Strandlektüre

Für einen geordneten eigenen Gedanken ist es im Moment ja eindeutig zu heiß, daher habe ich hier mal kurz notiert, welche Strandlektüre mich in den letzten Tagen vergnügt hat, zwei lesenswerte Bücher, wie ich finde:

Grit, von Angela Duckworth

Grit

Der Untertitel klingt nach einem dieser unerträglichen Selbstoptimierungsratgeber. Aber der ist nur ein vom Verlag durchgedrückter Ausrutscher. Tatsächlich berichtet die Wissenschaftlerin Angela Duckworth von ihren Studien zum Thema Grit, was man am ehesten mit Durchhaltefähigkeit, Persistenz oder Dranbleiben übersetzen könnte. Sie zeigt auf, dass diese Fähigkeit im Job besser mit langfristigem Erfolg verbunden ist als Intelligenz, Emotionale Intelligenz, Talent, Herkunft oder sonst irgendwas anderes. Dranbleiben ist der entscheidende Erfolgsfaktor! Und sie beschreibt, wie man sich selbst und auch seine Kinder motivieren kann, bessere Dranbleiber zu werden. Gutes Buch. (Amazon Affiliate Link).

Schore, Stein, Papier

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Ich selbst habe ja zum Glück keine eigenen Erfahrungen in der Drogenszene, behandele aber  natürlich regelmäßig Patienten, die das volle Programm zwischen Drogenrausch, Drogenhölle, Kriminalität, Knast und Rehabilitation in allen möglichen Schattierungen durchhaben. Sich mit den Patienten darüber zu unterhalten, was sie erlebt haben, gibt mir einige Einblicke, aber selbst im Behandlungskontext gibt es ja eine gewisse Rollenverteilung und, sagen wir mal, Interessen. Daher ist es interessant, hin und wieder glaubwürdige Darstellungen dieses Lebens zu lesen. Shore steht für Heroin, Steine für Koks uns Papier für LSD. $ick hat das und einige Knastepisoden hinter sich, und hat auf Youtube darüber berichtet. Sein Kanal hat 130.000 Abonnenten und ist 2015 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet worden. Er berichtet offen über sein früheres Leben, und auch über den späten, aber zuletzt erfolgreichen Weg da heraus. Das Buch ist gut geschrieben, lest mal rein. (Amazon Affiliate Link).

Die Büglerin von Heinrich Steinfest

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Getreue Leser:innen dieses Blogs wissen, dass Heinrich Steinfest meine unverbrüchliche Bewunderung gilt. Sein Schreibstil trifft genau meine Vorlieben für eine präzise Beobachtung menschlichen Verhaltens, eine Neigung zum Skurrilen und eine wirklichen Liebe zum Menschen. Ich habe alle seine Bücher wirklich sehr gerne gelesen, und sein neuer Roman Die Büglerin ist ein besonders schönes Kunstwerk.

Ihr wollt wissen, wie der Schreibstil von Steinfest ist? Also hier mal zwei Beispiele: Der erste Absatz lautet:

Das Schönste waren die weißen Hemden. Und das Schönste hob sie sich immer für den Schluss auf. Vorher kamen die Socken und die Handtücher, die leichten Hosen und die Bettwäsche, die Unterhemden in Feinripp und die Geschirrtücher für die Köchin, nicht zuletzt die Krawatten und Anzüge, die einer besonderen Vorsicht sowie einer tiefen Einsicht in das Material bedurften. Einen Anzug zu bügeln war gewissermaßen so, als bügle man den ganzen Mann, seine äußere Erscheinung, den Schatten, den er in die Welt hineinwarf und durch den er maßgeblich wahrgenommen wurde.

Und hier ein anderer Satz, der mir gut gefällt:

Topschwimmerinnen sind zu stromlinienförmigen Fischwesen mutierte russische Hammerwerferinnen, um sich das mal genau vorstellen zu können.

Also ich liebe es. Bei Amazon findet ihr das Buch hier.

Ich wollte nur Bescheid geben: Der Airbag für den sturzgefährdeten Nerd ist erfunden…

Früher oder später musste etwas wie der Helite Hip’Air erfunden werden. Das Prinzip lautet: Wenn der Patient fällt, bläst sich ein Hüftairbag auf, der Frakturen beim Sturz verhindert.

Mehr gibt´s da eigentlich nicht zu zu sagen. Neue Konzepte wirken ja immer etwas befremdlich. Erinnert ihr euch noch, als die Eisenbahn erfunden wurde? Hat auch jeder komisch gefunden. Na ja, ich hab den Hüftairbag noch nicht in echt gesehen… aber wenn er eine Fraktur verhindert, hat er sich gelohnt.

Hat jemand Erfahrung damit oder mit einem ähnlichen Produkt?

Eine ganz normale Aufnahme ins Krankenhaus im Jahr 2035

Foto von Karin S von Pexels

„12830 HealthCredits? Das ist ziemlich knapp. Aber wir finden schon ein passendes Programm für sie.“ Die junge Frau schaute besorgt auf Finns ApplePad. „Das kriegen wir schon hin.“

Als sein ambulant behandelnder Arzt Finn geraten hatte, ins Krankenhaus zu gehen, weil man dort Angststörungen am effektivsten behandeln könne, hatte er zugestimmt. So ging es wirklich nicht weiter. Er traute sich kaum noch, seine Wohnung zu verlassen. Auf seiner Arbeit als Logistikfachkraft fiel es ihm immer schwerer, Außentermine anzunehmen. Es ließ sich also nicht mehr aufschieben, er musste was tun.

Im Aufnahmebüro hatte er zuerst mit der Sachbearbeiterin seiner Krankenkasse gesprochen. Der Algorithmus hatte festgestellt, dass 12830 HealthCredits reichen müssten, um wieder arbeitsfähig zu werden. Sie hatte ihm auch gleich angeboten, vom Basis in den Premium-Tarif zu wechseln, dann bekäme er beim nächsten Mal bei den gleichen Parametern 16400 HealthCredits für seine Behandlung. Aber der Premium-Tarif war ihm zu teuer.

Im Nebenzimmer erwartete ihn seine Persönliche Genesungsberaterin. Hier wie in jeder anderen AmazonKlinik hatten alle englische Titel. Die Patienten hießen Clients, das Essen hieß AmazonFreshFood. Na ja, das schmeckte sogar im Basistarif ganz gut.

„Wollen Sie denn am Anfang hier im Krankenhaus übernachten?“ fragte die Genesungsberaterin, „Das kostet 260 Credits pro Nacht. Bei einer Angststörung ist das eigentlich nicht erforderlich.“

Finn schaute sie genauer an. Den dunklen Augen, dem schwarzen Haar und dem leichten Akzent nach war sie am ehesten spanischer Herkunft.

„Na ja, in der ersten Woche würde ich schon ganz gerne vollstationär bleiben, kalkulieren wir das mal.“

„OK, dann käme dazu das Basispaket: Zwei Arztvisiten pro Woche, ein Psychotherapiegespräch pro Woche, 2 mal Sport, ein mal Ergo und natürlich die Medikamentenflatrate. Macht 1300 Credits pro Woche.“

Finn nickte.

„Ich empfehle noch unser Achtsamkeitspaket: zwei mal Yoga und einmal Entspannung. Kostet normalerweise 400 Credits pro Woche, aber im Moment haben wir das im Angebot für 250 Credits pro Woche.“

„Wenn sie meinen, dann nehme ich das auch.“

„Gut, das macht dann 3370 Credits für die erste Woche. Wenn sie danach vielleicht noch vier Wochen tagesklinisch bleiben, reichen die Credits auch noch für einige Monate ambulante Psychotherapie, sollen wir das mal durchrechnen?“

„So machen wir das.“ 10 Minuten später hatten sie sich auf einen Therapieplan geeinigt. Finn schob der Ärztin sein ApplePhone herüber. Sie lud die früheren Arztbriefe, die in den letzten Jahren verordnete Medikation, das letzte Labor und ein paar der anderen Gesundheitsdaten aus der Health-App auf das Krankenhauscomputersystem herunter. Danach installierte sie die AmazonHealth-App, in der Finn seinen Therapieplan fand, die Materialien für die Gruppentherapien und den Shop, über den er täglich zusätzliche Leistungen, wie das Premium-Essen, einen Wahlarzt oder die Teilnahme an der Therapie im Klettergarten dazu buchen konnte. Über die App hatte er natürlich auch Zugriff auf seine Behandlungsdokumentation. Früher konnten die Patienten ja nicht einfach so lesen, was die Therapeuten schrieben. Das war nun durch die EU-Richtline 785 aus dem Jahr 2032 geändert worden. Nach jeder Therapie konnten man nun direkt auf seinem Smartphone nachlesen, was der Therapeut geschrieben hatte und man konnte selbst eigene Kommentare dazu posten. Wenn der Sporttherapeut beispielsweise geschrieben hatte, dass ein Patient nicht so gut mitgemacht hatte, konnte der Patient schreiben, dass er sich körperlich nicht so fit gefühlt habe, und sich daher etwas zurück genommen habe. Die Krankengeschichte macht wirklich nur Sinn, wenn beide Seiten sie erstellen, oder? Außerdem posten die meisten Patienten die Dokumentationen ihre Therapiegespräche gerne direkt auf Facebook, GoogleBook oder AppleBook.

„Na dann gute Besserung, Finn“, sagte die Genesungsbegleiterin.

„Danke und bis bald.“ antworte Finn, verließ das Aufnahmezimmer und ging zu seiner Station.

Die Genesungsbegleiterin räusperte sich kurz, nahm auf ihren QiCharger-Stuhl platz, um sich aufzuladen und einzuloggen. Das heutige Update ihres Amazon-Alexa-Betriebssystems schloss eine lästige Sicherheitslücke, die es Hackern erlaubte, die in den Psychotherapien besprochenen Wünsche und Vorlieben auszulesen und zu guten Preisen an Werbeanbieter zu verkaufen. Das durfte natürlich nicht zugelassen werden, denn diese Daten hatte Amazon lieber exklusiv.

Drei schöne Bücher

Als ich letztes Jahr nicht wußte, welches Buch ich als nächstes lesen sollte, postete der Kinderdok gerade seine Quartals-Buchempfehlungen. Die sind immer inspirierend. Eines der Bücher, die er empfahl, war „Was man von hier aus sehen kann“, von Mariana Leky. Ich habe es mir gekauft, sogar in Papierform, und bin sofort in eine wunderschöne, ruhige und sehr einfühlsame Erzählung eingetaucht. Für mich war es mein Buch des Jahres 2017. Vielen Dank nochmal an den Kinderdok, und wer seine Empfehlungen nachlesen möchte, findet die beiden letzten hier und hier.

Nun habe ich überlegt, wie ich euch zeigen kann, was ich so gelesen habe, und habe mich entschieden, von den drei schönsten Büchern, die ich zuletzt gelesen habe, jeweils einen Abschnitt wiederzugeben, der typisch für den Schreibstil ist. So könnt ihr schauen, ob es was für euch ist. Fangen wir also mit der Welt der Mariana Leky an:

Mariana Leky: „Was man von hier aus sehen kann“:

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Als Selma sagte, sie habe in der Nacht von einem Okapi geträumt, waren wir sicher, dass einer von uns sterben musste, und zwar innerhalb der nächsten vierundzwanzig Stunden. Das stimmte beinahe. Es waren neunundzwanzig Stunden.

Mariana Leky: „Erste Hilfe“

Und danach habe ich mir einfach noch ein Buch von Mariana Leky geclickt, nämlich „Erste Hilfe“, das in der gleichen schönen Sprache geschrieben ist, diesmal geht es um einen sehr liebevollen Umgang mit etwas, was der Psychiater in mir vielleicht als Angststörung bezeichnen würde, Mariana Leky beschreibt es anders:

„Ich würde einfach gerne bei euch bleiben“ sagt Matilda.
„Aber du schläfst doch nicht gerne woanders“ sagt Sylvester, und Matilda sagt: „Ich bin verrückt geworden.“ 
„Was?“ fragen wir, denn Matilda hat das ziemlich laut gesagt.
„Gestern um kurz nach fünf“ sagt Matilda.
„Was ist denn passiert?“ fragt Sylvester.
»Eigentlich nicht viel«, sagt Matilda. Ich überlege mir eine Frage und alles, was nach der Frage kommen könnte, deswegen sage ich nichts und deshalb sagt Matilda: »Es ist aber nicht so schlimm.«

Juli Zeh: „Leere Herzen“

Und das dritte Buch, das ich gerne empfehlen möchte, hat eine frühere Schulfreundin von mir geschrieben, die inzwischen zurecht total berühmte Juli Zeh. Hier ein Ausschnitt aus dem wirklich coolen „Leere Herzen“:

Sie haben sich gestritten. Babak beharrte auf einer der Grundregeln der Brücke, nur im absoluten Notfall zu reisen. Und ist das wirklich schon ein Notfall? Britta konnte nicht gut dagegenhalten. Sie weiß selbst nicht genau, was sie mit den geplanten Besuchen bezweckt. Präsenz zeigen. Nach Hinweisen Ausschau halten. Den Stammkunden klarmachen, dass das Desaster von Leipzig nicht auf die Kappe der Brücke geht. Babak erinnerte immer wieder daran, dass es sich in Leipzig auch nur um zwei Spinner gehandelt haben könnte, die auf eigene Faust losgezogen sind und die Sache mit ein bisschen Jalla-Jalla größer machen wollten. »Mit einem Scoring von unter 3?«, hat Britta gefragt, worauf Babak schwieg. Dass Lassie sich geirrt hat, kann als ausgeschlossen gelten. Der Algorithmus ist ausgereift, hochintelligent, selbstlernend, perfekt dressiert.

Vielleicht ist ja für den einen oder anderen was dabei. Viel Spaß! 

(Die links sind affiliate links. Ihr könnt aber auch einfach in den gut sortierten Buchhandel gehen oder die Titel beim Online-Händler eurer Wahl eingeben…)

Psychiatrie to go wird heute 6 Jahre alt

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Am 4.1.2012 habe ich hier den ersten post geschrieben. Der Blog wuchs und gedieh über die Jahre, allein im letzten Jahr wurde er von 650.000 Besuchern knapp eine Million mal angeclickt. Es hat mir stets Spaß gemacht, meine Meinungen zu  posten, fachliche Artikel zu schreiben und mich mit euch, den Lesern auszutauschen. Ich habe damit viel Freude und lerne auch immer wieder etwas dazu: you live you learn.

Eure Kommentare, eure Teilnahme machen den Blog zu dem, was er ist.

Danke dafür! Auf die nächsten Jahre!

Skills2Go für Borderliner

Es gibt ja so Apps, die müsste man eigentlich selbst programmieren, wenn es sie nicht schon gäbe. Diese App ist zum Glück schon programmiert, und zwar im schönen Duisburg: Skills2Go. Die App beschreibt erprobte Skills, bietet eine Möglichkeit an, eigene Skills einzutragen, beschreibt bewährte Achtsamkeitsübungen und hat ein Tagebuch, in dem man Stimmung, Anspannungsgrad und Notizen eintragen kann. Die Grundfunktionen der App sind kostenlos, das Eintragen eigener Skills sowie ein Teilbereich des Tagebuches können über In-App-Käufe freigeschaltet werden.

Mars Edit Version 4

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Den richtigen Blog-Editor zu finden ist ungefähr so, wie den richtigen Frisör zu finden. Mal findet man einen ganz gut, dann kommt man zum Ergebnis, dass genau dieser gar nicht mehr geht und sucht den nächsten. Mir macht es Spaß, praktisch jeden neuen Blog-Editor für den Mac und für iOS auszuprobieren. Meistens verwende ich Ulysses zum posten, oft auch das WordPress-Webinterface. Aber auf ein Programm komme ich am Mac immer wieder zurück, weil es einfach immer stabil funktioniert und aus Prinzip überhaupt keine Probleme macht: Mars Edit. Das ist gerade in Version 4 erschienen, mit einem modernen Design und einem deutlich praktischeren Editor. Ihr könnt es zwei Wochen lang ausprobieren, und dann, wenn es gefällt, per In-App-Kauf dauerhaft freischalten. Besitzer einer Vorversion zahlen lediglich einen Upgrade-Preis.

Der Nachteil von Mars Edit ist, dass es keine iOS-Version gibt. Wenn ich also einen Text am Mac zu schreiben beginne, kann ich ihn nicht unterwegs am iPad weiterschreiben. Daher schreibe ich die Texte manchmal in einem anderen Text-Editor und kopiere sie am Schluss in Mars Edit. 

Im Gegensatz zu einfachen Text-Editoren wie Ulysses kann man in Mars Edit auch alte Posts problemlos editieren, was sehr praktisch ist. Der Hauptvorteil ist aber, dass es wirklich immer zuverlässig funktioniert. Wer es nicht kennt sollte unbedingt mal einen Blick darauf werfen!

Bitte folgen: NERDfallmedizin

Voila_Capture 2017-10-15_04-26-03_PMNotfallmediziner müssen jetzt gar nicht weiterlesen, sondern können den Videoblog NERDfallmedizin einfach so gleich abonnieren. Alle anderen gucken mal rein und stellen dann fest, dass Martin Fandler und Philipp Gotthardt mit NERDfallmedizin wirklich alles genau richtig macht: Zu klinisch relevanten Themen gibt es jeweils kurze Videos, in denen in ruhiger, verständlicher Sprache erklärt wird, worauf es ankommt. So geht #FOAMed, was Free Open Access Medical Education heißt und was wir hier auf Psychiatrie to go ja auch machen, wenngleich ohne Videos.

Nerdfallmedizin findet ihr hier:

Ich selbst finde deutschsprachige Kanäle ja doch irgendwie entspannender und sie passen natürlich oft besser zu unserer deutschen Versorgungslandschaft. Wer kennt noch weitere Angebote dieser Art? Sammlung bitte in den Kommentaren.

Podcast-Empfehlungen

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Die gute alte Wochenzeitschrift „Die Zeit“ ist ein verläßlicher Ruhepol im Nachrichtenfeuer, schon, weil sie nur einmal wöchentlich erscheint und daher die selektierten Themen umso fundierter darstellt. Als treuer Fan freue ich mich, dass die Zeit jetzt drei brandneue Podcasts aufgelegt hat. Zum einen adelt sie damit das Medium Podcast, zum anderen freue ich mich über die ausgewählten Inhalte:

Die neuen Podcasts sind im einzelnen:
– „Was jetzt?“ Tägliche Nachrichten und jeweils zwei Themen vertieft. Zum RSS-Feed gehts hier: Was jetzt?
– „Ist das normal?“ Hier geht´s um Sex. Mit den Zeit-Journalisten Alina Schadwinkel, Sven Stockrahm und der Sexualtherapeutin Melanie Büttner. Feed: Ist das normal?
– „Frisch an die Arbeit“ In diesem 14-tägigen Podcast stellen Leonie Seifert und Daniel Erk prominenten Personen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft 25 Fragen über ihr persönliches Verhältnis zu ihrem Job. Feed: Frisch an die Arbeit

Ich habe die bislang erschienen Zeit-PodCasts probegehört und kann sie hiermit offiziell empfehlen. Hört mal rein!