4. Juni 2020 / 19:38

        Susanne.
        Vor 2 Jahren hatte ich die Grundkombination Bupropion+Abilify(minimal) schon. Das hat sehr geholfen und hat sich mit der Zeit vieles Verbessert. Gegen die Nebenwirkungen wie Miktionsstörungen und Verstopfung habe ich seid mehreren Jahren noch das Citalopram obendrauf was ich selbst herausgefunden habe. Zudem hilft das Coralopram gegen das Hypersexuelle(gesteigerte Libido) was Abilifybedingt ist da andere Nls da stärker dämpfen.

        Trimipramin Tropfen nehme ich erst seid einen Monat etwa da die Kombi vor allem das Bupropion Schlafstörungen macht etwa auch weil ich das Abilify nur etwa eine Woche im Monat einnehme.

        Es bräuchte mehr Studien zu der Kombination an anderen Erkrankten um eine klare Aussage treffen zu können. Mir hilft es schonmal sehr und von daher empfehle ich es.
        Ihr oder du kannst mich anhand eines Beitrags der in Richtung Verschwörungstheorien geht nicht einschätzen. Aber warum muss ich als Kranker so etwas herausfinden und warum findet man kaum Ärztliche unterstützung bei so einer schwerwiegenden Erkrankung oder trifft eben auf so eine Ignoranz. Die Wirkstoffe die ich nehme gibt es bis auf Aripiprazol schon lange, so dass es mehr Studien geben könnte. Bin auch kein Arzt der Zugang zu der Studienlage hat außer was man im Internet findet.

        Nur warum macht ihr mich schlecht?

        Unterstützt wird man kaum.

      • Susanne Meyer 4. Juni 2020 / 20:35

        Zitat Markus Schmitt

        „Nur warum macht ihr mich schlecht?

        Unterstützt wird man kaum.“

        Weil Du diverse Foren zuspamst und das nervt einfach, deswegen.

        Und warum Deine Kombi nicht überzeugt, ganz einfach. Du schreibst von diversen Nebenwirkungen, wo Du dann gegen die Nebenwirkung wiederum ein anderes Medikament draufpackst, das hat dann wieder Nebenwirkungen, also kommt noch eins dazu, usw.
        Mittlerweile bist Du bei 4 Psychopharmaka angelangt. Mal gucken wie viele es in 2 Jahren sind 😉 , wird ja immer mehr bei Dir.

        Viele Psychiatrie-Erfahrene haben aber nun mal ein anderes Ziel, sie wollen nicht immer mehr Medikamente nehmen, sondern nach und nach ihre Medikamente reduzieren und lernen, ohne so viel Medikamentenlast auszukommen.

        Und Dein Beitrag hier[1] sagt einiges über Dich aus. Da verrennst Du Dich in Mutmaßungen, und diese Mutmaßungen basieren auf leider in der Bevölkerung weit verbreiteten antisemitischen Stereotypen. Über diese Stereotype (Netzwerke aus Mitgliedern der jüdischen Religion ziehen im Verborgenen die Strippen, klassischer Antisemitismus pur ist das, was Du da bringst) hast Du anscheinend niemals gründlich nachgedacht, sondern hast sie einfach unreflektiert aus Deiner Umgebung übernommen. Ein reflektierter Umgang mit den eigenen Gedanken und Meinungen und den Gedanken und Meinungen der Umgebung sieht anders aus.

        [1] https://psychose-forum.com/forum/thread/3732-ist-antisemitismus-in-der-psychiatrie-weit-verbreitet/ (Nur mal als Tipp, solltest Du zu einer anderen Meinung kommen, so was lässt sich löschen)

        .

        Und nochmal zu den Nebenwirkungen, da ist es ja anscheinend bei Dir so gelaufen:

        Du hast Unruhe von Abilify (evtl. ist es eine leichte Akathisie), also tust Du Bupropion dazu.

        Von der Kombi hast Du jetzt aber Miktionsstörungen und Verstopfung und Hypersexualität.

        Also tust Du Citalopram dazu.

        Von dieser Kombi wiederum bekommst Du dann Schlafstörungen.

        Also nimmst Du noch Trimipramin dazu, fürs Schlafen.

        Dämmert es Dir, warum fast keiner scharf darauf ist, es mit Medikamenten ähnlich zu halten wie Du?? Immer noch nicht??

      • Markus Schmitt 4. Juni 2020 / 21:06

        Mir dämmert so einiges bei deiner Ignoranz. Das mit den Juden ist nur eine Meinung denn über die T4 Aktion in den KZs hört man in der Schule nix. Die Juden sind offensichtlich die Opfer und psychisch Kranke wie Hitler Täter.
        Von einem auf Andere zu schließen kennen wir ja.

        Das mit den Medikamenten ist anders als du es mir nachschreibst, du änderst den Zusammenhang statt nachzufragen oder genau zuzuhören.

        Aripiprazol macht innere Unruhe was auch beim Autofahren gefährlich ist. Das Logo vom Abilify zeigt das auch Bildlich. Anscheinend scheint man das zu ignorieren bei der Behandlung. Sind vor allem die schizos die dran sterben und andere Hersteller wollen auch ein Pro haben.
        Statt das man das Problem realisiert und Bupropion einsetzt dagegen oder eventuell andere ADHS Mittel. Gut Bupropion ist ein Ad von daher wohl weniger süchtig machen.
        Sexuelle Probleme macht das Aripiprazol allein für sich und die Psychose. Auch das ist bekannt weshalb anderweitig da meist zu Amisulprid gegriffen wird das man keine Libido mehr hat oder Risperdal. Diese Tendenzen der Wirkstoffe und Krankheit sind bekannt.
        Da hast du das in Zusammenhang mit Bupropion gebracht was falsch ist und Abilify macht diese Nebenwirkungen wohl nur weil es ein Krankheitssymptom der Psychose ist.
        Miktionsstörungen kommen von der Noradrenalin Wirkung des Bupropions was bekannt ist. Citalopram ergänzt nur die Serotoninwirkung was offenbar Libido senkt, eher Dünnschiss macht also gegen Verstopfung hilft was bei längerer Bupropioneinnahme bei mir (ertragbar) dazugekommen ist und eben das und die Wirkung gegen Miktionsstörungen da geholfen hat. Was man eigentlich wissen sollte, aber ich musste das gegen den ärztlichen Willen damals probieren mit dem Citalopram und es hat mir geholfen auf Kosten des Therapieplatzes. Aber ist ja normal so das Psychiater oft keine Ahnung oder Plan haben. Try ans Error nennt sich das oder gleich falsch.

        Gut Citalopram hat geholfen und ich hab das Bupropion auf maximaler Dosis so 450-600 MG eingenommen was die stärkeren Nebenwirkungen erklärt. Heute reicht 300mg .
        Trimipramin soll jetzt gegen Schlafstörungen helfen. Zum Glück hab ich Ahnung und konnte mich selbst Therapieren mit und ohne Ärztlichen Segen.
        Ich habe eben meine Erfahrungen gemacht.

        Also ist das im Endeffekt richtig und Wissenschaftlich fundiert.

      • Susanne Meyer 4. Juni 2020 / 21:50

        Hoffnungsloser Fall von Antisemitismus bei Dir.

      • Susanne Meyer 4. Juni 2020 / 22:05

        Und auch wenn ich in den Details nicht ganz richtig gelegen haben sollte,

        insgesamt ist es dennoch so, dass Du wegen der Nebenwirkungen immer noch was obendrauf packst, was dann wiederum der Anlass ist, noch was draufzupacken, usw.

        Kannst Du ja so machen, aber warum da andere Psychiatrie-Erfahrene keine Lust drauf haben, ist offensichtlich.

        Und übrigens, wenn sich andere Psychiatrie-Erfahrene zufrieden über die ihren Psychopharmaka äußern, glaubst Du ihnen nicht und empfiehlst ihnen lieber Deine Kombi.

        Es ist einfach nur Spam, was Du betreibst, aber kann man nichts dagegen machen außer ignorieren, was jeder früher oder später dann auch tut.

      • Markus Schmitt 4. Juni 2020 / 23:31

        Du bist in meinen Augen ein Täter/in. Von daher ist diese Diskussion zwecklos.

        Echte Wissenschaftliche Arbeit als Spam abzutun zeigt nur deine fehlende Weitsicht. Zudem stellst du Hilfsbereitschaft von mir in ein negatives Licht wo andere Geld verlangen ohne diese Aussicht auf Erfolg/Heilung.
        Psychiatrie-Erfahrene sind keine Pharmalobbyisten und mir den Mund zu verbieten zeigt eben das du dich Gedanklich da kaum drauf einlassen kannst weil es an deiner Ideologie rüttelt oder dich in Frage stellt.
        Täter sind sich ihrer taten oft erst vor Gericht im Klaren oder wenn diese aufgedeckt werden. Sonnst blendet man das unschöne gerne aus. Mit mir nicht.

      • Markus Schmitt 5. Juni 2020 / 07:50

        Susanne, wenn man keine Ahnung hat sollte man sich nicht so wie du hier Äußern.
        Wissenschaft tritt nicht auf der Stelle und ist offen für Veränderungen.
        Gibt viele Menschen die rückständig denken und am Status quo festhalten weil jeder glaubt für sich es am besten zu wissen.
        Das ist als eher ein Zeichen von Dummheit.
        Meine Ausführungen sind was die Medikamente angeht korrekt und ich sehe kein fundiertes Gegenargument.
        Was dich angeht würde ich Mal in Erwägung ziehen das meine Kombi anderen genauso helfen kann und was wäre wenn ich Recht habe? Ich glaube das ist Relatitätsverweigerung. Wäre ja auch unkomfortabel wenn ich Recht hab.

  28. Delfin 6. November 2017 / 18:30

    Hallo, ist bei einer Bipolar 1-Erkrankung mit gelegentlichen depressiven Phasen Abilify als Monotherapie eine gute Option oder eher als Kombinationstherapie mit z.B. Lamotrigin? Danke!

    • Markus Schmitt 29. Mai 2020 / 12:21

      Du könntest eine Kombi mit Bupropion mal probieren zusammen mit Aripiprazol was in der
      Akutbehandlung auch bei Bipolaren eingesetzt wird.

      Bupropion wirkt auch Stimmungsstabilisierend so das du dir eigentlich das Lamotrigin sparen könntest.
      https://psychose-forum.com/forum/thread/2928-medikamenteempfehlung-psychose/

      Wäre eine Kombi aus:
      Aripiprazol (möglichst wenig 5mg)
      Bupropion (ca. 300mg)
      Citalopram (ca. 20mg gegen Nebenwirkungen)
      Trimipramin Tropfen (5-10mg Minidosis gegen Schlafstörungen)

      Bin persönlich kein Fan von Stimmungsstabilisatoren oder Antiepilepsiemitteln. Antidepressiva können richtig zusammen mit Aripiprazol angewendet auch diesen Zweck erfüllen.

      • Susanne Meyer 29. Mai 2020 / 21:04

        Ich persönlich habe mit Antiepileptika bessere Erfahrungen gemacht als mit Kombination Antipsychotika + Antidepressiva. Ich habe ziemlich vieles durch und definitiv ist bei mir Valproinsäufe besser als eine Antipsychotika+Antidepressiva-Kombination.

        Die Leute reagieren unterschiedlich auf Psychopharmaka. Definitiv gibt es Trends bei Psychopharmaka, wie sie wirken, aber es gibt eine Streuung dabei und letztlich muss man es doch durch intelligentes Ausprobieren rausfinden, was für einen selbst gut ist. Die Trends lassen gezieltes und überlegtes Ausprobieren zu, Ausprobieren ist es aber immer noch.

        Nicht für jeden ist die von Markus Schmitt offensiv angepriesene Kombi ideal oder auch nur gut.

      • Markus Schmitt 29. Mai 2020 / 23:04

        Leider gibt es da anscheinend keine guten Studien die solche Medikamentekombinationen etwa mit Antidepressiva und Neuroleptika untersuchen.
        Ich musste vieles auch mit großen Aufwand herausfinden und es gibt ganz unterschiedliche Antidepressiva, also doch ziemlich viele Möglichkeiten und jeweils dann auch etwas andere Wechselwirkungen und Nebenwirkungen.

        Von daher lässt sich schwer sagen was die bessere Option ist, da man im Grunde jede Kombi direkt miteinander vergleichen müsste und es gibt sehr viele Möglichkeiten.

        Valproinsäure kann schädlich für den Körper und Organe sein von daher wäre ich vorsichtig bei dem Zeug. Mein Vater hatte einen Gehirntumor und musste nach der OP diese Tabletten einnehmen, also uns Angehörigen wurde da gesagt das dieser Wirkstoff sich schädlich auf die Organe oder so auswirkt und man da frühere von stirbt.

        Also bin ich folglich auch kein Fan davon.

        Wenn es also mit diesen Antidepressiva+Aripiprazol Kombi gut funktioniert würde ich das eben vorziehen. Ich hatte zwar auch schizoaffektive Anteile bei meiner Psychose aber kann da natürlich keinen echten Vergleich zu Bipolarer Störung herstellen, bei mir haben Antidepressiva die auf das Noradrenalin wirken die Stimmung stabilisiert aber nur verlässlich bei gleichzeitiger Einnahme des Aripiprazols.

        Leider macht die Pharma kaum Studien an Generica und möchte oft einfach teuere Medikamente vermarkten die als Einzelwirkstoff am Besten Wundermedikament sein sollen, aber das greift viel zu kurz von daher bin ich mit meiner Kombi auch etwas weiter was das angeht und sowas könnte man eben für Studien hernehmen die dann zumindest einen echten Nutzen hätten.

        Aber wer macht sich diese Mühe. Größere Studien sind eh meist von Pharmaherstellern finanziert die ihr Produkt vermarkten wollen. Kein Wunder also das man bei so etwas noch ganz am Anfang steht und Ärzte nach den Schema „Try and Error“ also Versuch und Irrtum vorgehen.

      • Markus Schmitt 4. Juni 2020 / 22:04

        Ich bin zudem kein Judenhasser nur weil ich ein für mich exentierendes Problem, Völkermord an psychisch kranken aufdecke oder eine Erklärung für diese Missstände suche.
        Für mich zeigt deine Reaktion auf diesen Beitrag im Forum das du eventuell involviert bist.
        Muss jeder mit seinem Gewissen ausmachen aber manch einen Schaden lässt sich kaum Wiedergutmachung.
        Ich bin für Gerechtigkeit und dazu muss man der Wahrheit auf dem Grund gehen und Verbrecher bestrafen.
        Juden sind sicher meist sehr gute Menschen nur mag es überall auch Ausnahmen geben und ich sehe da eben politische Involvierung die auch reale Konflikte wie Kriege schafft / schaffen kann. Aber das ginge zu weit hier auszuführen.
        Solange Menschen mit Kriminalität durchkommen machen diese es auch, von daher macht es Sinn Verbrecher zu suchen und Missstände offenzulegen.

  29. Oliver S. 17. Januar 2018 / 09:55

    Eigentlich ist das ja unlogisch, dass man das langsam aufdosieren soll. Ganz einfach weil das wegen der langen HWZ eh langsam einen Pegel aufbaut.

    • Markus Schmitt 31. Mai 2020 / 13:04

      5mg ist beim Aripiprazol oft schon wirksam. Zudem sollte man alle Neuroleptika langsam einschleichen.

      mag für dich unlogisch sein, aber ist ähnlich wie mit den Handwerker der nur den Hammer kennt und damit alle Probleme beseitigen möchte.

      Ambulant ist langsames einschleichen eh kein Problem, in den Kliniken werden oft höhere Dosierungen verwendet weil da Zeit eine Geldfrage ist.

      Das Aripiprazol wirkt auch bei geringer Dosis schnell und das steht meiner Erfahrung nach in keinen Verhältnis zur hohen Halbwertszeit.
      Risperdal was dagegen eine kleine Halbwertszeit hat hatte bei mir in der Klinik trotz sehr hohen Dosierungen keine Wirkung, was eben gegen die Akutwirkung dieses Wirkstoffs spricht.

      Besser sich die Medikamente einzeln genau anzuschauen ohne sich auf die HWZ zu versteifen.

      Wichtig sind wie oben erwähnt eben auch Kombinationenen mit Antidepressiva was die Wirkung verbessern kann und gerade in der Erhaltungstherapie zweckmäßig ist.
      Erhaltungstherapie ist eh der größte Zeitfaktor dieser Wirkstoffe von daher ist grade Ambulant es unnötig ein Medikament zwingend hochdosiert einzuschleichen.

      In der Klinik können 15mg Abilify für ein paar Tage eben die Akutwirksamkeit steigern, dann kann man aber auch wieder auf 5mg nach 2-3 Tagen runtergehen.

      Für dich Oliver S. scheint das aber im Bereich von Quatsch zu liegen, weil du selbst keine ausgewogene Sicht hast und zu sehr auf deine eigenen Wirkstoffe es beziehst wo das mit der HWZ vielleicht eher hinkommt. Abilify hast du nicht, also solltest du auch kein Urteil fällen.

      • Oliver S. 31. Mai 2020 / 13:19

        Ja, das ist alles offensichtlich Unsinn.

      • Markus Schmitt 31. Mai 2020 / 13:26

        Für dumme Menschen ist alles Offensichtlich.

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 06:25

        Alles Unsinn.

  30. MatthiasH 7. Juli 2018 / 18:14

    „Aripiprazol, Abilify® ist für viele Patienten ein gut verträgliches Neuroleptikum“

    Solche Logik, nach so einem Artikel, gibt es nur bei ISIS und Psychiatern (vormals auch in Konzentrationslagern). Abartige Psychopathie. Ich empfehle alle Psychiater zu lobotomieren, da Psychopathie, anders als deren irrwitzigen pseudowissenschaftlichen Phantasiegebilde, tatsächlich existieren und Schaden anrichten, und zudem unheilbar und unzugänglich für Logik sind.

  31. Markus Schmitt 23. Januar 2019 / 04:12

    Ich nehme 5mg des Aripiprazols ein und finde die Wirkung sehr gut. Gegen die Unruhesymptome nehme ich zusätzlich Bupropion ein, was ein SNDRI Antidepressivum und Nikotinentwöhnungsmittel ist, das könnte eventuell auch bei der oben erwähnten Akathisie (Sitzunruhe) helfen und hilft eben auch bei der oben beschriebenen Agitiertheit, was ich mit dieser Unruhe in Verbindung bringe.

    Bupropion macht wach und steigert die Konzentration was auch ein positiver Nebeneffekt ist, gleichzeitig verbessert es die Wirkung insbesondere der Negativsymptome. Davon nehme ich 300-450mg täglich ein.

    Citalopram 30-40mg was ein SSRI Antidepressivum ist nehme ich zusätzlich gegen Emotionale Schwankungen und hypomanische Symptome ein. Citalopram senkt die Libido und wirkt sich da Positiv aus, auch das hilft bei diesen Nebenwirkungen des Aripiprazols ergänzend ganz gut.

    Bupropion alleine eingenommen kann trotz seiner guten Wirkung zu einen Rückfall oder gar Krampfanfällen führen, da es sehr wach macht könnte auch der Schlafentzug Grund für die Risiken solcher Anfälle sein. Bupropion kann wegen der Noradrenalin-Nebenwirkungen auch zu einer Schwachen Blase oder Verstopfung führen, gegen diese Nebenwirkungen hilft das Citalopram. Aripiprazol hilft vor allem gegen diese Schlafstörungen.

    Insgesamt eine sehr gute Kombination die mir sehr geholfen hat. Aripiprazol nehme ich zum Teil über längere Zeiträume nicht ein bis ich diesen Bedarf verspüre und sonnst eben nur 5mg täglich, im akutfall auch mal 10-15mg am Tag.

    In meinem Forum finden sie weitere Informationen zu diesen Behandlungsvorschlag von mir:
    https://psychose-forum.com/forum/thread/2928-behandlungsvorschlag/

    • Blätterrauschen 29. Mai 2020 / 06:19

      Dieser Spam mit dem Behandlungsvorschlag postest Du ja sonstwo ins Internet, es sind Tausende solcher Kommentare und Posts mit dem gleichen Inhalt zu finden, alle vom selben Autor Markus Schmitt,
      es nervt einfach nur und ist Spam.

      • Markus Schmitt 29. Mai 2020 / 12:00

        Pech gehabt @Blätterrauschen. Euch kann das ja Egal sein da ihr anscheinend gar keine Psychose habt und einfach nur Besserwisser seid.

        Ergänzend:
        Die Bupropion + Aripiprazol Kombi funktionert. Ich nehme weiterhin das Citalopram aber nur noch 20mg , Bupropion 300mg und das Aripiprazol nur noch eine Woche im Monat 5mg.

        Dazu ist gegen Schlafstörungen Trimipramin Tropfen 5-10mg gekommen was ein Trizyklisches Antidepressivum ist und sehr gut gegen die Schlafstörungen hilft.

        Eine Psychose lässt sich damit heilen, zumindest habe ich meine damit sehr gut im Griff fühle mich normal und bin geistig Fit.

        Zudem:

        Was dieser Oliver schreibt ist quatsch, das ist ein Mobber der sich stark fühlt wenn er mich schlecht machen kann. Der weis anscheinend selbst nicht genau was er für eine Diagnose hat oder befindet sich für Gesund trotz das er meinte eine Psychose oder dergleichen mal gehabt zu haben.
        Ein echter Troll also der Wissenschaftlich mir in die Suppe spuckt und mit dem ich zum Glück online nix mehr zu tun habe.
        Der soll sich mal was gegen seine Minderwertigkeitskomplexe verordnen lassen.

  32. Blätterrauschen22 23. Juni 2020 / 07:17

    Was wollen Sie da „ausprobieren“? So wie Sie es schildern, nehmen Sie eine unwirksame Medikamentenkombination mit Aripiprazol als Neuroleptikum/Antipsychotikum ein. Ich habe geschrieben, dass Sie mitnichten stabil sind, sondern nur das Glück haben, im Alltag keinen Belastungen gewachsen sein zu müssen. Dazu stehe ich. Und ich habe auch noch nie, auch nicht in „Ihren“ Kontexten, von anderen gelesen, welche Ihre „Erfahrungen“ nachvollziehen konnten.

    • Markus Schmitt 23. Juni 2020 / 12:51

      In meinen Augen sind sie ein manipulatives Arschloch.

      Sie kennen mich nicht und können meine gesundheitliche Situation schon von daher kein Stück einschätzen.
      Sie sind offensichtlich ein Troll, da sie hier meine Adressdaten preisgegeben haben, vielleicht arbeiten sie ja für die Pharmaindustrie und möchten auch deren geschätzte Produkte noch die kommenden Jahrzehnte teuer vermarkten können oder sie quälen einfach gerne psychisch Kranke die mit den bestehenden Medikamenten fast immer Nachteile zu befürchten haben und auch sozialer Abstieg droht.

      Werden Sie sich mal im Klaren darüber wie gesund sie selbst hier wirken? Ihre Kritik ist völlig unangebracht und überzogen.

      • Elcaro Nosille 23. Juni 2020 / 12:55

        Es ist einfach so: Antidepressiva helfen nicht gegen Positiv-Symptome. Dagegen muss man einfach Neuroleptika nehmen. Und das sind keine Bedarfs-Medikamente die man nur mal ne Woche nimmt. Was Sie da machen ist einfach ausgemachter Quatsch.
        Sie haben einen Heilswahn und ihre Medikation hilft ihnen selbst nicht. Das von Ihnen angepriesene Abilify vertragen Sie nicht, sonst würden Sie das nicht seit Jahren ab- und ansetzen. Das ganze ist Selbstbelügerei hoch drei.

      • Susanne Meyer 23. Juni 2020 / 18:06

        @ BLÄTTERRAUSCHEN22

        Was soll das die Adressdaten von Markus Schmitt hier öffentlich hinzuschreiben, was soll dieser Dorftratsch im www ?

        Ich selber habe so einige Uneinigkeiten mit Markus Schmitt. Aber das ist kein Grund, seine Adresse hier ins www auszuposaunen, was tut das zur Sache?

      • Markus Schmitt 23. Juni 2020 / 22:49

        @ELCARO NOSILLE

        Eine Psychose besteht nicht nur aus Positivsymptomen und wer sagt das Positivsymtome / Dopaminüberschuss überhaupt Grund für diese Erkrankung ist. Wir sind hier bei Hypothesen über eine Erkrankung die bislang unheilbar ist oder gilt.

        Bupropion wirkt auf Noradrenalin und Dopamin was in meinen Augen sich positiv auf Negativ- und Postivsymptomatik auswirkt. Einerseits wird Konzentration wie bei einen ADHS Mittel in der Art verbessert was wichtig ist für eine gut funktionierende Wahrnehmung, denn auch Wahrnehmungsstörungen lösen Postivsymptome aus.
        Bislang ist bekannt das alle Medikamente die auf Positivsymptome wirken auch eine Dopaminkomponente haben und das ist auch beim Bupropion gegeben nur umgekehrt.

        Bei einer Psychose geht man im Übrigen von einen Dopaminmangel im Frontalen Bereich des Gehirns aus, was im Übrigen die gute Wirkung erklärt.

        Citalopram nehme ich um Nebenwirkungen des Bupropions wie Verstopfung oder Miktionsstörungen zu vermeiden. Sowas findet man vermutlich in keinen Lehrbuch da Wechselwirkungen anscheinend kaum untersucht sind.

        Citalopram dämpft wegen der Serotoninwirkung auch die Libido, also etwas das beim Aripiprazol eher gesteigert sein kann was auch die Emotionen etwas dämpft. Das ist von daher ganz praktisch funktioniert aber nur mit Bupropion was innerlich ruhig macht, denn Citalopram kann eher unruhig machen wenn man es zusammen mit Aripiprazol einnimmt.

        Die Trimipramintropfen hab ich gegen Schlafstörungen, was aufgrund der kleinen Aripiprazoleinnahme und des Bupropions vermutlich vorprogrammiert ist.

        Bei mir wurden definitiv Positiv- und Negativsymptome besser vor allem wegen dem Bupropion, klar war trotzdem das Abilify in minimaler Bedarfsdosis notwendig und ich glaube bei täglicher Einnahme würde die dämpfende Wirkung des Abilifys zu stark überwiegen und das Bupropion weniger gut wirken können da diese Beiden Wirkstoffe ja im Grunde umgekehrt auf das Dopamin wirken.

        Bupropion steigert in meinen Augen das Dopamin im frontalen Bereich des Gehirns, was bei einer Psychose eher unterversorgt ist, gleichzeitig dämpft das Aripirpazol das Dopamin im Großhirn also den hinteren Bereich des Gehirns wo man bei einer Psychose von einen Dopaminüberschuss ausgeht.

        Ich bin an einer schizophrenen Psychose erkrankt und habe das in vielen Jahren Selbststudien herausgefunden, mir geht es viel besser als zu beginn der Erkrankung und ich bin mit Risperdal und dergleichen kaum zurecht gekommen, für mich war das kein Leben.

        Mit der Kombi komme ich gut klar und hab deutlich mehr Lebensqualität als vorher.

        Ich hoffe eben das diese Erfahrungen auch anderen mal zugute kommen und wie man sieht gibt es eben auch Kritiker im Netz die sich dann einschalten.

        Meiner persönlichen Meinung ist dieser Mangel an Wissen was Antidepressiva und Psychosen angeht grob fahrlässig, da es diese Wirkstoffe schon deutlich länger gibt als das Aripiprazol und man das ja studientechnisch mal erfasst haben sollte.
        Gut wem Juckts wenn man Neuroleptika teuer und in Massen verkaufen möchte dann spielen solche Lösungen mit NL-Bedarf und Antidepressiva(Generica) keine Rolle.

        Ich merks mich, denn so etwas unterminiert mein Vertrauen in die Medizin und Psychiatrie als Ganzes wenn man als Erkrankter quasi auf sich allein gestellt ist und auf den guten Willen seines Arztes/Psychiaters der diese Medikamente nur verordnen kann.

        Ich bin zwar kein Psychiater aber hab die Erfahrung mit der Erkrankung und den Medikamenten von daher ist mir das herumprobieren und so zu einer Lösung zu finden auch einfacher gefallen.

        Es hilft also und das zählt, ich denke die Kombi ist auch so sehr gut aufeinander abgestimmt.

      • Elcaro Nosille 24. Juni 2020 / 07:04

        Alles Unsinn was Sie schreiben. Antidepressiva haben keine sonderliche Bedeutung für Psychosen. Sie haben einen Heilswahn, und der ist nun mal schon per Definition unrealistisch

      • Markus Schmitt 24. Juni 2020 / 23:26

        @ELCARO NOSILLE
        Antidepressiva sind auch Psychopharmaka und haben eine Wirkung auf den Geist. Neuroleptika, Antiepeleptika und was es sonnst noch für Schlafmittel und ADHS-Mittel gibt auch.

        Bisher gibt es keine Heilung für Schizophrene, also hat man mit der ganzen Forschung bisher keinen Durchbruch erlangt, aber für Manche mag es eben Genfehler oder Behinderung sein für die es Grundsätzlich keine Heilung gibt. In der Nazizeit nannte man Schizophrenie glaube ich den „geistigen Tod“.

        Darin Leute wie mich für dumm zu verkaufen und zu erklären sind Sie gut, besser wäre es mal davon auszugehen das ich Recht haben könnte.

        Es gibt viele verschiedene Antidepressiva und auch von daher kann man das schwer alles über einen Kamm scheren, auch gibt es unterschiedliche Neuroleptika. Meiner Meinung liegt die Kunst darin eine ausgewogene Mischung zu finden die die Defizite / Probleme die mit der Erkrankung verbunden sind entgegenwirkt und das Bewusstsein in eine andere Lage zu bringen um diese Probleme wie Wahn zu verarbeiten.

    • Dr. Jan Dreher 23. Juni 2020 / 19:29

      Herr Blätterrauschen, Sie haben eben die Privatadresse eines Mitdiskutanden gepostet. Ich habe das sofort gelöscht. Unterlassen Sie das in Zukunft, es verstößt gegen den Datenschutz und gegen den Anstand.

  33. Hellfire 23. Juni 2020 / 13:51

    Leider muss man feststellen, dass man die „Diskussion“ mit dem psychose-forum.com-admin beliebig fortsetzen kann, und es hat kein Ende. Das Ganze ist zwar unlogisch, aber man muss ihn stattdessen ignorieren, hilft gegen seine Chaos-Taktik vielleicht weiter.

  34. Sigmund Freud 24. Juni 2020 / 07:39

    Herr Schmitt , ich denke sie wollen ihrem Leben mit diesem Heilswahn einen Sinn geben und haben schlechte Erfahrungen mit anderen Neuroleptika in der Klinik gemacht. Ein Arzt weiß leider nicht , was für Nebenwirkungen ein Patient aufweist. Ein Arzt will den Patienten nicht Schaden mit Neuroleptika , im Gegenteil , er möchte medikamentös die gravierenden Nachteile einer Psychose beseitigen. Sigmund Freud würde bei so einem hartnäckigen Zuspammen von Foren mit ihrem Heilswahn einen sexuellen Defizit diagnostizieren.

    • Markus Schmitt 24. Juni 2020 / 13:08

      Woher kommt dieses große Interesse an meiner Person und den Beiträgen im Netz?

      Gut Sigmund Freud hat ja auch mit seinen Klienten/in geschlafen (im Film)

      Wenn man Schaden vermeiden möchte dann müsste man Neuroleptika nur minimal einsetzen da praktisch erwiesen ist das sich Gehirnsubstanz bei längerer Einnahme abbaut. Bei Haldol doppelt so hoch wie bei Olanzapin und etwa 1% im Jahr. Im Bereich des Frontallappens ist der Abbau stärker was auch erklären würde das dieser Bereich mit Dopamin unterversorgt ist.

      Erstmal muss ein Betroffener seine Probleme verstehen um diese Nebenwirkungen überhaupt benennen zu können und bei sexuellen Nebenwirkungen oder manch anderen als Schwächen auszulegende Nebenwirkungen ist man auch als Erkrankter wohl zurückhaltend.

      Ich habe mich über Foren schlau gemacht und mich mit meinen Schwächen konfrontiert(Kritik etc.), von daher war es einfacher und ersichtlicher wo meine Nebenwirkungen / Schwächen oder Fehler liegen. Ich denke diese Dinge medikamentös oder auch so für sich aufzuarbeiten gehört zu einer guten Therapie dazu.

      Heilswahn hin oder her, klar kann man das zu beginn als klaren Wahn auslegen da mir jegliches Wissen und Feingefühl aufgrund der Erkrankung und da ich kein Arzt bin gefehlt hat. Im Wahn füllt man aber quasi diese Defizite mit Erfahrungen auf und Rückmeldungen, von daher sehe ich persönlich im Wahn ein Ziel also etwas dem man sich versucht zu nähern und wo man mit den persönlichen Defiziten konfrontiert wird.

      Heute habe ich ja eine Lösung für die meisten meiner Probleme gefunden, ein Leben ganz ohne Neuroleptika finde ich trotzdem wünschenswert weil ich denke das man da von einen universellen Gedächtnis abgekoppelt wird, also vielleicht eine Art spiritueller Austausch / Dazugehörigkeit die einen im Akutfall durch Verfolgungswahn/Todesängste/Vergiftungswahn entgegenschlägt.

      Also ich sehe das als ein komplexes Thema und sehe Betroffene eher wie jene die an Problemen und Widersprüchen die es in der Realität gibt zerbrechen und sich von daher diese Gespaltenheit gerade in der Erkrankung ausdrückt. Jemand Gesundes dagegen kann sich in seine Welt zurückziehen die er mit anderen Teilt. Betroffener sehe ich von daher eher als Mittler unterschiedlicher Welten.

      Für mich ist das auch eine Art Wissenschaft und kein reiner Irrglaube wenn man etwa von höheren Fähigkeiten und telepathischen Veranlagungen des Gehirns ausgeht. Die Medikamente / Neuroleptika kapseln ab aber richten auch Schaden an.

      Mein Mittelweg soll eben mit sehr wenig Neuroleptika auskommen und das nur etwa eine Woche im Monat oder weniger damit die Antidepressiva gleichzeitig diese Dopamindefizite wieder korrigieren können.
      Neuroleptika wirken etwas wie Alkohol. Wenn man längere Zeit nix nimmt, dann schlägt der Alkohol kurzfristig eingenommen ja auch bei kleinen Dosierungen gut an. So erkläre ich mir die gute Bedarfswirkung des Aripiprazol und das das Gelaber um die Halbwertszeit die etwa 80 Studen oder so beträgt einfach nur theoretischer Schwachsinn ist.

      • Elcaro Nosille 24. Juni 2020 / 13:26

        Mein Gott, Sie schreiben auch nur Blödsinn. Von Wissenschaft haben Sie keine Ahnung, denn Sie halten Ihre subjektive Einzelfall-Erfahrung für eine Wissenschaft – das ist ja wohl ein Witz, oder ? Wie an Ihrem Verhalten erkennbar ist kommen Sie mit Ihrer Medikation nicht weit.

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 05:42

        @ELCARO NOSILLE
        Mir ist im übrigen an ihrer Schreibweise klar wer Sie sind. „Mein Gott“ und ihre lächerliche Argumentation.
        Definieren sie mal was nach ihrer subjektiven Meinung Wissenschaft ist?

        Meine Medikamente funktionieren und ich bin froh das ich damit auch längere Zeit ohne Neuroleptika auskomme, statt wie die Meisten dran zu verdummen oder bei kleinsten Absetzversuchen extreme Schwankungen zu bekommen.

        Ich hab zwar keinen Verfolgungswahn gerade aber sie haben wohl einen Verfolgungstripper oder wie man das nennt, da sie mich hier im Netz nachstellen wie ein Troll. Ist anscheinend ihr „Wahn“ oder das was sie stolz macht.

        Verantwortung tragen sie anscheinend keine im Leben und wer weis an welcher Erkrankung Sie in Wirklichkeit leiden, zumindest möchte ich nicht ihr Arzt sein.

        Zudem was sie über Halbwertszeit ständig schreiben und wo sie sich dran aufhängen, das klingt für mich wie ein Wahn. Gut aber bei der Xeplionspritze kenne ich auch diese kleinen Broschüren wo man sich mit der Halbwertszeit aufhängt um es den Betroffenen einzuflößen das diese dann in Spritzenform weniger Nebenwirkungen haben. Typischer Fall von Werbelügen um ein Produkt besser aussehen zu lassen, oder etwas vorzuheben was eigentlich quatsch / nebensächlich ist.

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 05:47

        Herr Schmitt, sie sind kein Arzt und schreiben nur Blödsinn!
        Antidepressiva helfen nun mal maximal gg. Negativ-Symtptome, und das auch nicht immer. Gegen das was eine Psychose an erster Stelle ausmacht, also die Positiv-Symptome, helfen keine Antidepressiva, also wirklich NIE, und auch keine homöopathische Dosis an Neuroleptika (die sie nur so niedrig dosiert nehmen und immer wieder absetzen weil sie es eigentlich nicht vertragen!!!).

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 05:59

        @ELCARO NOSILLE
        Komisch wie kommen Sie eigentlich darauf das Positivsymptome an 1. Stelle kommen.

        Sind Negativsymptome nicht genauso quälend für Betroffene oder genauso Teil der Erkrankung?

        Was sie machen ist tendenziellen also einseitigen Schwachsinn für bare Münze zu verkaufen.

        Es gibt bisher keine Heilung für Schizophrenie, also wenn da wo es wichtig ist solche Leute wie Sie an Start sind wundert mich nix mehr.

        5mg Abilify ist von der Dosis her für mich ausreichend und hat auch eine gute Akutwirkung. Für Kliniken wo es ganz schnell gehen muss sehe ich ein 10-15mg für ein paar Tage zu bekommen aber diese rießigen Dauerdosierungen finde ich quatsch.

        Gibt auch beim Abilify ein Minimum, bei mir sind 2,5mg (geteilte 5mg) auch wenn ich diese ein Monat lang einnehme zu schwach gewesen. 5mg Bedarf (etwa eine Woche im Monat) funktioniert dagegen was im Grunde laut ihren Aussagen unmöglich sein müsste.

        Dann bin ich wohl ein wandelndes Gespenst und in der Nazizeit gab es für den „geistigen Tod“ auch keine Heilung, das hat der Tod so an sich.

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 06:00

        Akutwirkung mit 5mg, und das nur Bedarfsweise, Sie spinnen. Da können Sie auch gleich nachts bei Vollmund dreimal um die dicke Eiche laufen, das funktioniert genauso „gut“:

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 06:24

        5mg Bedarf bedeutet für mich 2-7 Tage am Stück und den Rest des Monats kein Abilify.
        Mit diesen Antidepressiva zusätzlich(täglich) klappt das auch recht gut.

        Hab vorher auch ohne diese Antidepressiva Bedarf eingenommen und war deutlich instabiler, also spricht vieles dafür das die Antidepressiva vor allem das Bupropion auch bei Positivsymptomen nützlich sein können.
        Nur kann es auch mit meiner Einnahme zusammenhängen das es so gut funktioniert und vielleicht liegen deshalb keine Studien oder Erfahrungswerte vor da kaum jemand Aripiprazol(Minimum-Bedarf) und Bupropion zusammen einnimmt.

        Derzeit probiere ich aufgrund des Trimipramins und keinen Schlafstörungen mehr sogar mit noch weniger Abilify klarzukommen, also eher 2-3 Tage im Monat.

        Klappt bisher recht gut.

    • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 05:50

      Im übrigen wäre dann Risperdal und Konsorte aufgrund der zu niedrigen Halbwertszeit (6-12) eh ein Medikament was für die Tonne ist.
      Aripiprazol hat 80 Stunden und somit auch ohne Spritze einen relativ konstanten Wirkspiegel.

      Dabei geht es um die Halbwertszeit, wie die Wirkstoffe im Einzelnen ansetzen hängt stark vom Wirkstoff selbst ab und ist zumindest beim Aripiprazol keine Frage der Halbwertszeit.

      Das was sie da Wissenschaftlich betreiben ist Gleichmacherei indem sie alles über einen Kamm scheren ohne Sinn für unterschiedliche Details die die einzelnen Wirkstoffe haben. Aripiprazol ist auch so etwas anders als die üblichen atypischen Medikamente und setzt von der Wirkung meiner Meinung her deutlich schneller und effektiver an als Risperdal weshalb es auch zur Bedarfseinnahme geeignet wäre.

      @ELCARO NOSILLE ak Gammelfleisch

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 05:53

        Alles Unsinn. Sie sind halt kein Arzt, sondern jemand der einen Heilswahn hat, also sene gesundheitliche Perspektive nicht wahrhaben will, sondern sich aus Panik was vormacht.

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 06:04

        und bei ihnen ist die einzige behandelbare Form von Schizophrenie die Positivsymptomatik, vermutlich weil ihnen solche Kranken Besserwisser auf den Sack gehen und sie in der Vergangenheit hängen geblieben sind.

        Negativsymptome sind also nur eine Randerscheinung und haben keine Relevanz bei der Behandlung?

      • Nobfuscator7789 25. Juni 2020 / 07:35

        „Aripiprazol hat 80 Stunden und somit auch ohne Spritze einen relativ konstanten Wirkspiegel.“

        Das ist ja, was Ihnen gesagt wurde, aufgrund der längeren Wirkungsdauer steigt der Spiegel im Blut erst sehr langsam an. Da auch beim Aripiprazol davon auszugehen ist, dass die erwünschte Wirkung erst ab einem bestimmten Pegel einsetzt und sich dann abflachend steigert, bietet sich Aripiprazol vor allem in der Gabe einmal täglich bis maximal zugelassene 30mg (evtl. bevorzugt morgens einzunehmen) an. Mehr als 30mg täglich dürfen gar nicht verabreicht werden. Um die Einnahme über einen Mehr-Tage-Zeitraum bei (zeitweiser) compliance auf Seiten des Patienten sicherzustellen, gibt es noch eine Nicht-Depot-Spritze mit Aripiprazol.

        Wir raten Ihnen nicht einmal zu Aripiprazol. Wir kennen Sie ja gar nicht persönlich, sondern nur Ihre Internetveröffentlichungen auf https://www.psychose-forum.com und anderen gleichgeschalteten Domains. Es ist deshalb auch nicht davon auszugehen, dass Sie berechtigterweise eine an sich selbst durchgeführte Therapieform zur Diskussion stellen bzw. legitimiert „beschreiben“. Die Theorie vieler netizens ist, dass Sie einer der zahlreichen Menschen mit einer besonderen Krankheit („aus dem schizophrenen Formenkreis“) sind, bei denen Aripiprazol helfen würde sind, die das Medikament aber absetzen bzw. nicht irgendwie nach ärztlicher Empfehlung einnehmen wollen. Sie kommen sich hier vor wie ein Pfau, dabei zeigen Sie uns nur wie ein Huhn Ihr unspekatakuläres Hinterteil!

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 14:38

        @NOBFUSCATOR7789

        Ich dachte immer das fehlende (Kankheits)Einsicht das Problem von uns Betroffenen ist.

        Scheint eher ihr Problem zu sein eben keine Anerkennung für meinen funktionierenden Weg mir geben zu können.
        Warum trauen sie mir nicht wenn ich behaupte das es mir so am Besten geht oder warum wollen sie mich gar von täglicher Einnahme überzeugen des Neuroleptikums oder streiten ab das mein Arzt es mir anders verschreibt?

        Ich habe das alles mit meinen Arzt abgesprochen auch das ich das Aripiprazol Bedarfsweise einnehme, daran gab es bislang nix zu beanstanden.

        Ich denke eben einfach das Leute wie Sie wollen das es Betroffenen wie mir möglichst schlecht geht weil ihnen irgendwas auf die Eier geht und Sie sich auch nix sagen lassen. In meinen Augen ist das auch krank und zeugt von fehlender Einsicht. Zudem zeigt ihr Verhalten das sie mir mein Urteilsvermögen absprechen.

        Ihre nicht bewiesenen Theorien von Halbwertszeit und Co. die im Grunde Marketinggag der Pharmaindustrie für teuere Spritzen sind können sie behalten.

        Man kann aus jeden Scheißdreck ein Thema machen, ich begrenze mich da gerne aufs Wesentliche und das die Antidepressiva gut wirken zeigt auch das ich mich halbwegs gut formulieren und ausdrücken kann, dinge die mir vorher schwer gefallen sind. Ich kann sie auch von nix überzeugen was sie von Grund auf ablehnen warum auch immer.

        Wenn sie Arzt sind sollten sie sich schämen, aber ich glaube eher das sie selbst der Wahnsinn getroffen hat.

      • Lara Edmonton 26. Juni 2020 / 20:53

        @ Markus Schmitt

        Ich glaube, Sie interpretieren da was falsch. Die meisten netizens stört überhaupt nicht, dass Sie sich so medikamentieren, wie Sie es tun.

        Sondern Sie sind genervt davon, dass Sie ziemlich oft die ihre Medikation als die einzig Mögliche anpreisen.

        Siehe im Kommentar weiter oben „Auf jeden Fall kann man mit jeglicher psychischer Erkankung auf seiner Seite aufschlagen und auch klarmachen, dass man auf einer funktionierenden Medikation ist; der will das dann alles in Abrede stellen und einem seine Medikation regelrecht verkaufen.“

        Das ist es, was bei anderen Reaktionen erzeugt, die halt manchmal auch übers Ziel hinaus schießen.

        Und Sie werfen anderen vor, Sie für dumm zu erklären. Genau das machen Sie aber mit anderen, wenn Sie so reagieren wie im Zitat beschrieben. Auch andere wissen mit Medikamenten umzugehen bei ihrer Person, das sollten Sie respektieren.

      • Lara Edmonton 26. Juni 2020 / 23:11

        Und noch was. Mitdiskutanten als „manipulatives Arschloch“ zu bezeichnen oder ihnen einen Wahn zu unterstellen weil sie anderer Meinung sind, bzw. deren Meinung als Teil von deren Krankheit zu bezeichnen (wenn Ihnen das umgekehrt passiert, beschweren Sie sich übrigens über Stigmatisierung), zeugt nicht gerade von Reife und Gelassenheit.

        Und das gilt auch für die Fälle, wo es eine Retourkutsche ist, auch Retourkutschen sind unnötig.

  35. Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 14:48

    Herr Schmitt, Ihr Arzt glaubt sicher selbst nicht an Ihre Medikation.
    Aber Psychiater sind nun mal tolerant, und wenn die riechen, dass wenn ein Patient sich Placebo-medikamentiert und er meint es ginge ihm damit gut, dann gehen die nicht dazwischen. In dem Sinne wir das sicherr bei Ihnen auch wirken, aber bei den meisten anderen Psychotikern wird man mit dieser Placebo-NL-Medikation sicher nicht weit kommen.

    • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 15:12

      Sie sind anscheinend ein sehr manipulativer Typ oder warum meinen sie das so genau einschätzen zu können?
      Selbstüberschätzung?

      Gut gibt solche Leute die Wissen alles besser und vielleicht hast du damit ja sogar ein Stückweit recht(was ich nicht beurteilen kann). Meiner Meinung ist das schon Manipulativ wenn man wie Sie Ärzten die Kompetenz abspricht die sich eventuell überzeugen lassen würden wenn Leute wie Sie kein unterbewusstes Stigma setzen würden.

      Nls insbesondere Aripiprazol sind recht starke Medikamente und Sie können mir schon glauben wenn ich sage das es bei mir wirkt auch in der Minimaldosis. Das hat auch mit den Antidepressiva zu tun denn ohne wäre ich bei so einer Minidosis eher instabil, hab das ja vor Jahren alles schon durchgemacht.
      Ein NL in einer kleinen Bedarfsdosis mit einen Placebo zu vergleichen ist krankhaft Besserwisserisch, ob Andere mit so wenig auskommen würden sei mal dahingestellt, dafür bräuchte es gute Studien und kein großmäuliges Geplärr von Theoretikern.

      Im Grunde bin ich als Patient/Erkrankter ja voreingenommen. Was würde gegen eine verblindete Studie oder wie sich das nennt sprechen?

      Sollte in absehbarer Zeit ja Verbesserungen bei Negativsymptomen(ich sag mal Lebensqualität) deutlich erkennbar sein und selbst die Positivsymptome würde ich unter der Medikation deutlich geringer bezeichnen als Abilify täglich ohne die ADs.

      Neuroleptika schalten ja Quasi ein Stückweit das Hirn ab, willst du das Betroffene dumm wie ein Scheid Brot sind oder im laufe der Zeit dran verdummen? Es gibt viele Gründe die für minimale NL Dosierungen oder (besser) Bedarf sprechen, ich hab das ja schon erklärt warum Bedarf besser funktioniert als runterzudosieren. Schau dir mal die Veröffentlichungen von Aderhold an, der hat sogar mal was im Internet publiziert was den Gehirnsubstanzabbau durch Neuroleptika beschreibt. Meinst du das ist auf dauer gesund wenn man 1% des Hirnvolumens durch NLs im Jahr verliert oder durch Typische NLs(wie Haldol) sogar das Doppelte?
      Beschäfitge dich mal mit Volkmar Aderhold der meiner Meinung einer der wenigen Ärzte ist die kritisch mit der Gabe von NLs umgehen und es zumindest versuchen minimal einzusetzen.
      Meine Therapie mit den Antidepressiva und Aripiprazol Bedarf ist eben ein Idealfall wo ich für mich die Medikamente gut aufeinander abgestimmt habe, ob es bei Anderen auch der Fall ist wird sich zeigen wenn Andere dran Anstoß nehmen sollten oder ich die Richtigen Ärzte davon überzeugen kann 🙂

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 15:22

        Schauen Sie, was oben Herr Dreher schreibt. Der hat nicht nur eine subjektive Einzelfall-Erfahrung, sondern sicher Erfahrung mit hunderten Leuten die Abilify kriegen. Und der sagt etwas völlig anderes. Das wird wohl realistisch sein, und nicht Ihre Träumerei.

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 15:44

        @Elcaro
        Was schreibt er denn genau?
        Meinst du das sind so Viele die das bekommen oder bei ihn in Behandlung sind bezüglich Schizophrenie?

        Du versuchst grade Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Ich schätze mal das kein Einziger die Medikamente so wie ich einnimmt oder eingenommen hat, von daher sind das auch Subjektive Erfahrungen wenn jemand nur Abilify bekommt ist das was ganz anderes als mit zusätzlichen Antidepressiva und nach NL-Bedarf.
        Ist ja im Grunde was völlig Anderes und für so etwas findet man in der Regel auch keine vernünftigen Studien was Kombis aus 2 oder Mehr Psychopharmaka angeht.

        Meine Erfahrung ist Subjektiv da ich nur meine Einzelfallstudie habe die ich an mir selbst erprobt habe und diese Erfahrung ist klar Subjektiv und wer weis ob meine Medikamente auf Anhieb gut funktionieren, braucht ja alles Zeit und es kann gut sein das man zu beginn der Erkrankung einfach etwas mehr Neuroleptika braucht oder täglich da besser ist. Das streite ich gar nicht ab, nur auf längere Sicht wenn man durch das gröbste raus ist was ja auch 2 oder mehr Jahre sein können, dann macht so eine Bedarfseinnahme schon Sinn auch um Spätfolgen durch die Neuroleptika zu vermeiden oder auch andere Gesundheitsprobleme, aber das würde jetzt zu weit führen.

        Bupropion hilft etwa auch gegen das Rauchen, viele Erkrankte sterben früher weil sie sich ungesund Verhalten / Ernähren / Rauchen. Bupropion hilft gegen innere Unruhe anders als Antidepressiva die auf das Serotonin wirken. Also wer sehen möchte der Sehe.

        Du zählst für mich zu den Blinden die man von gar nix überzeugen kann weil du selbst eine Art Wahn hast und von deiner Meinung auch wenn man es dir Schwarz auf Weis vorlegt kaum abzubringen bist. Also für dich ist doch Wissenschaft und Studien Schwachsinn weil du schon im Vorfeld abrätst so etwas zu untersuchen. Was ist dann für dich Wissenschaft wenn man sich auf Subjektive Meinungen verlassen muss, weil es keine verlässlichen objektive Studien gibt?

        Merkst du die Widersprüche die deine Denkweise hat, wir kennen uns ja schon etwas?

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 15:58

        @elcaro
        Gibt also gar keinen Widerspruch zu dem was Herr Dreher oben schreibt.
        Meiner Meinung interpertierst du zuviel von deinen eigenen Standpunkt rein und versuchst diesen Arzt / Wissenschaftler in dein Gewässer zu locken.

        Wäre toll wenn du Behauptungen die sich auf andere beziehen zitieren würdest damit ersichtlich ist was du dir da zusammenspinnst. Im Grunde spinnst du ja, das du selbst krank bist erwähnst du mit keinen Wort? Warum ist es dir so wichtig nach Außen hin den Gesunden zu zeigen, meinst wohl das würde deine Glaubwürdigkeit schmälern?

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 16:02

        Doch, da gibt’s einen Widerspruch. Sie schreiben Blödsinn, der Dr. nicht.
        Außerdem verwechseln Sie mich wohl mit jemandem. Mglw. ist das ja Teil Ihrer Krankheit.

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 16:19

        @elcaro

        Schon möglich das ich dich verwechsle, aber ich glaube du bist jener der meine Adresse veröffentlicht hat.
        Zumindest vertrittst du dessen Standpunkt 1:1 und ich hab mit dieser Person schon lange Diskussionen geführt, die wie hier zu keinen Ergebnis führen.

        Gut vor den Göttern in Weis zeigst du großen Respekt, das liegt wohl an deiner manipulativen Ader, auch hier so förmlich einzuschreiten siehst du quasi als deine Aufgabe („(UN)Heilswahn“).
        Ich glaube Andere können sich auch ihre Gedanken ohne dein Zutun machen und du interpretierst oben meiner Meinung nach auch zu viel rein denn so genau wie du es ausführst oder wie es sein soll ist es von Herrn Dr Dreher nicht wirklich erklärt worden.
        Das mit den Medikamente-Spiegel ist eben so üblich bei Neuroleptika aber Ausnahmen bestätigen ja die Regel und wenn man sich ein einzelnes Medikament anschaut dann muss man da schon differenzieren können, aber wir sind schließlich auch nur Menschen oder erwartest du das Herr Dreher das alles 2013 als der Artikel erstellt wurde schon wusste oder beim Erstellen des Beitrags jeden minimalen Aspekt der an und für sich unbedeutend erscheint bis ins kleinste Detail so meint.

        Oft ist die genaue Wirkweise von Psychopharmaka unbekannt von daher orientiert man sich eben nach Richtwerten (Plasmaspiegel was auch immer), was aber eben nur der Vereinfachung dient und für Erkrankte und Arzt eine Gedächtnisbrücke ist die im großen und Ganzen meistens auch Richtig erscheint.
        Jetzt habe ich eine völlig andere Herangehensweise, da diese Antidepressiva im Grunde vieles ändern und auf den Kopf stellen, von daher könnte man wohl auch richtigerweise das Abilify Bedarfsweise unter diesen Vorzeichen einsetzen was als Einzelmedikament eben nicht wirklich funktioniert was ich aus eigenen Erfahrungen weis das ich früher bei ähnlicher Bedarfseinnahme sehr instabil gewesen bin.

        Kannst du das verstehen und differenzieren? Wissenschaftlich gesehen müsstest du beides als eigenständige Wahrheiten anerkennen die zwar offenbar im Widerspruch zueinander stehen aber einzeln genommen beide richtig sind.

        Nur wenn man wegen jeder Kleinigkeit so ein Thema machen muss, dann wirkt das schon krank, von daher wäre mein Tipp auch eher auf das wesentliche schauen und realistisch bleiben.
        Von der Grundlage her von seiten des Herstellers von Abilify die genaue Wirkweise ungeklärt, also wenn sogar der Hersteller sich bedenkt gibt muss man finde ich kaum jedes Wort des Artikels hier aufs Korn nehmen wo eben Erfahrungswerte (unter Standardbedingungen) gemeint sind.

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 17:07

        @Oliver S. ak Elcaro ak Gammelfleisch

        Hier im übrigen der Beweis das du der User bist der hier meine Adresse veröffentlicht hatte:

        Zitat Oliver S.
        „Sag mal, Markus Schmitt, Du als Realschüler mit Handwerker-Ausbildung meinst, das Patentrezept gg. Schizophrenie gefunden zu haben das sogar Heilung verspricht, obwohl Du selbst auch nicht geheilt bist (was man an deinem Heilswahn erkennt? Sind wohl alle Ärzte doof, nur Du nicht.
        Wer soll dir das denn abkaufen?“

        merkst was du Lügenbaron?

        Ich finde dieses Tollen ist an und für sich schon diagnosewürdig, du scheinst eine Persönlichkeitsstörung zu haben und wohl ist deine Psychose nur ein Vorwand sonnst hättest du auch wirksame Medikamente.

        Also fang bitte mal bei dir selbst an oder was soll das?

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 17:09

        SIe verwechseln mich.
        Aber hören Sie doch bitte auf, die Leute mit völligem Blödsinn zu verunsichern, bzw. denen Versprechungen zu machen die nie wahr werden. Sie sind selbst alles andere als gesund, meinen aber seit Jahren zu wissen, dass Ihre Medikation zur Gesundheit führt.

    • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 15:20

      @ELCARO NOSILLE

      Schauen Sie besser erstmal auf sich selbst und werde gesund, du leidest schließlich auch an einer Psychose wenn ich das damals so richtig verstanden habe. Heilung gibt es ja bislang keine und du nimmst irgendwas beruhigendes ein was kaum antipsychotisch wirkt vermutlich auch von daher deine immer gleichen Überzeugungen wo du nix an dir ranlässt.

      Meiner Meinung sind Sie ein typischer Fall eines Krankheitsuneinsichtigen der andere wie mich im Netz belästigt weil du in mir deine persönlichen Probleme erkennst und mich dann da angreifst da es deinen persönlichen Wahn infrage stellt.

      Dein Wahn macht die Realität aus, sei stolz drauf das viele so ignorant wie Du sind und sich nix sagen lassen. Das nennt sich Gedankenausbreitung und sie scheinen einen Gefallen dran gefunden zu haben diese Form von Macht zu verspüren.

      Ich hab in der Psychose auch einiges durchgemacht und bin froh wenn ich Anderen einiges davon ersparen kann indem ich diese Forschung etwas vorantreibe.

  36. Nomen Nescio 25. Juni 2020 / 16:20

    Ihre Version funktioniert, weil Sie keine Belastungen in Ihrem Alltag haben. Das lasse ich Ihnen ja, unter diesen Umständen kann auch eine geringe NL-Dosis ausreichen, nur sind das quasi Feldversuche, und ein Fahren ohne Sicherheitsgurt.

    Gruß

    • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 16:25

      Ich bin vorher praktisch ohne Sicherheitsgurt gefahren!

      Das Bupropion hat die Unruhe durch das Abilify gelöst, seidem bin ich im wahrsten Worte wieder sicher mit dem Auto unterwegs. Vorher hab ich aufgrund von Negativsymptomen Autos zum Teil übersehen und war wie getrieben also zu schnell mit dem Auto unterwegs.

      Was meinen Sie dazu?
      In meinen Augen verantwortungslos Abilify ohne Bupropion zu geben!

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 16:25

        Allles gelogen.

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 16:40

        Ich bin ein sehr ehrlicher Mensch. Wurde mir übrigens mal bei einer Zeitarbeitsfirma zum Vorwurf gemacht etwas „zu ehrlich zu sein“ also das man nur so 90% ehrlich sein sollte.

        Was genau soll gelogen sein! Ich kann dir den Vorfall/Vorfälle beschreiben wenn du möchtest!

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 16:44

        @Elcaro

        wenn du es verantworten kannst das ich die Unwahrheit spreche weil du die Wahrheit nicht hören möchtest dann mach nur weiter so.

        Der Umgang mit den Neuroleptika ist eh grob fahrlässig, von daher wo soll man mit der Kritik denn da anfangen?

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 16:48

        Ja, wissen wir. Die Ärzte sind alle doof, nur der Handwerker-Realschüler Markus Schmitt, der sich selbst sinngemäß Wissenschaflter nennt, hat die Weisheit mit Löffeln gefressen.

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 17:01

        Im Grunde kann ich als Realschüler ja gar nix beurteilen weil ich ja kein Abitur habe.

        Hab mir da quasi seid der Schule das Recht auf Mitsprache aufgrund von fehlenden höheren Studienabschlüssen versagt.

        Klar und weil ich eine Psychose habe bin ich ja auch von daher kaum ernst zu nehmen.

        Du hast ja behauptet ein Abitur mal gemacht zu haben, was aber wohl schon 40 Jahre her ist und wohl mit einen Bayrischen Realschulabschluss wenn du Pech hast zu vergleichen ist. Aber du hast Abitur, Super gemacht das Leben steht dir Frei nur bringst du es trotzdem zu nix weil du ja behauptet hast keinen Programmierjob machen zu können weil du solche Schlafstörungen hast, aber sonnst bei dir ja alles Top sein soll. Nur nimmst du selbst neben deiner Diabetesmedikamente nur ein schwaches nieder oder mittelpotentes älteres NL ein mit dem du vorgibst deine Schizophrenie zu behandeln und quasi „geheilt“ zu sein.

        Träum weiter. Komisch das man selten Betroffene Erlebt die mittelpotente oder niederpotente NLs auf Maximaldosis einnehmen, das dient bei dir ja vor allem der Beruhigung. Was meinst du warum es hochpotente NLs und atypische NLs gibt und weshalb Mittel und Niederpotente NLs an und für sich eher ungeeignet sind um eine Psychose zu behandeln. Man möchte ja vor allem Antipsychotische wirkung und die ist bei hochpotenten NLs eben gegeben bei niederpotenten fast nur Beruhigung und was du nimmst ist wohl dazwischen irgendwas.

        Deine Krankheit läuft meiner Meinung wie ein Film weiter und du hast es ja auch zu nix gebracht trotz deines Abiturs.

        Bei dir würde diese Geschichte sicher etwas anderes klingen, gut du brauchst ja auch die Medikamente weil du sonnst suizidal wirst. Schwierige Gradwanderung, meiner Meinung bist du Derjenige der hier keine Therapie die anschlägt in Anspruch nimmst und ich mit meiner Bedarfseinnahme des Aripiprazols viel mehr antipsychotische Wirkung habe als du mit deinem Promethazin oder was du da auf überdosis nimmst und deinem Valproat auf Anschlag.

        Merkst was?

        So einer wie Du möchte mir erklären wie die Welt läuft?!
        Werd erstmal halbwegs normal, denn so bist du für jegliche Argumentation unzugänglich und das ist Schädlich und meiner Meinung ausdruck deiner Psychose.

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 17:03

        Was schwafeln Sie da für einen Blödsinn ?
        Sie halten mich für den Falschen.

      • Nomen Nullum Nescio 26. Juni 2020 / 07:52

        : Was meinen Sie dazu?
        In meinen Augen verantwortungslos Abilify ohne Bupropion zu geben!

        Ich meine dazu, dass das oben Zitierte von Ihnen geschriebene Unsinn ist. Ich nehme Aripiprazol 15 mg (vorher monatelang 20mg) täglich einmal morgens ein und verspüre keine solchen Einschränkungen/Veränderungen, wie Sie sie schildern.

        Es ist vielleicht auch Gewohnheitssache, etwa wenn man von einem mehr dämpfenden Antipsychotikum (z. B. Olanzapin) auf Aripiprazol umgestellt wird / umstellt, dann könnte man schon einen kleinen „Aufregungs-Effekt“ verspüren. Grund ist dafür dann aber meistens die Grundkrankheit.

        Ich nehme zusätzlich zur 15mg-Dosis Aripiprazol noch 25mg Quetiapin abends ein, einfach nur damit ich besser einschlafen und durchschlafen kann. Morgens bin ich meistens komplett ausgeschlafen, und tagsüber brauche ich die mehr dämpfende (als antipsychotische) Histamin H1-Blockade-Wirkung des sich diesbezüglich nach sieben Stunden zur Häfte abbauenden Quetiapin nicht mehr. Außerdem könnte ich das Medikament jederzeit weglassen (kein Gewöhnungseffekt, sondern Augmentation zur Aripiprazol-Behandlung, das Medikament unterstützt die Psychosebehandlung mit seiner komplementären Wirkung zum Aripiprazol). Als ich noch 25 mg Aripiprazol (zeitweise) eingenommen habe, habe ich auch keine unerträgliche Akathisie verspürt. Ich habe das dann aber sein lassen, weil die Zulassungsstudien und die PET-Rezeptorbelegungsuntersuchungen zu Aripiprazol ergeben haben, dass mit 15mg bereits die maximale antipsychotische Wirkung des Aripiprazols (ausgehend von der Dopamin-Hypothese, die meines Erachtens wissenschaftlich tragfähig ist) erreicht ist. Dies gibt auch das Onlinedokument https://www.test.de/medikamente/wirkstoff/neuroleptikum-aripiprazol-w1121/ wieder. Weiterer assoziierter Link: https://www.test.de/medikamente/Medikamente-im-Test-neuroleptika-richtig-dosieren-2999879-0/ . Wenn man Aripiprazol höher als 15..20mg dosiert (dabei maximal zugelassene Dosis 30mg/Tag), schlagen die Effekte auf die anderen als Dopamin D2/D3-Rezeptoren voll durch. Das ist im Fall des Serotonin-5HT1A-Rezeptor, welcher agonisiert wird, zwar erwünscht, im Fall etwa von 5HT2A könnte es ähnliche unerwünschte Begleiteffekte geben wie sie mir von Risperidon (mit Paliperidon, wo die 5HT2A-Blockade schwächer ausgeprägt ist, was meiner Meinung nach einen Vorteil bedeutet, keine Erfahrungen) bereits bekannt sind.

        Ich habe auch einmal länger als ein halbes Jahr Amisulprid in einer Dosierung von nur 200mg eingenommen und hatte keinen erneuten psychotischen Schub. sie sind nicht der Einzige, der Medikamente reduziert, was mir aber ganz übel bei Ihren Onlineaktivitäten aufstößt ist, dass Sie auf die Wissenschaft pfeifen und so z. B. Antidepressiva gegen Psychose einsetzen wollen. Fällt Ihnen nicht auf, dass Sie ziemlich allein sind auf weiter Flur und Ihre einzigen – auf den ersten Blick – Gesinnungsgenossen Menschen mit psychotischen Störungen sind, welche ihre Medikamente nicht (= in der Regel: gar nicht) einnehmen? Auch dass sie die Medikamentenkombi von einem Psychiater empfohlen bekommen haben, kann ich Ihnen nicht abnehmen. Sie werden halt an „langer Leine“ gehalten, indem Ihnen das Aripiprazol nicht aufgezwängt wird (ginge ja auch nur über Ihre Mutter und stressreiche Einlieferungen), Sie erhalten dann etwa den Rat, 5mg täglich wenn es Ihnen gut geht, sonst mehr, einzunehmen, und machen daraus Ihre sinn-lose „Intervalltherapie“.

        Aber es ist sinnlos, Sie öffentlich auszuschimpfen, Sie haben ja eine Internetdomain unter Ihrer Fuchtel (wobei es ja neuerdings auch noch psychose-online.com abgeleitet von schizophrenie-online.com gibt 🙂 ), da machen Sie einen Haufen Unsinn darauf – Ihr gutes Recht? Ich denke nein, aber sich einzumischen bringt auch nichts, und wir wollen Ihnen helfen, schon lange, nur nutzen Sie das aus, Sie wissen schon wie. 😦

      • Elcaro Nosille 7. Juli 2020 / 12:42

        Vergessen Sie den Typen. Der ist absolut in seinem wirren Heilswahn festgefressen und kann sich in keine andere Sichtweise bzw. nicht in andere Personen hineinversetzen. Das betrifft nicht nur seinen Heilswahn, sondern so ziemlich alles was der denkt: das ist alles Produkt seiner Phantasie und der wird immer Fakten Vorzugegeben.

      • Markus Schmitt 7. Juli 2020 / 12:51

        Gut, wenn man eine Naziprägung hat dann hilft auch kein Heilswahn, denn die suchen ja Hitler der mit den Kranken die Unheilbar sind dann kurzen Prozess machen soll.

        Dumme unbelehrbare Menschen findet man überall und auf manche kann man getrost kacken die sich dem was sich Leben nennt in den Weg stellen.

      • Markus Schmitt 7. Juli 2020 / 12:49

        Naja, mit ihrer Neuroleptika auf Anschlag Dosis fahren sie anscheinend gut.

        Wenn sie mit den Konsequenzen daraus persönlich gut leben können dann ist das natürlich ihre Sache.

        Ich bezweifle das sie unter diesen Umständen je ein normales Leben hinbekommen werden oder bei dem was sie tun ernst genommen werden, denn das mit den Neuroleptika ist ein Teufelskreis und die Dopaminhypothese ist ja kein Fakt sondern eine einseitige Darstellung.

        Es ist lange bekannt das bei einer Psychose auch Teile des Gehirns unterversorgt mit Dopamin sind und das wollen sie mit einer kompletten Rezeptorblockade beheben? Kein Wunder also wenn Betroffene verdummen und sich deren Gehirn jährlich um etwa 1% abbaut, auch das hat seine Konsequenzen die aber erst nach Jahren sich bemerkbar machen wo viele Erkrankte dann in Behindertenwohnheimen landen um so für sich dahinzuvegitieren.

        15mg Aripiprazol reicht also für das Wirkmaximum aber woher wollen Sie wissen das man diese Wirkung zur Heilung der Erkrankung überhaupt braucht. Ich hab 5mg Bedarf und das ist mit Hilfe der Antidepressiva völlig ausreichend und mir geht es mit Sicherheit besser wie Ihnen mit ihrer Neurolepitkamischung von denen erfahrene Psychiater wie Aderhold strikt abraten da mehrere Neuroleptika die Sterblichkeit erheblich steigern.
        Schauen sie sich mal die Publikationen von Volkmar Aderhold welche man im Netz noch findet an da gibt es einiges wissenswertes auch das die Heilungsquote vor den Neuroleptika besser war als heute auch wenn der Klinikaufenthalt teils ein halbes Jahr und länger gedauert hat waren die Prognosen damals besser wie heute wo man Neuroleptika hat und sich der Klinikaufenthalt auf 6 Wochen verkürzt hat, aber die Patienten immer wieder in der Klinik landen.

        Ich denke sie sind selbst von sich zu sehr Überzeug um Meine Argumente mit in ihre Meinung einbeziehen zu können, ich persönlich bin eher gegen Neuroleptika und finde diese nur in minimal notwendiger Dosis zweckmäßig und notwendig, aber auf langer Sicht denke ich sollte man sich von diesen Medikamenten wieder befreien und das ist womöglich je länger man diese in hohen Dosierungen nimmt immer unwahrscheinlicher sich von dieser Medikamenteabhängigkeit zu lösen.

        Keine Ahnung bei mir reichen 5mg im Akutfall täglich aus und die Wirkung ist nach einer halben Woche schon da. Bei etwa 2,5mg ist es zu schwach für mich auch wenn ich es mehrere Wochen einnehmen würde.
        Bei ihnen kann diese Mindestdosis ja auch bei 7,5 oder 10mg liegen aber ich bezweifle das sie dann mit 15mg einen Vorteil haben wenn weniger ausreichend ist.

        Das Bupropion wirkt genau anders herum und damit sie vom Bupropion profitieren muss das Aripiprazol niedrig eingesetzt oder nur wie bei mir Bedarfsweise eingenommen werden und das ist eben ein Beleg das die Dopaminhypothese einseitig ausgelegt falsch ist und man sehrwohl auch vom Bupropion profitiert was das Dopamin eher dort wo ein Mangel ist anregen/steigern soll durch die Dopaminwiederaufnahmehemmung.

        Ihr Irrglaube das man mit Neuroleptika alle Probleme aus der Welt schafft ist Schwachsinnig und dumm, im Grunde können sie auf dieser Unterdrückung pochen denn sie werden sich so nie zu einen normal gesunden Menschen entwickeln können wenn ihnen immer und ständig ein oder mehrere wichtige Botenstoffe im Kopf genommen werden. Klar ihre Krankheit was sie unter Positivsymptome verstehen ist dann zwar vorerst wie weggeblasen nur die Ursache und der Dopaminmangel bleibt und zerstört nach und nach ihren Geist und ihre Existenz, und das ist vermutlich sogar der Zweck um uns Erkrankte die Zukunft zu nehmen und die edle gesunde Rasse von uns Kranken rein zu halten.

    • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 16:33

      @Nomen
      das sind Erfahrungswerte von Betroffenen und ich behaupte mal das nahezu Jeder Erkrankte versucht die Neuroleptika früher oder später abzusetzen, also ist man mit diesen Umständen der Minimalen Einnahme von Abilify immer konfrontiert und diese Unruhe kann wirklich im Straßenverkehr etwa zum Problem werden.
      Ich hab zum Teil Fahrstrecken gemieden die zu kurvig gewesen sind und wo ich sonnst zu schnell unterwegs gewesen bin weil ich auch aufgrund von minimaler Einnahme wie getrieben war.

      Bupropion wirkt anscheinend ähnlich wie ein ADHS-Mittel bei Psychose also macht innerlich ruhig, hilft im übrigen auch gegen Unruhesymptome die von SSRI Antidepressiva kommen.

      Die Kombi macht Sinn.

      Zudem wirkt Bupropion eher wie ein Kaffee von daher finde ich den Vergleich von Herrn Dreher das sich die Unruhe von SSRI Antidepressiva wie zu starker Kaffeekonsum anfühlt etwas danebengegriffen. Bupropion wirkt wie Kaffee aber macht gleichzeitig innerlich ruhig. In Kliniken kann man auch zum Teil beobachten wie Betroffene vor der Kaffeeausgabe reihe stehen, also da auch gewisses Verlangen nach dieser Art Beruhigung da ist.

      Ich hoffe sie erkennen dieses Problem. Wann gibt es schon den Idealfall wo Betroffene dauerhaft ihre Medikamente (NLs) regelmäßig einnehmen? Mit dem reduzieren und absetzen bin ich keine Ausnahme und ich würde behaupten das Konzentrationsprobleme und Unruhe auch bei kostanter Abilifydosis im Straßenverkehr zum Problem werden können. Heist aber nicht das andere NLs wie Risperdal besser sind.

    • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 16:37

      Belastung ist kein Problem bei mir! Ich nehme den Bedarf ja auch mehr ein wenn ich gestresster bin, also da muss man ein Gefühl dafür entwickeln in welchen Lebenssituationen mehr Stress da ist und man Symptome oder Frühwarnsymptome hat.
      Arbeit und solcher Stress finde ich weniger das Problem als zum Teil das zwischenmenschliche oder mobbing auf der Arbeit oder sonnst wo, ich denke mit der Erkrankung ist man immer etwas eine Zielscheibe für andere und braucht eine Dicke haut was ja die Medikamente und Neuroleptika auch machen aber das eben keine Patentlösung für alle Probleme die mit der Erkrankung einhergehen ist.

    • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 17:11

      Hier dein Doppeltaccount

      Zitat Oliver S. (ein Beitragschreiber hier)
      „Sag mal, Markus Schmitt, Du als Realschüler mit Handwerker-Ausbildung meinst, das Patentrezept gg. Schizophrenie gefunden zu haben das sogar Heilung verspricht, obwohl Du selbst auch nicht geheilt bist (was man an deinem Heilswahn erkennt? Sind wohl alle Ärzte doof, nur Du nicht.
      Wer soll dir das denn abkaufen?“

      Elcaro
      „Allles gelogen.“

      Wer ist also hier der Lügner!

      Es ist ein Witz von Leuten wie dir im Netz derartig denunziert zu werden. Ich verstehe deinen Grund nicht, das ist im Grunde der einzige Aspekt der mir unklar ist wie oder warum man so wie du unterwegs ist, wo deine Motivation darin liegt?

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 17:12

        Mein Gott, gehört diese Eigenschaft, andere für die selbe Person zu halten mit zur Krankheit ?

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 17:50

        Nennt sich Mitläufer. @Dr O oder wer auch immer, gab ja ein paar mit Risperdal im KNS
        Einer machts falsch vor und die anderen machen es nach. Gammel verwendet zumindest eine Ähnliche Wortwahl und du vermittelst die selbe Botschaft wie er.

        Naja vielleicht hat es ja einen Grund warum wir uns im Kreis drehen immer. Vielleicht ändert sich so etwas in den Kliniken / Psychiatrien?

        Wäre schon krass aber Kritiker gehören ja zu guter Wissenschaft dazu 😀

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 17:51

        Sachmal, merkst Du noch was ? Alle hier und sonstwo wo man dir begegnet (und wo Du deren Postings nicht einfach mutwillig weglöschen kannst) fahren die selbe Linie. Sind wohl alles nur Geisterfahrer außer dir, oder ?

    • Nomen Nescio 8. Juli 2020 / 09:07

      Nochmal zu meinem
      „Ihre Version funktioniert, weil Sie keine Belastungen in Ihrem Alltag haben. Das lasse ich Ihnen ja, unter diesen Umständen kann auch eine geringe NL-Dosis ausreichen, nur sind das quasi Feldversuche, und ein Fahren ohne Sicherheitsgurt.
      „.

      Sie berufen sich auf Aderhold, dabei aber nicht auf seine Publikation „Neuroleptika minimal“, sondern (wahrscheinlich) auf eine Broschüre der DGSP e. V., in der ein Leben / eine Behandlung ohne Antipsychotika angestrebt wird. Aderhold macht speziell bezüglich des Aripiprazols den Fehler, dass er mit der Dosis meint ganz weit herunterfahren zu können. Wer den Wirkmechanismus von Aripiprazol versteht, der erkennt, dass der Wirkstoff seine Wirkung auf zwei Hochzeiten entfaltet, aber die wichtigere davon (essentiell) ist die Blockade von Dopamin D2 und D3. Dabei tritt ein Partialagonismus auf, das heißt man braucht eine gewisse Mindestbelegung der Dopamin D2/D3-Rezeptoren, dass keine reine Anregung, hingegen aber keine hemmende Wirkung auf den postulierten „Dopamin-Exzess“ erfolgt. Ich habe das bei mir immer so beobachtet, deine Dosis i. H. v. 5mg täglich führte bei mir nicht zuverlässig zur Unterdrückung psychotischer Symptome und 15 mg wirkten „beruhigender“ auf mein Nervenkostüm als die (minimale) Zehner-Dosis. Ich habe vor kurzem auch mit einer Person gesprochen, die mit der Maximaldosis von 30mg/Tag fährt und mir (freilich subjektiv ausgehend von ihren Erfahrungen, die auch nicht „100%“ sind (sie berichtet über Verstimmungen) derzeit zur 20er-Dosis Arip. rät (ich habe die normalen Alltagsbelastungen, die bei Ihnen fehlen, das heißt Familie fordert, Arbeitsverhältnis fordert, allgemeines Weiterkommen in der Gesellschaft erfordert regelmäßigen Aufwand/Maßnahmen).

      Sie können das alles in den Wind schreiben und die Phrasen der Antipsychiatrie bezüglich Medikamenten falsch anwenden (Sie propagieren ja selbst eine Medikamenteneinnahme, halt eine von unwirksamen Medikamenten gegen andere Krankheitsbilder), ich habe den Versuch aber immer noch nicht aufgegeben, Ihnen zu einer besseren als der derzeitigen Medikamenteneinnahme zu verhelfen – ob ich dabei Erfolg habe oder nicht, den Schaden haben ausschließlich Sie, wenn Sie unsere Ratschläge in den Wind schreiben.

      • Nomen Nescio 8. Juli 2020 / 09:08

        eine hemmende Wirkung“, error ist aufgetreten 🙂

      • Markus Schmitt 8. Juli 2020 / 14:17

        Du weist doch gar nix über mich um meine Lebenssituation und den Stress den ich habe beurteilen zu können.
        Klar wenn man mit Medikamenten herumexperimentieren muss bedeutet das auch Stress weil man keine Planbarkeit hat wie jemand der konstant belastet ist und keine Nebenwirkungen wie Schlafstörungen hat.
        Ich musste diese Dinge erst nach und nach durch Umstellungen in den Griff bekommen.

        Trotzdem bezweifle ich sehr das jemand mit 15mg Aripiprazol täglich und aufwärts aufgrund der Negativsymptome sein Leben besser in den Griff bekommt oder hat wie ich.

        Im Grunde geht es bei Dir bergab wenn du dauerhaft diese Medikamente in hohen Dosierungen einnehmen musst denn es ist nur eine Frage der Zeit bis schwerwiegendere Nebenwirkungen auftreten oder du der an sich konstanten Belastung deines Alltags nimmer gewachsen bist. Das Gehirn baut sich ab, was Aderhold in einer Publikation mal veröffentlicht hat wobei ich diese nicht mehr finde. Das mit „Neuroleptika Minimal und Wie“ habe ich mir von Aderhold schon angeschaut und klar mag das beim Aripiprazol etwas unzutreffend sein, aber auch 2,5mg mögen für manche Betroffene noch ausreichend sein, bei mir waren 5mg nötig wenn auch unregelmäßig, bei dir sind das vielleicht 10mg, was aber nicht heißt das du diese Dosis täglich einnehmen musst um ausreichend Wirkung zu haben. So genau ist das meines erachtens noch nicht abschließend geklärt.
        Zum Beispiel ermöglichen mir meine Antidepressiva das Aripiprazol nur selten einzunehmen, jetzt vielleicht sogar dauerhaft ohne auskommen, da ich für die Schlafprobleme das Trimipramin gefunden habe und die beiden Antidepressiva (Bupropion+Citalopram) so täglich eingenommen sehr stabilisieren.
        Das ist auch eine Arbeit denn Wissenschaft kostet normal viel Geld, die ich leiste und Ergebnisse vorzubringen habe worauf man sonnst lange warten muss oder wo bisher die Psychiatrie an ihre Grenzen gestoßen ist.
        Zudem mache ich einen 450€ Job, also mache eine Kleinigkeit zu meinem Grundeinkommen (EM-Rente).
        Zusätzlich dazu bin ich geistig in politischen Dingen aktiv und unterstütze Politiker wie Trump, auch so etwas wie politisch sich zu informieren und einen Beitrag zu leisten ist für Andere Menschen die eine berufliche Qualifikation dafür haben oder so etwas studiert haben ein Vollzeitjob.
        Wissenstechnisch stehe ich denen kaum um etwas nach und finde das Deutschland mit unserer Kanzlerin zwar gut regiert sein mag aber das Ganze schon in Richtung Diktatur geht zumal man hier immer hochnäsig in die USA schaut auf Trump der anscheinend hier systematisch von Medien und Politikern wie Merkel angegriffen wird.
        Meiner Meinung nach ist so eine Politik sehr dumm und zerstört unser sonnst sehr gutes Verhältnis zur USA, aber das haben wir davon das wir Politiker wählen die von Lobbyismus nur so strotzen.

        Es gibt auch andere Dinge als Arbeit im Leben und ich hab vor meiner Erkrankung meinen Job (Vollzeit) sehr gut gemacht war einer der Besten und hab in einer Entwicklung gearbeitet also wo auch nur jene eine Chance bekommen die wirklich begabt sind. Die Psychose war ein Bruch in meinem Leben und heute würde ich diesen Job genauso gut wieder hinbekommen eventuell sogar Vollzeit nur sind mit der Psychose Lebensprobleme hinzugekommen an denen ich vorher kaum geglaubt habe, also vorher war mir Politik egal ich hab meinen Job gemacht und hab mich sogar zuhause noch mit betrieblichen Dingen beschäftigt. Heute hat das alles an Umfang zugenommen etwa weil das mit den Medikamenten ja eine eigene Wissenschaft ist und auch das Zeit kostet und Andere bekommen dafür Geld ich bekomme dafür eine Rente aber erfahre keinen sozial gehobenen Status wie es jemand hat der sich mit diesen Dingen indentifizieren kann.

        Für meine politischen und medizinischen Leistungen bekomme ich also keinen Nobelpreis auch wenn ich sonnst was für die Gesellschaft geleistet habe und ich muss mich dann auch noch von Leuten wie ihnen denen scheinbar Neid und Hass auf die Stirn geschrieben ist reduzieren lassen als ob sie wissen würden was das für eine Stress / Belastung darstellt.
        Bei meinem 450€ Job merke ich das diese für mich leichte Arbeit eher zum Stressabbau beiträgt als das es eine Belastung ist. Nur wenn man das auf 20-40 Stunden die Woche steigern würde, dann hätte ich keine Zeit mehr diese Anderen wichtigen Dinge in meinen Leben mit ausreichender Sorgfalt zu leisten und würde mich selbst überfordern bis ich womöglich wieder psychotisch werde weil mein Körper mir dann zu verstehen gibt das ich da runterschalten muss.

        Ich bezweifle das sie sich sehr mit ihrer Erkrankung oder Psychose im Allgemeinen beschäftigt haben, ich denke sie verdrängen das mit relativ guten Erfolg, wobei sie vielleicht tiefgreifende Probleme mit sich herumtragen und ihnen das irgendwann übern Kopf wächst oder sie aufgrund der Neuroleptika geistig immer weiter abbauen bis ihnen das alles egal sein kann weil sie damit ihre eigene Zukunft zerstört haben.

  37. Nomen Nescio 25. Juni 2020 / 17:17

    Sie brauchen sich nicht um „Gammelfleisch“ (früheres KNS-Forum) zu kümmern, der hat evtl. eine Bipolardiagnose (oder schizoAFFEKTIV). Das Phasenprophylaktikum (Valproat) scheint bei ihm zu wirken.

    Ob Sie mit oder ohne Sicherheitsgurt Auto fahren, im sinnbildlichen Sinne gesprochen, müssen Sie wissen. Ich mische mich da nicht ein, meine Empfehlung kennen Sie ja. Ich käme mit Ihrer Dosierung Aripiprazol jedenfalls nicht zurecht, auch nicht wenn ich sie jeden Tag im Monat einnehmen würde.

    • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 17:19

      Äh, Nomen Nescio, ich hoffe doch, dass Sie im Gegensatz zu Herrn Schmitt in der Lage sind, mich zu unterscheiden. Ich mein Sie wirken ja eher so, als hätten Sie einen klaren Kopf.
      Aber wie dem auch sei: alle paar Wochen 5mg Abilify für ne Woche ist auf jeden Fall kein Sicherheitsgurt. Das ist als würde man sich mit ner Sicherheitsnadel am Sitz festmachen.

      • Nomen Nescio 25. Juni 2020 / 17:29

        Die Threads verwirren mich ehrlich gesagt auch ein bisschen. :-/

    • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 17:39

      @Elcaro,
      Gut auch wenn ich nicht in der Lage zur genaueren Unterscheidung bin gehörst du zur „Gammelfleisch“ Fraktion (sag ich mal).

      …schleim schleim , das übliche. Haste mit Sicherheitsgurt wieder was gefunden wo du jemand auf deine Seite bewegen willst oder schon hast?
      Das mit der Sicherheitsnadel ist lächerlich und so ein typischer unpassender Vergleich von Ihnen.

      @Nomen
      Ja kann durchaus sein das Sie mehr brauchen, ich denke die Abilifygrunddosis ist schon was individuelles, ist ja auch jede Erkrankung etwas aderes.

      Ich denke aber mit den Antidepressiva zusätzlich ist man auf der sicheren Seite, das Bupropion etwa finde ich sehr nützlich und kann Lebensretter sein im wahrsten Sinne.

      Du musst auch davon ausgehen das die meisten Betroffenen zeitweise ohne Sicherheitsgurt fahren und da wäre das Bupropion zusätzlich(täglich) die NR Sicher.

      Soll heißen zusätzliche spezielle Antidepressiva sind sinnvoll, zweckmäßig und verantwortungsvoll richtig. Anfangs würde ich auch Abilify täglich empfehlen ob nun 5 oder sagen wir mal 10 bis 15mg was bei einer Erhaltungsdosis schon ausreichen sollte bei den meisten.
      Ich höre es meistens von Stimmenhörern das bei ihnen die Medikamente weniger gut anschlagen.

      Abilify macht besonders auch in höheren Dosierungen „Sitzunruhe“ also ich glaube auch diese Unruhe könnte eventull mit Bupropion gelindert werden, was aber eher theoretisch eine Annahme ist. Ich würde bei diesen Medikamentetypen und Erkrankung auch von unterschiedlichen Unruheformen sprechen die ganz eigen sind. Bei mir etwa das mit dem schnellen Autofahren (MarkenLogo Abilify sichtbar) , das hab ich bei meiner Minimumdosis damals ohne den Antidepressiva gehabt und mit den ADs wegbekommen.

      Das zu untersuchen fände ich zumindest sinnvoll und echte Forschung statt immer nur der Pharmaindustrie und den neu publizierten Medikamenten nachzurennen.

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 17:48

        Alles Quatsch von jemand der sich als Laie was ausgedacht hat weil er sein Leiden nicht ertragen kann.

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 18:06

        Na Hundi hol das Stöckchen.

        Hier hast du ein „neues“ Medikament, friss oder stirb.

      • Markus Schmitt 7. Juli 2020 / 13:27

        Ich ertrage meine Krankheit und sehe diese sogar als einen Vorteil wenn man eine gute Behandlung erfährt.
        Vorteile werden einen aber oft kaum gegönnt in dieser Gesellschaft da es oft darum geht wer sich durchsetzt wer den Job bekommt den Ruhm die Ehre etc.
        Kranke sollen sich mit den letzten Rängen begnügen im Leben in der Gesellschaft und wenn diese wie ich etwas aufbegehren, zeigen das es besser oder Anders geht dann kommen die ewigen Besserwisser und jene die denken diesen Deppen zumindest überlegen zu sein aus ihren Löchern und verbreiten ihren Stunk wie man hier sieht.
        Ich habe genug Angriffe und Mobbing ertragen müssen man zieht sich mit der Erkrankung quasi aus und ist nackt wird entblößt und ausgelacht von Leuten die für ihren Hass und so jemanden suchen auf den sie zeigen können.
        Wenn ich so unterbelichtet wäre wie jene die das nötig haben, vielleicht hätte ich das auch nötig aber ich denke es gibt erstrebenswerteres als auf Andere rumzuhacken und es gibt Leute die einfach nur ein beschissen normales Leben führen wollen und keine derartigen Probleme haben ihren Status auf so einer Art aufbessern zu müssen.

      • Elcaro Nosille 7. Juli 2020 / 13:29

        Herr Schmitt, NIEMAND glaubt Ihnen hier. Sie sind wirr und haben sicher keinen Plan von der Beehandlung von Psychosen.

      • Markus Schmitt 7. Juli 2020 / 13:37

        Sie tun gerade so als ob der „Glauben“ darüber entscheiden soll wie jemand geholfen wird.
        Ich scheiß auf ihren Glauben oder Religion was auch immer.

        Wissenschaft ist kein „wünsch dir was“ oder „ich wusste das schon immer“. Wenn man wissenschaftlich ist muss man auch das in betracht ziehen was vorher noch keiner gedacht oder geglaubt hat.
        Was Sie tun ist im Grunde die Bremse ziehen bevor das Auto überhaupt losfahren konnte. Im Grunde ist das eine Art Verachtung jeglicher Veränderung oder Verbesserung die von jemand anderen als ihnen kommt oder wo sie ihre Kompetenz überschritten sehen.
        Dann glauben sie mal weiter.

      • Elcaro Nosille 7. Juli 2020 / 13:54

        Sie wissen nicht was Wissenschaft ist, sonst würden Sie nicht ihre eingebildete Einzelfall-Erfahrung für Wissenschaft halten. Was Sie betreiben ist keine Verbesserung, sondern purer Blödsinn.

      • Markus Schmitt 7. Juli 2020 / 17:04

        Was ist denn in ihren Augen Wissenschaft?

        Einzelfallstudien zeigen schon etwas auf und man kann ja kaum gleich Massentests durchführen mit allen möglichen Risiken.
        Meine Medikamente habe ich mir verordnen lassen, also hätte ich anderweitig in der Form so nie bekommen, das Aripiprazol ist fast dauerhaft abgesetzt, ich hoffe das es diesesmal wegen den zusätzlichen Trimipramin womöglich klappen kann. Derzeit bin ich über den Bedarfseinnahmezeitpunkt hinaus und kann wegen den Trimipramin besser schlafen als vorher, also habe keine Schlafprobleme die normal in einer Psychose enden würden wo der Bedarf nötig ist.

        Das was ich tue kann ein Arzt nur sehr schwer erforschen und dafür wären längerfristige Studien notwendig die sich eh kaum eine Klinik leistet.

        Solche Einzelfallstudien sind schon Wissenschaft, da scheinen Sie einen Irrglauben aufzusitzen was mit ihren Größenwahnsinn zu tun hat. Kann sich wohl kaum jeder verblindete Studien oder sonnst was leisten vom Geld und von den Kapazitäten der Mitarbeiter. Ich als Betroffener habe auch Möglichkeiten wobei man eben auf dem Gebiet auch schlau genug sein muss um diese Erfahrungen die man da macht auch wissenschaftlich irgendwo einordnen zu können.

        Ich behaupte mal das sich früher oder später eh einiges ändern wird und das meine Theorien soweit korrekt sind. Gibt bisher keinen Gegenbeweis und Leute wie Sie sind einfach abartig wenn man im Internet von ihrer Sorte gemobbt und zerstört wird auf allen erdenklichen Seiten und Portalen dann mag ihnen auch viel daran liegen das der Schein gewahrt bleibt.
        Ich denke irgend einer muss seinen Kopf dafür hinhalten und die Verantwortung übernehmen für das was in der Psychiatrie falsch läuft. Vermutlich gehören Sie zu denjenigen die vor Verantwortung weglaufen und alles schon besser wissen bevor es überhaupt ein Ergebnis gibt.

        Gibt genug von dieser Sorte Mensch die zuviel auf sich halten und die ihren Neid / Hass auf andere projezieren die etwas haben was ihnen selbst fehlt.

      • Elcaro Nosille 7. Juli 2020 / 17:07

        Es gibt keine Einzelfall-Studien. Aus Einzelfälle kann man keine wissenschaftliche Erkenntnis gewinenn.

      • Markus Schmitt 7. Juli 2020 / 17:29

        Einzelfall-Studie nennt sich auch Beobachtung.

        Sie sind aber zu stur daraus Konsequenzen zu ziehen.

        Wenn der Apfel einmal vom Baum fällt(Schwerkraft) warum sollte er es nicht jedesmal tun?

        Sie nehmen einfach vorweg das die Folgerung meiner korrekten Selbstbeobachtung ist das es Anderen im Grunde nix hilft weil man daraus nix ableiten kann in ihren Augen.

        Sie machen sich dabei keine Mühe oder schließen vorweg alles aus oder stellen jene Ärzte als dumm dar die einen derartigen Versuch eingehen würden und wenn es diese Wiederholbarkeit gibt dann kann man von einer Gesetzmäßigkeit sprechen.
        In der Physik gibt es etwa auch eine Versuchsreihe, bei mir klappt der Versuch, also warum sollte es bei Anderen soviel Anders sein?
        Was sie machen ist einfach Verdrängung von etwas was ihnen gehörig gegen den Strich geht warum auch immer und fraglich wo sie ihren Stolz und Ansehen da berührt sehen indem sie mich im Netz so nachstellen wie sie es tun muss ihnen ja schon was dran liegen. Fragt sich nur wie man zu so einer Verdorbenen Herangehensweise kommt. Pharmaunternehmen denen nur ihr Produkt etwas wert ist und dessen erhalt über alles geht würden vielleicht so wie Sie Wissenschaft definieren, sich selbst der Nächste zu sein ohne auch nur einen Finger krum zu machen für etwas das dem eigenen Geschäft stören kann.

        Ich denke Sie sind bösartig und ich hab sie ja schon in ihren bösartigen Auswüchsen und Nachstellungen erlebt auf anderen Seiten und Discord. Wie kann man so werden wie Sie und was ist ihr Problem?

      • Elcaro Nosille 7. Juli 2020 / 17:41

        Beschäftigen Sie sich mal damit wie man eine Studie durchführt. Anhand einer Selbstbeobachtung im Wahn funktioniert das nämlich nicht.

      • Markus Schmitt 7. Juli 2020 / 17:46

        Ich habe genug Rückmeldung von anderen Menschen! Also diese Beobachtung ist richtig, da können sie meine Mutter fragen die weis genau wie schlecht es mir vorher ging und wie schwer es alle damit hatten. Aber das geht Leuten wie Sie in ihrer verdorbenen Weltanschauung am Arsch vorbei, Hauptsache sie können mich als unglaubwürdig wahnhaft darstellen.

        Was wissen sie schon über diese Erkrankung wenn ich fragen darf? Anscheinend zu wenig um überhaupt das Ausmaß der Probleme zu verstehen und da ist dieser „Wahn“ oder wie sie das nennen nix im Vergleich zu dem was in der Psychose läuft wenn man wirklich getrieben und wahnhaft ist oder durchdreht. Aber ich schreibe hier ja mit jemanden der es versteht zu Lügen und sich vermutlich selbst belügt um ein reines Gewissen zu haben.

      • Elcaro Nosille 7. Juli 2020 / 17:57

        Sie propagieren seit Jahren in der einen oder anderen Form den selben Blödsinn und wollen jedem aufschwatzen, dass er Ihre Medikation braucht. Selbst in Fällen wo die Leute Symptome beschreiben die gar nicht zu einer Psychose passaen meinen Sie, den Leuten eine Psychose einzureden und, dass die genau Ihre Medikamente bräuchten. Das ist keine Wissenschaft, das ist Quatsch.

      • Markus Schmitt 7. Juli 2020 / 18:05

        Hauptsache Sie merken sich meine Schwächen.

        Was anderes sehen sie eh nicht. Keine Ahnung was sie zu so einen Schwarzmaler gemacht hat, sie gönnen mir eh keinen Erfolg.

        Von daher kann ich auch machen was ich will an ihre Meinung änder ich nix, denn diese ist im Grunde auch ein Wahn den Sie da fahren, nur zeigen sie trotz ihrer Erkrankung keinerlei Krankheitseinsicht, sie können sich keine Schwäche eingestehen und das ist ein Zeichen von Schwäche.
        Es gibt praktisch keine Übermenschen wie sie glauben das sie einer sind. Jeder wird mal mit seinen Grenzen konfrontiert, ich hatte Zeiten da war ich auch wahnhafter und phantasievoller also sie können schon irgendwo Recht haben, aber das liegt weit zurück.

        Zudem würde man Psychose heilen können wäre es wohl für Bipolare auch einfacher da es doch bei den Erkrankungen Überschneidungen gibt, ich kann mir vorstellen das dieser Erkenntisgewinn auch für MS Patienten nützlich ist.

        Meiner Meinung sind wir da ja bei der Grundlagenforschung weil es bisher keinen Durchbruch gab, da bin ich als Einzelfall schon etwas weiter als die breite Masse an Betroffenen.

      • Markus Schmitt 7. Juli 2020 / 17:56

        Keine Ahnung aber ich verstehe nicht wie jemand wie sie mit so einer Lebenskrise Psychose überhaupt leben kann?
        Nach ihrer Beschreibung leiden sie selbst darunter und haben anscheinend sogar schon Suizidversuche hinter sich.
        Sie haben also keinen Ausweg gesehen in ihren Leben und Andere die einen Ausweg haben verurteilen sie und stellen diese für Dumm dar. Wären sie mit ihrer Überlegenheit ja wohl schon lange drauf gekommen als einer wie ich mit seiner mittleren Reife was in ihren Augen ja keine Voraussetzung ist um auf dem Planeten überhaupt etwas mitreden oder sagen zu dürfen.

        Sie sind ein kranker Unterdrücker von Andersdenkenden und haben keine Empathiefähigkeit um sich da reinversetzen zu können, das scheitert schon daran das sie sich ihr eigenens Bild malen und alles was von mir kommt als Falsch oder Dumm abtun, eben auch meine Erfahrungen und Fortschritte die sie in keinster weise anerkennen obwohl wir uns wohl schon Jahre lang kennen.
        Vermutlich leiden sie an Gedächtnisschwäche wenn sie sich an gewisse Abgründe in der KNS(Kompetenznetz Schizophrenie) Zeit kaum mehr erinnern möchten.

        Tut mir leid für Sie denn so bleiben sie in ihren Leben stehen und müssen sich dran gewöhnen das Andere ihre eigenen Wege gehen auch wenn diese noch so hirnverbrannt in ihren Augen erscheinen.
        Was zeichnet Sie aus? Mehr als ihre Krankheit haben sie nicht, sie haben keinen Job nur ein Abitur was sie wohl seid 50 Jahren mal gemacht haben was sie heute nie wieder hinbekommen würden.
        Ich kann mich auch an meine Erfolge im Leben festklammern, es zählt aber das hier und jetzt.

  38. Nomen Nescio 25. Juni 2020 / 17:28

    Ich kann Elcaro Nosille ohne Probleme unterscheiden. Auch von mir. 🙂

    • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 17:29

      Ich nehme übrigens kein Valproat, sondern kriege nur Risperdal Consta. Find ich super, das Zeug.

      • Nomen Nescio 25. Juni 2020 / 17:44

        Oh, Sie sind ‚Dr O‘ aus KNS Forum selig? Nun ja……

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 17:46

        Hatte ich auch mal den Dreck 😀

        Risperdal Consta ist ja noch das Ältere 2 Wöchige Präperat was zumindest das halbwegs verträgliche Risperdal und kein Abfallprodukt(Paliperidon) ist .

        Naja ich war unter Paliperidon nach meinen zweiten Klinikaufenthalt geistig noch behinderter als unter Risperdal, hatte an der handgeführten Fräsmaschine so etwas wie Sekundenschlaf vom Xeplion bekommen und hab meine Arbeit nimmer richtig zusammenbekommen. Hatte im Übrigen damals unter Xeplion auch einen Arbeitsunfall auch weil ich aufgrund der Negativsymptome die Schutzausrüstung zum Teil vergessen habe oder keine Motivation mehr hatte auf alles zu achten.

        Soviel zur Bedeutung von Negativsymptomen und das diese kein unwesentlicher Bestandteil der Erkrankung ist. Wer also sagt das Positivsymptome zwingend oder immer das größere Problem sind? Meiner Meinung muss man immer einen Ausgleich zwischen Verträglichkeit auch was Negativsymptome angeht und Wirkung finden.

        Unter Risperidon Consta oder Xeplion hatte ich damals im Wald auch fast mal einen kleinen Baum auf mich selbst beim absägen geschmissen.
        Soviel zum Thema Sicherheitsgurt.

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 17:49

        Risperdal Consta ist praktisch Risperidon. Und laut des Chefarztes hier ist das das hauptsächliche Neuroleptikum was er auf eine einsame Insel nehmen würde. Und es steht als einziges Atypikum auf der Liste der unentbehrlichen Medikamente der WHO – Abilify steht da nicht.

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 18:01

        Risperdal gibt es schon ewig und die WHO ist eine Lobbyorganisation der Pharmaindustrie. Wird glaube ich so zu 70% aus Spenden von Pharmakonzernen(Gegenleistung) finanziert.

        Gut wären wir beim Thema Trump der hat ja die WHO auflaufen lassen, das bleibt auch erstmal so. Chefsache. Vielleicht kann man ja auch so zur Schizophrenie entsprechende Studien einfordern bevor es Gelder von den USA wieder gibt.
        Gut Deutschland ist in dem Sinne eh von Betrügern regiert, von daher zahlen die auch ihr Schutzgeld an die WHO.

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 18:05

        Ja, alles Verschwörung. Und jemand hat mir gesteckt, dass Sie wohl mal der Meinung waren, dass Trump sich für ihre Medikation einsetzen könnte um die Situation in den Psychiatrien zu verbessern. Ich mein das ist ja wohl eher ein Symptom als ein Gedanke.

      • Nomen Nescio 25. Juni 2020 / 18:11

        Warum nehmen Sie dann das Risperidon oder das Paliperidon nicht ein, @Gammelfleisch.KNSforum?

        Ich finde Ihren Kommunikationsstil hier auch ziemlich unglaubwürdig.

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 18:12

        Das habe ich lange als Tablette genommen, aber so ist es viel angenehmer. Man braucht nicht an die Tablette zu denken und die Wirkung hat kein Tagesprofil, sondern bleibt weitestgehend konstant.

      • Nomen Nescio 25. Juni 2020 / 18:18

        Alles unglaubwürdig was Sie schreiben, da Sie sich einen Jux darais machen, uns Geschichten zu erzählen, das sei anonym, cool…

        Das Endergebnis zählt. Herr Dr. Dreher kann im Grunde alle Kommentare mit Markus Schmitt und Ihnen hier löschen.

      • Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 18:22

        Haha, ich stelle einen Verdacht auf „Hebephrenie“ 😀 bei @Elcaro

        Wiki:
        „Die hebephrene Schizophrenie (von griechisch ἥβη = „Jugend“ und φρήν = „Seele“, „Gemüt“, „Zwerchfell“) bezeichnet eine Unterform der Schizophrenie. Bei diesem Subtyp stehen Veränderungen des Gefühls- und Gemütslebens im Vordergrund. Wahnvorstellungen und Halluzinationen kommen nur flüchtig und bruchstückhaft vor.

        Denken und Verhalten können desorganisiert und die Sprache zerfahren sein.[1]

        Andere Namen für das Krankheitsbild sind Hebephrenie und Desorganisierte Schizophrenie, Disorganisations-Syndrom oder Desintegrative Schizophrenie. Früher wurde es auch als Jugendirresein oder Läppische Verblödung bezeichnet, was heute aber unangemessen ist.

        Persönlichkeit und Verhalten
        Das Bewusstsein und die Orientierung bleiben meist erhalten. Oft jedoch setzt ein schleichender Verlust der Persönlichkeitsstruktur ein und die Persönlichkeit verliert ihr eigentliches, vor der Erkrankung vorhandenes Wesen. Das zeigt sich unter anderem durch zunehmende Willens- und Entscheidungsschwäche (Abulie): Diese beruht häufig auf einer als quälend empfundenen Unfähigkeit, die richtigere Entscheidung zu treffen. Oft geht das Denken an die eigene Zukunft verloren, die Erkrankten können nicht mehr arbeiten gehen (Frühberentung) oder sehen auch keine Notwendigkeit dazu. Die Fähigkeit zur Selbstreflexion und Selbstkritik ist meist ebenso verlorengegangen wie die soziale Kompetenz. Krankheitseinsicht ist meist nicht vorhanden. Andererseits gibt es auch Patienten, denen die Ursache ihres andersartigen Verhaltens sehr wohl bewusst ist bzw. erfolgreich bewusst gemacht werden konnte. In diesen Fällen können die Kranken dann häufig zusätzlich Depressionen erleiden. Aus Verzweiflung neigen einige zur Einnahme von Alkohol und anderen Drogen oder zum Suizid.

        Im Vorfeld ist die Persönlichkeit meist schüchtern und einzelgängerisch, aber auch oft intelligent und gewissenhaft. Die Intelligenz bleibt auf gewissen Gebieten erhalten und in besonderen Fällen entwickeln sich sogar außergewöhnliche Fähigkeiten. Kognitive Einbußen sind jedoch mit zunehmendem Alter und fortschreitender Erkrankung möglich.

        Diagnose
        Die spezielle Diagnose einer hebephrenen Schizophrenie erfordert zusätzlich, dass eine eindeutige und anhaltende Verflachung oder Inadäquatheit des Affekts vorhanden ist. Außerdem können zielloses und unzusammenhängendes Verhalten oder eindeutige Denkstörungen auftreten. Halluzinationen oder Wahn können in leichter Form vorkommen, bestimmen das klinische Bild aber nicht. Die Diagnose einer Hebephrenie sollte in aller Regel nur bei Jugendlichen oder jungen Erwachsenen und erst nach mehrmonatiger Beobachtungszeit gestellt werden.“

        Wäre zumindest eine Möglichkeit, bei mir gab es in meinen Krankeakten auch mal einen Verdacht auf Hebephrenie. Gut bei der Diskussion muss ich auch manchmal (etwas) laut lachen.

      • Elcaro Nosille 25. Juni 2020 / 18:28

        Vergessen Sie es. Sie werden nie die einzelnen psychiatrischen Krankheitsbilder begreifen, noch die entsprechend zuordnen können.
        Mir wurde übrigens noch nie Hebephrenie nachgesagt. Bei der Hebephrenie verblöden die Patienten nach und nach. Vielleicht passt das ja auf Sie.

      • Markus Schmitt 28. Juni 2020 / 17:31

        @ELCARO NOSILLE

        keine Ahnung wer genau du bist, ist ja auch wurscht.

        Für Diagnosen ist in der Regel ja auch der Psychiater zuständig, da bin ich wirklich kein Experte und Maße mir auch nix weiter an.

        Medikamentös hab ich viel Erfahrung und bei mir läufts besser als wenn ich Risperdal Consta und so Scheiß noch hätte, was für mich persönlich unerträglich war. Ich denke das Zeug macht etwas dumm und da du vergleichsweise Stabil klingst scheinst du eher das Zeug zu vertreiben als selbst einzunehmen.

        Auch das Aripiprazol ist keine Endlösung, ich bin froh das ich es jetzt durch die Antidepressiva eventuell ganz wegbekomme, hab seid ich Trimipramin nehme noch besser das Aripiprazol reduzieren können also vielleicht klappt es ja mit den 3 Antidepressiva sogar noch längere Zeit ohne Abilify oder ganz ohne.

        Warum das so ist kann dir auch kein Arzt erklären und du schon mal gar nicht.

        Muss sagen das mein Leben in letzter Zeit wo ich überdurchschnittlich lange ohne Abilify etwas sich verändert hat, hab mehr vom Tag und freundschaftliche Beziehungen fühlen sich besser an, also kann wieder mehr Freunde dran empfinden mal eins übern Durst zu trinken und so.

        Was die Wissenschaft zur Psychose / Schizophrenie angeht wurde das letzte Wort noch nicht gesprochen, aber es wird mal Zeit das sich was ändert und vielleicht bin ich ja das Alpha und Omega, Joseph, Trump oder wie auch immer 😀 Ne ich denke mir wurde auch von göttlicher Seite zur Aufgabe gemacht Lösungen dieser Probleme zu finden und mit dazu beizutragen, eben viel Glück gehabt was ich ohne diesen Beistand wohl kaum geschafft hätte.

        Warum findet die normale Wissenschaft nix gegen Schiozphrenie und ist praktisch wie Blind. Vielleicht ist dies ja auch eine Art von spiritueller Verblendung des Teufels, hab irgendwo mal so etwas gehört das es solche Zusammenhänge schon geben kann. Aber in der Psychose hört man Vieles.

        Ich frage mich nur warum ihr unbedingt mein Nest beschmutzen wollt, normal solltet ihr auch etwas Demut zeigen gegenüber Erkrankten wie mich die sich für eine bessere Versorgung einsetzten.

      • Nomen Nescio 1. Juli 2020 / 12:59

        Was die Wissenschaft zur Psychose / Schizophrenie angeht wurde das letzte Wort noch nicht gesprochen,

        In meinem Fall schon. Ich nehme das verordnete Antipsychotikum in der wissenschaftlich (Zulassungsstudien, …) abgesicherten Dosierung ein und es geht mir damit sehr gut. Mehr will ich nicht. Die Zeit der Experimente ist bei den meisten Erkrankten irgendwann um, Sie werden kaum jemanden finden, der mit Ihnen gleichziehen möchte.

      • Markus Schmitt 1. Juli 2020 / 13:46

        Wie meinst du gleichziehen?

        Klar haben die Medikamente ihre Zulassung für bestimmte Bereiche / Erkrankungen. Valproat etwa als Antiepeleptikum oder Stimmungsstabilisator, wobei das die Psychologin zu den Neuroleptika gezählt hat (Ergenyl)
        Meiner Meinung teilt man die Wirkstoffe ganz grob nach ihrer Hauptwirkung ein.
        Spricht nix dagegen, nur meiner Meinung nach kann es viel besser funktionieren wenn man wie bei mir mehrere Medikamente aufeinander abstimmt und möglichst viel von der erhofften Wirkung von den eher unschädlichen selektiven Antidepressiva abdeckt.
        Neuroleptika und grade auch das Ergenyl(was glaube ich Valproat ist) sind finde ich gefährlichere Wirkstoffe die man wirklich bedacht und in geringen Dosierungen eher im Akutfall einnehmen sollte. Aber das ist nur meine Meinung.

        Ich versuche es auf lange Sicht ganz ohne Neuroleptika, die Antidepressiva möchte ich beibehalten.

      • Elcaro Nosille 1. Juli 2020 / 13:58

        Sie sind kein Arzt und spinnen nur rum. Halten Sie endlich mal Ihre Klappe. Der Stuss den Sie hier konstant von sich geben ist wirklich unterträglich.

      • Markus Schmitt 1. Juli 2020 / 15:20

        Dir geht es doch gar nix an was ich mache und Anderen empfehle. Frag mich warum du darüber Kontrolle haben möchtest oder verkaufst du Tabletten?

  39. Markus Schmitt 25. Juni 2020 / 18:04

    Die WHO wird bald eh keinen mehr interessieren.

    Wenn es keine WHO mehr gibt und die Länder sich zurückgezogen haben können sich die Pharmakonzerne ja selbst mit Geld versorgen oder?

    Wird wohl zwangsläufig wenn sich dem Austritt der USA andere anschließen und die WHO unreformierbar ist, eine neue WHO die dann einen anderen Namen bekommt gründen.

    Haha ich habs gesagt. Bin mal gespannt aber wäre vielleicht der glaubwürdigste Weg.

  40. Markus Schmitt 7. Juli 2020 / 12:57

    Bitte hört auf echte Erfahrungen von Erkrankten und nicht auf die Quälgeister der Pharmalobby.

    Diese können sich ihre bescheuerten Hypothesen und ihr Medikamentemarketing (auf Anschlag) doch selbst geben.

    Es werden so viele Menschenleben/Familien/Existenzen von der Psychiatrie zerstört, wann hört das auf und wann bekommen die Richtigen Gehör?

    Ich hoffe das man gegen diese Unheilstifter etwas tut wobei ich glaube das viele davon selbst Kranke sind die von mächtigen Menschen quasi gesteuert sind.
    Neuroleptika mögen zwar auch helfen, nur dienen diese der Unterdrückung und richten auch Schaden an.
    Ein Mittelweg mit Antidepressiva die einen aus der Neuroleptikaabhängigkeit heraushelfen können ist wünschenswert.

    • Mitdiskutand2 "Nomen Nescio" 7. Juli 2020 / 20:10

      Bitte hört auf echte Erfahrungen von Erkrankten und nicht auf die Quälgeister der Pharmalobby.

      Sie drehen sich ja alles so hin, wie Sie es gerade brauchen, sieht man auch an diesem Beispiel ganz schön.

      Dann berufen Sie sich im obigen Dialog sogar noch auf Ihre Mutter – obwohl die Ihre Betreuerin ist, was wohl zeigt, dass Sie mitnichten Ihre Angelegenheiten selbst regeln, sondern dass dazu eine sehr sehr liebevolle Person erforderlich ist.

      Und diese Liebe/Zuwendung brauchen Sie so überreichlich in Ihrem fast völlig belastungslosen (so wie Sie es in den letzten Zügen des „Kompetenznetz Schizophrenie .info FORUM“ geschildert haben) Leben, weil Sie eben nicht stabil sind ohne die sogenannten „die Medikamente“. Und damit beißt sich die Katze der chronischen Missachtung kompetenter und/oder ärztlicher Ratschläge in den Schwanz.

      Sie werden wahrscheinlich im Lauf der weiteren Jahre ein Schizophrenes Residuum ICD 10 F25.0 entwickeln, wenn Sie nicht bereits schon auf dieser Grundlage laufen. Dann werden Ihre Möglichkeiten, sich positiv zu entwickeln, noch weiter eingeschränkt sein, als dies bisher schon der Fall ist. Das einzige, was für Sie dabei herausspringt, wird möglicherweise sein, dass Sie sich nicht mehr an Ihre ungebetenen Vorträge über angeblich vorherrschende Negativsymptome bei gehorsameren Patienten als Sie einer sind erinnern müssen – eben diese Negativsymptome werden Ihnen das dann „ersparen“…

      • Nomen Nescio 7. Juli 2020 / 20:12

        F20.5 sollte es richtig heißen.

      • Markus Schmitt 8. Juli 2020 / 14:26

        Ich hab keine große Ahnung was F20.5 ist, kann ihnen aber sagen das es wohl auf Sie selbst zutrifft, da ich keine Spätfolgen der Erkrankung/Medikamente in dem Maße zu befürchten habe wie Sie der Neuroleptika täglich fleißig einimmt und den normalen Verlauf der Erkrankung befürchten muss. F20.5 ist ja wohl die Endphase der Psychose wie man diese bei Betroffenen kennt die Jahre oder Jahrzehnte lang Neuroleptika eingenommen haben, vermutlich ist da das Gehirn schon stark degeneriert so das die Probleme bleibend sind.
        Ich nehme fast nur noch Antidepressiva und das Neuroleptikum habe ich für den Notfall zuhause. Ich bin geistig fit und hab nahezu alle meine Probleme bis auf leichtes Übergewicht gut im Griff und auch die Kilos glaube ich schaffe ich jetzt ohne Neuroleptika wieder auf ein normales Niveau zu bringen.
        Ich denke ich leiste genug um meine EM-Rente verdient zu haben und ich komme mit dem 450€ Job und Berufsunfähigkeitsversicherung ungefähr auf das Einkommen was ich vor der Erkrankung hatte, also kann mir unter den Umständen auch mal was Leisten. Gut für Familie und so hat es noch nicht ausgereicht da es bisher noch zu viel Unsicherheiten gab ich zu viel mit mir beschäftigt war und bisher auch noch keine Partnerin gefunden habe, kann aber ja alles irgendwann noch werden, ich mach mir da keinen Stress.

      • Nomen Nescio 8. Juli 2020 / 16:19

        Ich würde sagen, lassen wir das hier. Sie erkennen den Vorteil nicht, den die Antipsychotika richtig (!) eingesetzt bringen können und interpretieren auch meine Warnung bezüglich der schlechten Prognose bei ICD10 F20.5 falsch. Ich muss mich nicht mit Ihren Falschinterpretationen befassen und Sie können sich jederzeit auf Ihrer Webseite austoben, wo Ihnen niemand entgegentritt, denn dort können Sie schalten und walten wie Sie wollen. Ihre Argumentation ist in sich unlogisch und passt auch zu keiner gangbaren (Nicht-)Behandlungsrichtung, aber das streiten Sie ja vehement ab. Also, träumen Sie weiter, uns geht das nichts mehr an. Sie haben den honeymoon-Effekt, da Sie keine wirksame Dosis Ari mehr nehmen, aber das ist nun Ihr hausgemachtes Problem.

      • Markus Schmitt 8. Juli 2020 / 18:14

        ich hab kein F20.5 das ich wüsste und behaupte das dieser Verlauf den Sie mir da quasi wünschen auch mit die Konsequenz der Neuroleptikaeinnahme ist.

        Klar hat die Einnahme dieser Wirkstoffe auch Vorteile, aber ich persönlich sehe darin keine Dauerlösung und denke das man diese nur solange wie nötig in ausreichender Dosis verabreichen sollte zumal es auch bei den Antipsychotika Unterschiede gibt wo das Aripiprazol vielleicht besser ist als Andere der Atypischen, aber das mag Geschmackssache sein.

        Ich mach mir keine Sorgen weil ich einen positiven Verlauf bisher zeige Aufgrund meiner Umstellung da diese Antidepressiva gewissen Defiziten etwa Kognitive entgegenwirken. Bupropion ist da vergleichbar mit ADHS Medikamenten, Konzentration und Wachheit wird besser, Dinge die sonnst zu kognitiven Problemen führen hängen wohl mit den Dopaminmangel zusammen.

        Ich habe keine Ahnung woher Sie ihr Wissen über die Erkrankung und so haben, inwiefern sie selbst erkrankt sind, dazu fehlt es mir an Informationen. Trotzdem würde ich der Schulmedizin die bisher keine Heilung ermöglicht auch weniger über den Weg trauen, gibt eben viele Unklarheiten wenn es noch gar keine Lösung gibt.

        Honeymooneffekt habe ich Keinen ich kenne das aus der Vergangenheit und ist bei mir aufgrund der Antidepressiva was ganz anderes. Darüber fehlt ihnen schlichtweg Information. Die Minimaleinnahme des Aripiprazols funktioniert auch nur mit diesen Antidepressiva ohne diesen Effekt so gut, sonnst wäre ich ohne permanent instabil und die Grenzen zur Psychose würden viel heftiger und krasser ausfallen.
        Naja die letzten Absetzversuche sind trotz der Antidepressiva (Bupropion+Citalopram) immer an den Schlafstörungen gescheitet die nach längeren absetzen (etwa 1 Monat ganz ohne Abilify) aufgetreten sind, danach wurde der Druck und Kopfschmerzen zu groß und Symptomatik ist langsam eingetreten zumal die Schlafstörungen dann einsetzen. Ich hatte mal einen katatonen Anfall als ich es mit Bupropion versucht habe und bin in die Klinik eingeliefert worden.

        Das Trimipramin und auch ganz leicht das Citalopram helfen gegen die Schlafstörungen, seid ich die Trimipramintropfen habe tue ich mich mit dem kompletten Absetzen des Aripiprazols leichter da der Schlaf ein sehr wichtiger Faktor ist. Vielleicht klappt es jetzt ganz ohne Aripiprazol.

        Ich denke die Neuroleptika auch das Aripiprazol braucht es trotzdem für einen Zeitraum da es die Umstellung in der Psychose die das Gehirn durchmacht fördert und schlimme Symptome reduziert, das mag viele Gründe haben. Nur denke ich das nach einen Zeitraum von Jahren man irgendwann mal wieder auf normal umschalten muss was nur ohne Neuroleptika in meinen Augen gut gelingen kann. So empfinde ich das als permanente Einschränkung nur das man diese eben ohne derartige Antidepressiva nur sehr schwer oder gar nicht absetzen kann.

        Vielleicht sollten sie mir das glauben und da es auf mir zutrifft kann das bei anderen Erkrankten vergleichbar sein.

      • Lara Edmonton 9. Juli 2020 / 19:53

        Lustig, mit anzusehen, wenn zwei Kommentatoren aufeinandertreffen, die beide auf Missionarszug sind.

        NOMEN NESCIO will MARKUS SCHMITT ungebeten „helfen“, zu der Medikation zu kommen, die er (NOMEN NESCIO) für richtig hält.

        MARKUS SCHMITT hingegen hält die seine Medikation, und nur diese (Absetzen hält er bei jedem für unmöglich, und eine höhere oder häufigere Dosis aber auch für verkehrt), für den einzig richtigen Weg für jedermann mit einer Schizophrenie-Diagnose und spamt diverse Foren voll.

      • Neeee 9. Juli 2020 / 22:15

        an MARKUS SCHMITT

        erst denken, dann posten

        Ich hoffe, Sie bekommen eine Anzeige.

        Mein Tipp, diese Seite hier auf dem Rechner speichern und Anzeige erstatten.

      • Markus Schmitt 9. Juli 2020 / 22:44

        Das ist lächerlich.
        Schauen Sie sich mal an wieviel kranke an falschen oder unzureichenden Behandlungen sterben. Tag für Tag.
        Unter diesen Umständen soll man gegenüber eines kranken Schweins das Fakten verkennt und daraus mir einen Strick zu drehen versucht auch noch ruhig bleiben?

        Ich weis nicht wie herzlos man sein kann aber in meinen Augen ist das bösartig und wenn man grundsätzlicher Wissenschaftsverweigerer ist dann sollte man sich raushalten statt in so einer verlogenen herabwürdigenden Art sich zu äußern.

        Kein Wunder wenn man die Psychiatrie für eine Scheinmedizin erklärt wenn man sich solche Idioten die nur sich selbst vor Augen haben dort zum Vorbild nimmt.

        Ich finde dieses bösartige Verhalten krankhaft und das kostet Menschenleben wenn man quasi geistig im Mittelalter lebt und Betroffene im Grunde lieber schadet und foltert statt ihnen jene Hilfe zukommen zu lassen die es braucht.

        Ich möchte nur vernünftige Studien sehen und keinen der mir erklärt warum Studien und Wissenschaft dazu Schwachsinn ist.

        Nur sieht man an dem Beispiel gut das es in der Gesellschaft bösartige Kräfte gibt egal woher diese kommen, anscheinend haben solche Deppen das sagen darüber was in Psychiatrien läuft.

  41. Nomen Nescio 9. Juli 2020 / 09:29

    Vielleicht sollten sie mir das glauben

    Ich glaube es Ihnen nicht, wünsche Ihnen aber trotzdem alles Gute auf Ihrem Weg mit der schwierigen Krankheit „Schizophrenie“.

    Nur noch ein Hinweis: „Schulmedizin“, dann wäre die akademische Disziplin „Medizin“ ja nicht gespalten in internistische Fragestellungen, „Allgemeinmediziner“ (meist Internisten) und Psychiatrie. Es gibt also nur „evidenzbasierte Medizin“, wie Ihnen ‚Gammelfleisch‘ einmal richtig in Kompepetenznetz Schizophrenie .info Forum mitgeteilt hat. In dieser Medizin ist es unerheblich, ob ein Remedium (Heilmittel) aus dem allopathischen, homöopathischen oder gänzlich erfahrungsbasierten (z. B. „die TCM“ zum überwiegenden Teil) stammt, es ist keiner der jeweiligen Richtungen automatisch der Vorzug zu geben, allein die Wirksamkeit beim Patienten (natürlich wissenschaftlich abgesichert, klassischerweise durch doppelt verblindete Studien) entscheidet.

    Ich habe noch etwas interessantes Neues zum Thema Reduzierung der herkömmlichen Wirkstoffe bei Psychosen: https://www.researchgate.net/publication/339291466_Reducing_antipsychotic_drugs_in_stable_patients_with_chronic_schizophrenia_or_schizoaffective_disorder_a_randomized_controlled_pilot_trial Offensichtlich ist hier das letzte Wort noch nicht gesprochen, trotz xxy Jahre „Dopamin-Hypothese“ (welche sich meiner Meinung nach von Anfang an als haltbar erwiesen hat). Die Probanden nahmen hier aber die Wirkstoffe regelmäßig ein, nicht wie Sie „bedarfsweise“. Außerdem sind evtl. (wie immer bei Psychopharmaka) die kontrollierende Erwartungshaltung und die begleitende psychologische Unterstützung zu beachten.

    • Markus Schmitt 9. Juli 2020 / 14:57

      Naja, von solche Reduzierungsstudien halte ich nix. Wenn jemand von 30mg auf 10mg Aripiprazol reduziert dann ist das beides recht viel.

      Keine Ahnung was man von so einer unverständlichen Publikation herauslesen kann oder soll? Erklären Sie es mir.

      Fast jeder Betroffene hat schonmal seine Medikamente abgesetzt und meiner Meinung spielt es kaum eine Rolle wie schnell das vonstatten geht, da irgendwann eine Minimaldosis erreicht ist wo die Psychose unweigerlich zurückkommt.

      5mg Aripiprazol täglich sind bei mir wirksam gewesen auch Bedarfsweise haben 5mg grade noch so ausreichende Wirkung. 2,5mg täglich dagegen ist zu wenig bei mir, also da interessiert es nicht ob ich vorsichtig auf 2,5mg runter gehe oder schnell, das Ergebnis ist gleich.

      Komplettes Absetzen führt unweigerlich zum Rückfall auch wenn es 2,5mg täglich sind in meinem Fall, also ohne unterstützende Antidepressiva.

      Ob das bei anderen Neuroleptika vergleichbar ist weis ich nicht, Aripiprazol scheint ja doch etwas anderes zu wirken.

      Also für mich sind derartige Studien nix interessantes zumal es da immer nur um ein Neuroleptikum geht was man absetzen möchte oder mehrere wenn man auf eines versucht zu reduzieren.

      Die Schwierigkeit sehe ich also von einer bestimmten Wirkdosis auf 0 oder unterhalb der Minimalen-Wirkdosis zu kommen was ja auch mit Verstoffwechslung und anderen Dingen zusammenhängt und von daher auch wohl individuell ist wie hoch genau diese Minimaldosis ausfällt.

      Mein Ziel war also von 5mg (Minimum-Wirkdosis) auf 0mg zu kommen. Wenn man 5mg bedarfsweise einnimmt + stabilisierende Antidepressiva dann kommt man im Durchschnitt auf etwa 1mg täglich(unregelmäßig eingenommen etwa 6 Tage am Stück im Monat) bei vergleichbarer Wirkung.
      Ohne Antidepressiva war ich definitiv instabiler und unruhig, die Psychose ist eher schlagartig in Schüben zurückgekommen was sich mit den Antidepressiva (Bupropion+Citalopram) deutlich abmildern lässt, also vor allem das Bupropion wirkt da definitiv.

      Das Problem mit der Kombi Aripirpazol(Bedarf)+(Antidepressiva) ist das kurz vor der Bedarfseinnahme des Neuroleptikums Schlafstörungen auftreten etwas Wut und Reizbarkeit wobei Wut und Reizbarkeit ohne diese Antidepressiva deutlich heftiger auftreten, bei mir war das als ich Aripiprazol ohne abgesetzt habe schon fast wie Bipolar, Tage wo ich neben der Kappe war und mich über alles aufgeregt habe und sehr reizbar war und dann wieder Tage wo ich mich für mein Fehlverhalten entschuldigt habe.

      Die Antidepressiva schwächen Wut und Reizbarkeit deutlich ab, vor allem das Bupropion. Citalopram ist an sich nur ergänzend gegen Nebenwirkungen und um das Emotionale etwas abzuflachen.

      Schlafstörungen waren das Hauptproblem kurz vor der Bedarfseinnahme des Aripiprazols, da Bupropion wach macht hat das eher die Schlafstörungen begünstigt. Seid ich das Trimipramin(Tropfen) seid ein paar Monaten einnehme fallen diese Schlafstörungen weg und es scheint derzeit sogar ganz ohne Neuroleptikum(Aripiprazol) zu funktionieren. Bupropion + Citalopram nehme ich weiterhin denn das sehe ich als Notwendigkeit. Das Trimipramin könnte den entscheidenden Unterschied machen so das es ohne Neuroleptika funktioniert.

      Du kannst dir ja mal Gedanken machen wie man so etwas anhand von Studien herausfinden kann. Meiner Meinung lässt sich diese Grundarbeit die ich vorgeleistet habe anhand meiner Einzelfall-Selbststudie durch keine größer angelegte Studie so einfach ersetzen. Meiner Meinung braucht es diese Grunderfahrungen um ein vernünftiges Studienkonzept zu erstellen das sich mit Details beschäftigt und weniger so allgemein gehaltene Studien von denen man kaum Erkenntnisgewinn hat.

      • Elcaro Nosille 9. Juli 2020 / 15:25

        Mann, Sie Schreiben nur Schwachsinn. Ihre Medikation ist schlicht zur Behandlung von Psychosen ungeeignet. Das Abilify ist viel zu wenig (siehe die Dosierungen die oben im Artikel angegeben sind), die Antidepresssiva können gg. Negativ-Symptome helfen, aber nicht gg. das was die Psychose an erster Stelle ausmacht. Sie sind einfach nur dumm.

      • Markus Schmitt 9. Juli 2020 / 15:43

        Bupropion wirkt ähnlich wie ein ADHS Medikament es steigert Wachheit und Konzentration. Beides sind sehr wichtige Faktoren die für die richtige Verarbeitung von Informationen notwendig sind und Positivsymptome sind ja eine Art Datenverarbeitungsfehler / Fehlwahrnehmung die sich bis hin zu Wahn, Verfolgungswahn etc. steigern.
        Bupropion wirkt also auch gegen Positivsymptome wenn man es richtig einsetzt, wobei ich am Anfang eine minimale Dosis von Aripiprazol als notwendig betrachte damit das Bupropion seine Wirkung richtig enfalten kann. Weder zuviel Neuroleptika noch zu wenig ist nützlich von daher eignet sich eine Bedarfseinnahme davon sehr gut. Da das Bupropion die Wirkung des Aripiprazols in den Rahmen sehr steigert funktioniert der Bedarf auch ohne die zu erwarteten Positivsymptome.

        Negativsymptome verbessert Bupropion natürlich auch, aber das ist ja mehr oder weniger bekannt. Negativsymptome sind ein wichtiger Faktor einer Psychose die mit Neuroleptika kaum behandelt werden können oder eben es kein Neuroleptikum gibt das Negativsymptome hinreichend behandeln kann.
        Warum spielen für Sie Negativsymptome keine Rolle oder warum messen sie diese keine Bedeutung bei der Behandlung zu? Meiner Erfahrung nach sind diese Symptome Hauptverantwortlich das man keiner Arbeit mehr nachgehen kann und permanent motivationslos ist.
        Klar sind Positivsymptome auch ein Problem aber vermutlich wirkt das Bupropion über die Negativsymptome. Es wird praktisch der Dopaminmangel im vorderen Bereich des Gehirns behoben und dadurch wird insgesamt weniger Dopamin im Kopf angeregt, die Folge ist das auch Positivsymptome sich in einen gewissen Rahmen verringern. Minimaleinnahme(Bedarf) von Aripiprazol vorausgesetzt.

        Wenn man diese Medikamente so über einen längeren Zeitraum einnimmt beispielsweise 1-2 Jahre dann kann sich das Gehirn umstellen der Mangel wird behoben, gleichzeitig sinkt das Risiko wieder in Positivsymptome zu rutschen und so lässt sich das Aripiprazol auf längere Sicht absetzen.

        Erklären sie mir bitte mal warum ihnen das mit den Positivsymptome so von entscheidender Bedeutung ist!? Sehen sie nur für den Betroffenen da ein Problem oder sehen sie in der Erkrankung ein Problem für Andere und glauben mit Neuroleptika 100% Sicherheit zu haben?

        Es gibt keine 100% Sicherheit und Neuroleptika haben große Nachteile führen zu Verkehrsunfällen und anderen Dingen die kaum erforscht oder berücksichtigt werden, mal abgesehen von Suiziden und das viele Betroffene deutlich früher sterben.

      • Elcaro Nosille 9. Juli 2020 / 15:50

        Ey, was für ein Schwachsinn: Nein, Bupropion hilft nicht gg. Positiv-Symptome, Null, kein Stück. Ihre wirren Theorien sind einfach nu Blödsinn. Und Negativ-Symptome bessern Antidepressiva auch nur manchmal, meistens aber nicht.

      • Markus Schmitt 9. Juli 2020 / 16:13

        @Elcaro

        Bupropion hilft sehrwohl gegen Positivsymptome nur musst du das in Kombination mit einer Bedarfsdosis von Aripiprazol sehen.
        Einzeln hat Bupropion keine ausreichende Wirkung oder Akutwirkung.

        Kann gut sein das es auch bei täglicher Einnahme von Aripiprazol gegen Positivsymptome hilft aber ich denke dann geht die Wirkung des Bupropions unter da Aripiprazol zu stark das Dopamin blockieren würde auch mit 5mg täglich. Dazu fehlen aber Studien von daher kann weder Ich noch Sie eine Aussage darüber machen.

        Was ich ihnen versichern kann ist das es so eingenommen wie bei mir gegen Positivsymptome besser hilft als es das Aripiprazol einzeln für sich eingenommen tut. Der Geisteszustand ist deutlich besser als unter 5mg täglich und bei 15mg denke ich hat man noch mehr Nebenwirkungen und ebenso gewisse Restsymptome wie unter 5mg oder bei anderen Neuroleptika der Fall ist.

        Keine Ahnung wie sie Leben definieren nur hatte ich mit Risperdal kein Leben mehr war von der Konzentration so schlecht drauf das ich wie ein Behindeter meine Ursprüngliche Arbeit kaum mehr machen konnte, es war die Hölle auf Erden. Mit Risperdal damals zu beginn der Erkrankung hatte ich trotzdem noch Wahn auch wenn die Restsymptome vielleicht etwas besser als unter den Aripiprazol weggegangen sind fühlte ich mich mit Abilify trotzdem lebhafter und besser konzentriert, dafür eben ist die Psychose etwas stärker durchgedrungen.
        Mit den Antidepressiva und Aripiprazol Bedarf habe ich keine derartigen Restsymptome mehr, bin also absolut stabil was die Psychose angeht. Von daher kann ich versicher das das Bupropion in der Komib erhebliche Wirkung auf die Positivsymptome hat und es meiner Meinung nach kein Anderes Neuroleptikum gibt das bei mir diese Wirkstärke hätte als das was ich jetzt habe.
        Ich hatte sogar mal Olanzapin was damals kurzzeitig die Restsymptome des Abilifys gelindert hat aber das dann später wieder zurückgekommen ist, mal abgesehen von der Gewichtszunahme und inneren Leere die ich damit verspürt habe.

        Kurz und knapp: Bupropion(täglich um 300mg)+ Aripiprazol(Bedarf 5mg) wirkt besser als jedes Antidepressivum was ich kenne und man ist geistig voll funktionsfähig damit. Ich hatte schon Risperdal, Xeplion, kurz Amisulprid, ganz kurz Quetiapin, Fluanxol, Haldol, Olanzapin. Also ich hab einiges durch wenn auch unterschiedlich lange die Einnahme gedauert hat.

        Das was ich über den Bupropion sage ist korrekt und wenn sie mir nix glauben dann suchen sie nach einer vernünftigen Studie, wenn es diese überhaupt gibt.
        Sie haben bisher keinen Gegenbeweis gebracht und in ihr Wort das lediglich eine Gegenmeinung einnimmt kann man kein Vertrauen setzen. Vielleicht Arbeiten sie ja für einen Pharmakonzern oder haben andere Gründe diese Wahrheit zu unterdrücken aber mit einer sachlichen wissenschaftlichen Herangehensweise hat das nix zu tun wenn man wie Sie grundsätzlich einen Wirkstoff für unwirksam erklärt ohne jegliche Grundlage die das wissenschaftlich unterstreicht.

      • Elcaro Nosille 9. Juli 2020 / 16:21

        Alles Schwachsinn. Kein Antidepressivum trägt was zur Behandlung von Positiv-Symptomen bei, egal mit was sonst noch. Und 5mg Abilify sind für eine Psychose zu wenig. Und ein Bedarfs-Medikament ist das erst recht nicht.
        Sie schreiben nur Quatsch.

      • Markus Schmitt 9. Juli 2020 / 16:22

        Woher nehmen sie sich eigentlich die Kompetenz das beurteilen zu können?
        Haben sie das Studiert in einen anerkannten Studium oder sind sie „nur“ selbst erkrankt?

        Meiner Meinung nach schießen sie über ihre Kompetenzen weit hinaus zumal sie wenn sie diese Erkrankung haben auch so weniger ernst zu nehmen sind, also ihre Meinung mindestens genauso auf den Prüfstand gestellt werden muss als Meine die sich zumindest Fakten bedienen und keine Fantasievorstellungen eines mit Allwissenfantasierenden sind wie ihnen, der das ganze aus den Stegreif meint zu wissen nur weil er was anderes Glaubt oder sich irgendwie davon gestört fühlt.

        Was wäre wenn ich Recht habe und meine Beobachtungen an mir Richtig sind?
        Meiner Meinung haben sie diese Option das ich recht habe nie in Betracht gezogen oder diese ist aus irgend einen wahnhaften Grund für sie untragbar. Erklären sie es mir mal, oder steht ihr Job auf dem Spiel? Sie wirken sehr zurückgezogen was ihre persönlichen Gründe angeht, von daher wirkt das ganze schon irgendwie getrieben.

    • Durch de Wind :-) 26. Juli 2020 / 11:41

      Ich habe noch etwas interessantes Neues zum Thema Reduzierung der herkömmlichen Wirkstoffe bei Psychosen:

      Zur Zeit bin ich wieder bei 15mg Aripiprazol täglich, da eine Steigerung darüber hinaus nicht die erwünschte Wirkung brachte.

      • Elcaro Nosille 26. Juli 2020 / 11:48

        Der Hersteller gibt auch an, dass über 15mg hinaus i.d.R. keine Wirkungs-Steigerung zu erwarten ist. Und wenn das schon der Hersteller sagt, wo der doch dran verdient, dann muss das wohl so sein.
        Das mit den 5mg von Markus Schmitt ist natürlich Käse.

      • Durch de Wind :-) 26. Juli 2020 / 19:08

        „Einzelne Patienten“ können nach Fachinformation (aus juristischen Gründen kann ich hier keine belastbaren URLs angeben, diese Information ist für Nicht-Fachkreise gesperrt), besonders bei der Anwendung bei Bipolar, „von einer höheren Dosis profitieren“. „https://www.ratiopharm.de/assets/products/de/label/Aripiprazol-ratiopharm%205%20mg10%20mg15%20mg20%20mg30%20mg%20Tabletten%20-%202.pdf?pzn=10308259 sagt etwa unter „4.2 Dosierung und Art der Anwendung Dosierung Erwachsene Schizophrenie“: „Eine gesteigerte Wirksamkeit bei Dosierungen über einer Tagesdosis von15 mg wurde nicht nachgewiesen, obwohl einzelne Patienten von einer höheren Dosis profitieren können.“ und zu erstgenanntem Einsatzgebiet „Einige Patienten können von einerhöheren Dosis profitieren.“

        Entsprechend weist Herr Dr. Dreher ja auch auf die steigende „absolute“ (freilich nicht individuelle) Wirkstärke bis zu einer Dosierung nämlich von 20mg hin.

        Meines Erachtens ist es besser, eine etwas höhere als die anfangs beabsichtigte (Mini-)Dosis eines modernen Antipsychotikums „auszuprobieren“ als gleich das Handtuch zu werfen. Bei mir etwa klappt es mit den „hohen“ Dosierungen bisher ganz gut.

  42. Markus Schmitt 9. Juli 2020 / 16:30

    @Elcaro
    schreib doch mal was über dich und deine Erkrankung oder was man von dir lernen kann?

    Du zeigst ständig auf mich, das ich mich irre aber dir fehlt jede Grundlage das beurteilen zu können weil du schlichtweg nie selbst diese Erfahrung gemacht hast und keine vernünftige Studienlage dazu vorbringen kannst zumal es sich um einen Spezialfall handelt wo Neuroleptika und Antidepressiva aufeinander abgestimmt sind und sein müssen.

    Du hast keine Studie also solltest du wenn du gesund bist dir eingestehen können das du so kein Urteil darüber fällen kannst / solltest. Also das ist nur deine Einschätzung die sich mit deinen ganz allgemeinen Erfahrungen decken aber mit der Realität insofern nix zu tun haben weil du dich da Wahnhaft quasi fast schon reinsteigerst und gewisse Faktoren die variabel sind für dich Fix sind, also du hast da ganz klar überwertige Ideen was teil deiner Erkrankung ist und zeigt das deine persönliche Medikamenteeinstellung auch zu wünschen übrig lässt.

    Ich kenne das im übrigen auch und das ist Teil der Positivsymptome, dir kann man das aber erklären wie man will(Krankheitsuneinsichtig) du musst dir selbst Recht geben und das tust du indem du meine Erfahrungen als Falsch darstellst, als ob ich zu dumm bin meinen Krankheitsverlauf zu erkennen. Bin jetzt schon 10 Jahre Erkrankt mein Guter also erzähl mir keinen Scheiß. Du bist anscheinend länger krank wie ich und praktisch stehen geblieben wenn es dir so schwer fällt da irgendwo mal etwas Einsicht zu zeigen.

    • Elcaro Nosille 9. Juli 2020 / 16:40

      Allein, dass Du der einzige Fürsprecher für deine haarsträubenden Theorien auf diesem Planeten bist zeigt schon, dass das Quatsch ist.

      • Markus Schmitt 9. Juli 2020 / 17:43

        Stimmt, wirklich komisch das es so wenig Fürsprecher gibt. Trotzdem denke ich richtig zu liegen, hätte mir das auch etwas einfacher vorgestellt.
        Schade das man in der Hinsicht schwer Hilfe findet.

      • Markus Schmitt 9. Juli 2020 / 17:47

        Eigentlich bin ich ein sehr freundlicher Mensch.
        Sieht man mal was diese Erkrankung und Leute die einen nur böses wollen mit einen machen.

        Anscheinend sucht man keine Heilung sonnst würde das berücksichtigt. Vielleicht möchte man Kranken einfach nur schaden.

      • El Karo 10. Juli 2020 / 08:54

        @Markus Schmitt

        Sie sind nicht der erste und auch nicht der letzte Mensch mit Schizophrenie, der die ihm zugedachte Medikation nicht einnehmen möchte.

        Sei dies einigermaßen begründet (wie aufgeführt, teilweise sogar von Ihnen bestätigt (der „450€-Job“), Sie haben keine Belastungen) oder auch eher nicht.

        Originell ist das alles, was Sie im Internet bringen, nicht, eher ziemlich abstoßend und langweilig! Hören Sie doch auf mit Ihrem dummen Münchhausen-Unfug!

  43. Dr. Jan Dreher 10. Juli 2020 / 11:09

    Aufgrund von gewaltbereiten Kommentaren habe ich den Benutzer Markus Schmitt für aktive Kommentare auf der Webseite blockiert und diese Kommentare gelöscht.

  44. Elcaro Nosille 13. Juli 2020 / 18:41

    Mir ist gerade eine gute Analogie zu Markus Schmitt eingefallen:
    Man stelle sich mal vor: ein in Menschenhand aufgewachsenes und gezähmtes Tier nähert sich einem Menschen und lässt sich von dem füttern. Ein wildes Tier der selben Rasse sieht das, kann das aber nicht auf sich beziehen und aus dem was es sieht für sich die Konsequenz ziehen, dass ihm nichts passieren würde wenn es sich füttern ließe. Es hat weiterhin Angst vor dem Menschen und bleibt ihm fern.
    Genauso ist es mit Markus Schmitt: der ist wie ich schon zigfach miterleben musste nicht in der Lage, sich in andere reinzuversetzen. Der meint, dass seine schlechte Erfahrung mit wenigen Neuroleptika die er gekriegt hat für alle NL und für alle Personen gelten müssen. Auch bei anderen Themen ist er nicht in der Lage, die Erfahrungen oder Erkenntnisse anderer zu verinnerlichen und bleibt seinen Phantasien verfhaftet.

    • Lara Edmonton 13. Juli 2020 / 21:19

      @ Elcaro Nosille

      Jetzt lassen sie doch das Nachtreten, er ist gesperrt und gut ist.

      Übrigens, wenn ein Finger nach vorne zeigt, zeigen drei zurück. Die Weisheit mit Löffeln gefressen haben auch Sie nicht.

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