Podcast-Empfehlungen

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Die gute alte Wochenzeitschrift „Die Zeit“ ist ein verläßlicher Ruhepol im Nachrichtenfeuer, schon, weil sie nur einmal wöchentlich erscheint und daher die selektierten Themen umso fundierter darstellt. Als treuer Fan freue ich mich, dass die Zeit jetzt drei brandneue Podcasts aufgelegt hat. Zum einen adelt sie damit das Medium Podcast, zum anderen freue ich mich über die ausgewählten Inhalte:

Die neuen Podcasts sind im einzelnen:
– „Was jetzt?“ Tägliche Nachrichten und jeweils zwei Themen vertieft. Zum RSS-Feed gehts hier: Was jetzt?
– „Ist das normal?“ Hier geht´s um Sex. Mit den Zeit-Journalisten Alina Schadwinkel, Sven Stockrahm und der Sexualtherapeutin Melanie Büttner. Feed: Ist das normal?
– „Frisch an die Arbeit“ In diesem 14-tägigen Podcast stellen Leonie Seifert und Daniel Erk prominenten Personen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft 25 Fragen über ihr persönliches Verhältnis zu ihrem Job. Feed: Frisch an die Arbeit

Ich habe die bislang erschienen Zeit-PodCasts probegehört und kann sie hiermit offiziell empfehlen. Hört mal rein!

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Leseempfehlung: Was man von hier aus sehen kann

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Ich habe etwas für meine Verhältnisse unerhörtes getan: Ich habe mir – ganz ohne Not – ein Papierbuch gekauft. Ganz old-school, gar nicht hip. Erst hatte ich etwas Bedenken, wie man den Lesefortschritt speichert (es gibt da so ein Textilbändchen, damit geht das) und wie man es synchronisiert (habe ich bis jetzt noch nicht gefunden), aber die Leseerfahrung ist sehr angenehm.

Nun aber zum wirklich wichtigen Punkt: Das Buch ist großartig. Wenn man die langsame Erzählart von Heinrich Steinfest mag, oder die phantasievollen Geschichten von Jose Saramago, dann findet man in der Erzählweise der Köln-Berlinerin Mariana Leky eine moderne und ebenso berührende Inkarnation.

Geht mal in die nächste Bücherei und lest in „Was man von hier aus sehen kann“ rein. Das Buch ist das Gegenteil von hektisch, daher empfehle ich ausnahmsweise die Papiervariante!

Würdest Du ein medizinisches Fachbuch als Hörbuch hören?

Du liest blogs, sonst wärst Du nicht hier. Wahrscheinlich hörst Du auch Podcasts. Hip. Interessanterweise verfolgt die klassische Aus- und Weiterbildung in der Medizin immer noch eine andere Art der Wissensvermittlung: Bücher. Nun haben Bücher viele große Vorteile. Sie halten lange, man kann sie ins Regal stellen, man kann sehr gut etwas nachschlagen. Aber sie haben auch einen wesentlichen Nachteil. Man müsste sie lesen. Und wer hat dazu bitte schön Zeit.

Da stellt sich mir die Frage, ob nicht auch ein medizinisches Fachbuch mal als Hörbuch präsentiert interessant sein könnte. Im Auto beim Pendeln zur Arbeit, beim Joggen, zum Hören habe ich jedenfalls öfter Zeit als zum Lesen. Und das Angebot bei Audible ist ja eher auf Unterhaltung und Business-Titel konzentriert. Daher möchte ich von Euch wissen: Habt ihr schon mal ein medizinisches Fachbuch als Audio-Book gehört? Würdet ihr das mal ausprobieren wollen? Stimmt doch bitte mal bei meiner Umfrage ab!

Neues Neuroleptikum Hariboridol zugelassen

Das BfArM hat nach Antrag von Forschern der Unversität Bonn mit Hariboridol seit langer Zeit einmal wieder ein neues Neuroleptikum zugelassen. Die Substanz hat einen innovativen Wirkmechanismus und gilt als gut verträglich.

Pharmakologie

Hariboridol wirkt agonistisch an Dopamin-Rezeptoren des limbischen Systems. In Studien an gesunden Studenten wurde es innerhalb von wenigen Minuten vollständig resorbiert. Die Substanz ist ausgesprochen lipophil und sucht sich ein großes Verteilungsvolumen.

Klinischer Einsatz

Hariboridol ist indiziert insbesondere bei depressiver Stimmungslage und Derealisationen, wie zum Beispiel dem Gefühl „alles hier erscheint mir wie im Kino“.

Unerwünschte Wirkungen

Nachdem unabhängige Studien zunächst recht deutliche Gewichtszunahmen unter Hariboridol zeigten, legt eine von der Herstellerfirma durchgeführte Studie jetzt nahe, dass das Gewicht unter Hariboridol durchschnittlich um 4,2 Kg sinkt. Eine Bestätigung dieser Studie steht allerdings noch aus.

Dosierung

Die empfohlene Tagesdosis beträgt 0-0-50-100 Gramm mit abendlichem Schwerpunkt.

Mein persönliches Fazit

Hariboridol hat eine gute und sichere stimmungsaufhellende Wirkung und führt zu keinerlei EKG-Veränderungen. Die Gerüchte über mögliche Gewichtszunahmen halte ich für Fake-News.

Hariboridol ist in unterschiedlichen Wirkstärken verfügbar.

Hariboridol ist in unterschiedlichen Wirkstärken verfügbar.

Wie kaufst Du am liebsten ein Fachbuch?

Also bei Romanen und einmal zu lesenden Sachbüchern ist die Sache für mich klar: Ich kaufe sie ausschließlich als eBook. Aber bei Fachbüchern habe ich für mich noch keine Antwort gefunden. Will ich sie lieber als Papierbuch haben, und stelle sie mir im Büro ins Regal? Dann kann ich sie natürlich zu Hause nicht lesen, unterwegs nicht, eigentlich nirgends, wo ich mal Zeit habe, in Ruhe zu lesen. OK, manchmal hat man Glück und bekommt einen Rubbelcode, über den man dann eine Online-Version des Fachbuchs lesen kann. Wobei die bei mir gerne mal nicht funktionieren. Oder kaufe ich sie als eBook und lese sie auf dem iPad.

Ich wollte mal hören, wie ihr das so macht: Stimmt doch mal ab. Hier ist die Umfrage; und nachdem Du Deine Antwort eingegeben hast, kannst Du das Ergebnis sehen:

Update Level up your life

Ich hatte ja in diesem post geschrieben, das ich Spaß an der Strategie der Nerdfitness-Seite Level up your life habe, und etwas von dessen Mechanik ausprobiere. Immer, wenn ich etwas von mir als sinnvoll eingeschätztes mache, gebe ich mir dafür einen Punkt. So bringt zum Beispiel jeder gejoggte Kilometer einen Punkt, ein langer Lauf über 27 Km bringt 50 Punkte. Und so mache ich das spaßeshalber auch in den anderen Lebensbereichen.

Bei einer vorher festgelegten Punktzahl, gönne ich mir dann Dinge, die es mir erleichtern, die Sachen zu machen, die ich sinnvoll finde. So hatte ich mir für den 1000. Punkt ein frisches MacBook in Aussicht gestellt.

voilà:

Für den 2000. Punkt habe ich mir ein Rennrad ausgeknobelt. Der aktuelle Punktestand:

Und für einen veröffentlichten post gebe ich mir natürlich auch Punkte…

Es entspricht im wesentlichen dem Verhaltenstherapie-Konzept der token economy. Mir macht es aber auch Spaß….

Endlich! Ulysses postet jetzt auch auf WordPress!

imageIch probiere ja notorisch jeden neu erscheinenden WordPress-Blog-Editor für iOS, habe aber noch keinen gefunden, der wirklich auf ganzer Linie überzeugt. Dies umso mehr, als ich alle Texte, egal ob auf dem Mac oder einem iPad geschrieben, zunächst einmal in meinem Lieblings-Text Editor Ulysses schreibe, und bislang immer aus diesem kopierte und dann über irgend einen holprigen Umweg auf WordPress postete. Doch das hat nun ein Ende. Wie man schon länger munkelte, hat die iOS-Version von Ulysses seit dem heutigen Update nun endlich einen eingebauten WordPress Export, und dieser post ist der erste, den ich direkt aus Ulysses poste. Wenn Du noch nach einem mobilen Blog-Editor suchst: Hier findest Du Ulysses!

Level up your life

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Das mit dem Ziele setzen ist ja immer so eine Sache. Im Prinzip weiß man, wie wichtig es ist, sich konkrete Ziele zu setzen, aber praktisch tut man es dann doch nur Sylvester, und die Halbwertszeit dieser Ziele beträgt bekanntlich nur eine Woche.

In einem meiner Lieblingspodcasts, der Productivity Show von Asian Efficiency, ging es in der Folge 92: No more Underpants mit Steve Kamb um dessen Buch Level up your life, das mich auf neue Ideen gebracht hat.

Steve Kamb betreibt die absolut sehenswerte Seite Nerdfitness.com. Der Gedanke hinter Nerdfitness ist, dass man sein sportliches Trainingsprogramm im Prinzip so aufbauen kann, wie ein klassisches Rollenspiel am Computer: Da läuft es ja so: Du löst Quests, für die du Erfahrungs-Punkte bekommst. Wenn du einen großen Endgegner besiegst, bekommst Du besonders viele Punkte. Und alle 100 Punkte kannst du dich dann für ein besonderes Upgrade entscheiden, zum Beispiel ein mächtigeres Schwert. So siehst Du immer deine Fortschritte, bleibst motiviert und kannst immer komplexere Quests angehen.

Nerdfitness übersetzt dieselbe Mechanik ins reale Leben. Du bist dein eigener Spielmacher und legst deine eigenen Quests, deine eigenen Punktzahlen und deine eigenen Upgrades fest. Sehr lustig, schau dir das mal an.

Im nächsten Schritt sagt Kamb, dass man sich nicht nur für sein Fitness-Training, sondern eigentlich für sein ganzes Leben den Spaß gönnen sollte, es zu gamifizieren und sich statt der normalen to-do Aufgaben lieber spannende Quests auf dem Weg zum Level 60-Superhelden vorstellen sollte. Und man sollte auch Erfahrungs-Punkte zählen und sich mit etwas belohnen, das einem den nächsten Quest erleichtert. So sehe man seinen Fortschritt, und das motiviert nun wirklich besser. Das Leben sei ernst genug, da könne man so ein wenig Spaß in sein Leben bringen.

OK. Gute Idee. Nerdisch, VT-fundiert und produktivitätsassoziiert. Also habe ich das mal für meine Verhältnisse übersetzt und angepasst. Und das sieht dann so aus: Oben auf dem Bild seht ihr eine Bildschirmansicht meines Task-Management-Programmes Things. Ausgewählt ist der Bereich „Fitness“, einer von fünf Bereichen, in die ich alle meine Aufgaben, Projekte und Ziele einordne.

Es gibt nun sechs verschiedene Arten von Einträgen:

  1. Normale To-Do-Items: Zum Beispiel die in bestimmten Abständen wiederkehrenden Aufgaben „Wiegen“ oder „Laufband schmieren“.
  2. Quests: Das sind einmalige Herausforderungen, die man sich als Spielmacher seines Lebens selbst stellt, und denen man einen Punktwert zuordnet. Zum Beispiel: Vom „10-Meter-Brett springen: 20 Punkte“.
  3. Gute Gewohnheiten: Zum Beispiel „Pro gelaufenem Kilometer: 1 Punkt“.
  4. Meilensteine: Zum Beispiel „Langer Lauf über 27 KM: 50 statt 27 Punkte“
  5. Langfristige Ziele: „Ich laufe jedes Jahr den Köln-Marathon.“
  6. Ideen: „Ich könnte den Schwarzen Gürtel im Judo anstreben.“

Man geht dann so vor, dass man natürlich seine normalen To-Do-Items abarbeitet, für die es vielleicht manchmal, aber nicht immer einen Punkt gibt. Auf der gleichen Übersicht sieht man dann auch Quests, die man sich schließlich selbst aufgestellt hat, und wenn man Zeit und Lust hat, sucht man sich eins aus, zum Beispiel vom 5-Meter-Brett springen. Schafft man das, gibt man sich dafür Punkte. Ebenso behält man seine selbst aufgestellten Guten Gewohnheiten im Blick und gibt sich jedes Mal, wenn man einer Guten Gewohnheit nachgegangen ist, entsprechend viele Punkte. Das gleiche gilt für erreichte Meilensteine. Die Langfristigen Ziele kann man oft nicht mit Punkten belegen, weil sie abstrakt formuliert sein können.

Und auch in den anderen Bereichen kann man sich ja selbst ein Punkte-System basteln. Im Bereich Lernen habe ich zum Beispiel aufgeschrieben: „Einen Fachartikel gelesen: 1 Punkt“ und „Für jeden CME-Punkt: 1 Punkt“.

Wenn man dann 100 Punkte zusammen hat, erfüllt man sich einen Wunsch. Am besten realisiert man etwas, das es einem in Zukunft ermöglicht, neue Quests besser zu erledigen. Man könnte sich also zum Beispiel neue Laufschuhe kaufen. Den Punktwert zählt man lebenslang weiter rauf.

Ich selbst habe das spaßeshalber und aus Interesse mal begonnen und finde es unterhaltsam, interessant und – obwohl es etwas schräg anmutet – doch irgendwie gut. Es hilft mir, meine Ziele klarer zu formulieren. Meiner Erfahrung nach sind Ziele oft etwas nebulös. Meilensteine sind da schon viel konkreter; Gewohnheiten und Quests sind wirklich real und gut fassbar. Ich finde es auch hilfreich, alles in einer Ansicht zusammen zu sehen. So weiß ich, welchem Langfristigen Ziel ich mich annähere, wenn ich eine bestimmte Aufgabe erledige. Frei nach dem Motto: Wenn man nur lange genug in die richtige Richtung geht, ergibt sich das Ziel irgendwann schon ganz von alleine.

Ich bin jetzt bei 153 Punkten. Bei 10.000 Punkten kaufe ich mir einen Tesla.

Hilft ein Online-Training, Depressionen zu verhindern?

In letzter Zeit kommt ja endlich Bewegung in den weiten Bereich der Internet-gestützten Psychotherapie, namentlich, seit das e-health Gesetz dies explizit fördert (ich hatte hier darüber berichtet). Aber auch schon vor dem neuen Gesetz gab es einige herausragende Modellprojekte, die sich der internetbasierten Psychotherapie in Deutschland verschrieben hatten. Eines davon ist GET.ON, das aus dem wissenschaftlichen Bereich kommt und zunächst einen Schwerpunkt auf Training- und Information bei bestimmten psychischen Erkrankungen und Symptomkonstellationen hatte.

Die Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) berichtet nun in einer Pressemitteilung, dass sie zusammen mit anderen Universitäten mit der GET.ON Plattform eine Studie durchgeführt haben, die die Frage klären sollte, ob ein solches Online-Training das Auftreten einer Depression verhindern kann, bevor diese klinisch manifest wird; also quasi als Prävention dienen kann.

Methode

In die Studie seien 406 Probanden aufgenommen worden, die ein erhöhtes Risiko gehabt hätten, an einer Depression zu erkranken, die aber noch keine manifeste Depression entwickelt hätten.

Die Probanden seien randomisiert in zwei Gruppen aufgeteilt worden. Die Kontrollgruppe habe herkömmliche Anleitungen zur Vorbeugung von Depressionen in schriftlicher Form erhalten. Die Interventionsgruppe habe über sechs Wochen an einem Depressions-Präventions-Programm auf der GET.ON Plattform teilgenommen. Trainiert worden seien das „systematische Problemlösen“ sowie eine „Verhaltensaktivierung“. Im Training hätten die Teilnehmer jede Woche eine 30-60 minütigen Übungseinheit bestehend aus Videos, Texten und Aufgaben absolviert und seien angehalten worden, die Trainingsinhalte zwischen den Einheiten in ihrem Leben praktisch anzuwenden. Dabei seien sie durch einen Coach begleitet worden, mit dem sie online in Kontakt gestanden hätten.

Ergebnisse

Nach einem Jahr seinen alle Teilnehmer in einem diagnostischen Telefoninterview untersucht worden. Von den Probanden, die am GET.ON Programm teilgenommen hätten, seien 27 Prozent im Verlauf des Jahres an einer Depression erkrankten – gegenüber 41 Prozent aus der Kontrollgruppe ohne Online-Training. Ausgedrückt in der Maßeinheit „number needed to treat“ bedeutet das: Von sechs Personen, die an GET.ON teilnehmen, konnte bei einer Person eine neue depressive Erkrankung verhindert werden. Dies entspricht einer Senkung des relativen Risikos um 39 Prozent. Die Ergebnisse wurden im JAMA veröffentlicht.

Zusammenfassung des Studienleiters

Der Leiter der Studie, Dr. David Ebert vom Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der FAU, fasst das Ergebnis so zusammen:

“Mit der Studie konnten wir zeigen, dass GET.ON das Risiko für das Auftreten von Depressionen effektiv reduzieren kann. GET.ON bietet Menschen, die erste Beschwerden aufweisen, eine hoch wirksame, zugleich sehr flexible und obendrein kostengünstige Möglichkeit, einer behandlungsbedürftigen Depression erfolgreich vorzubeugen.“

Meine persönliche Beurteilung

Die Studie ist in zweierlei Hinsicht interessant.

  1. Zum einen wird hier der Versuch unternommen, so etwas wie die Prävention der Depression zu betreiben. Im Bereich der Psychosen gibt es ein ziemlich breit beforschtes paralleles Vorgehen, das unter dem Namen „Früherkennung“ läuft und hier auch einige, wenngleich im größeren Maßstab betrachtet eher bescheidene Erfolge feiert. Für das Krankheitsbild der Depression gibt es sicher auch einige Programme, aber bislang sind diese mit weit weniger öffentlicher Wahrnehmung belegt. Vielleicht liegen hier ja Chancen.
  2. Zum anderen ergibt sich eine recht große Effektstärke dieser zeitlich recht knapp bemessenen Online-Trainingsintervention. Wenn diese Effektstärke sich in weiteren Studien als realistisch erweist, würde dies zeigen, dass Online-Elemente ein wirksamer Bestandteil auch anderer Therapien oder Präventionen sein sollten.

Das Training findet sich hier auf der GET.ON Webseite, aktuell seien aber alle Plätze belegt.